de en

Master-Stipendien des Freundeskreises der HFBK

Der Freundeskreis der HFBK stellen für Masterstudierende vier Jahresstipendien zur Verfügung.

  • 4 Jahresstipendien des Freundeskreises mit je 5.000 €

Masterstudierende im letzten Jahr vor dem Abschluss (Abschluss Februar 2022 oder Juni/Juli 2022) bewerben sich mit:

  • Gutachten ihres Professors oder ihrer Professorin (an sabine.boshamer@hfbk.hamburg.de)
    Bitte beachten: Jede*r Professor*in darf nur eine*n Master-Studierende*n empfehlen.
  • Einer schriftlichen Skizze ihres künstlerischen Vorhabens oder ihrer künstlerischen Arbeitsweise (max. 1 Seite).
  • Portfolio / Dokumentation bisheriger Arbeiten
    (mit Film arbeitende Studierende schicken bitte zusätzlich Sichtungslinks ggf. mit Passwort an sabine.boshamer@hfbk.hamburg.de für die Jury )
  • Lebenslauf.
  • Bitte beachten: Die Altersgrenze für Bewerber*innen wurde vom Freundeskreis auf 30 Jahre festgelegt.

Auswahlverfahren:

Die HFBK-Jury trifft am 13. Januar 2021 eine Vorauswahl anhand der eingereichten Unterlagen.

Die ausgewählten Studierenden werden am 27. Januar 2021 der HFBK-Jury und dem Freundeskreis in getrennten Verfahren ihre Arbeiten präsentieren. Die HFBK-Jury entscheidet über die Vergabe der Karl H. Ditze Jahresstipendien, der Freundeskreis über die Vergabe der Freundeskreis-Stipendien anhand der persönlichen Präsentation.

Jede/r Professor/in kann maximal einen Studierenden mit einem Gutachten empfehlen.

Abgabefrist Portfolio inkl. Gutachten: 7. Januar 2021 bei Sabine Boshamer / Postfach beim Pförtner

Kontakt

Geförderte Studierende

Jahresstipendiat*innen 2021

Benjamin Hassmann (Film, Prof. Angela Schanelec)

Espen Melin Hagedorn (Bildhauerei, Prof. Martin Boyce)

Caspar Reuss (Grafik/Typografie/Fotografie, Prof. Ingo Offermanns)

Mona Rizaj (Zeitbezogene Medien, Prof. Jeanne Faust)

Jahresstipendiat*innen 2020

Verena Buttmann (Zeitbezogene Medien, Prof. Jeanne Faust)
Camillo Ritter (Bildhauerei, Prof. Andreas Slominski)
Anna-Sophia Unterstab (Design, Prof. Jesko Fezer)
Daniel Vier (Malerei/Zeichnen, Prof. Anselm Reyle)

Jahresstipendiat*innen 2019

Sarah Draht (Film, Prof. Robert Bramkamp)
Sina Manthey (Bühnenraum, Prof. Raimund Bauer)
Julia Romas (Theorie/Geschichte, Prof. Dr. Astrid Mania)
Paul Rutrecht (Grafik/Typografie/Fotografie, Prof. Ingo Offermanns)

Jahresstipendiat*innen 2018

Lucia Bachner (Bildhauerei, Prof. Pia Stadtbäumer)
David Reiber Otálora (Zeitbezogene Medien, Prof. Matt Mullican)
Gabriela Tethalova (Malerei/Zeichnen, Prof. Jutta Koether)
Kolja Vennewald (Design, Prof. Jesko Fezer)

Jahresstipendiat*innen 2017

Lukas Sonnemann (Bildhauerei, Prof. Ceal Floyer)
Natalie Andruszkiewicz (Grafik/Typografie, Prof. Ingo Offermanns)
Paul Spengemann (Film/Bildhauerei, Prof. Andreas Slominski)
Shuchang Xie (Film, Prof. Angela Schanelec)

Jahresstipendiat*innen 2016

Jakob Engel (Zeitbezogene Medien, Prof. Jeanne Faust)
Rosanna Graf (Zeitbezogene Medien, Prof. Jeanne Faust)
Lukas Schneider (Malerei, Prof. Werner Büttner)
Paul Smith (Malerei, Prof. Jutta Koether)

Jahresstipendiat*innen 2015

Pachet Fulmen (Malerei, Prof. Anselm Reyle)
Nicolas D. Lillo (Malerei, Prof. Werner Büttner)
Anna Mieves (Bühnenraum, Prof. Raimund Bauer)
Judith Rau (Zeitbezogene Medien, Prof. Michaela Melián)

Jahresstipendiat*innen 2014

David Jahn (Film, Prof. Robert Bramkamp)
Laura Link (Malerei, Prof. Jutta Koether)
Zahava Rodrigo (Bühnenraum, Prof. Raimund Bauer)
Tilman Walther (Zeitbezogene Medien, Prof. Dr. Michael Diers)

Jahresstipendiat*innen 2013

Lars Unger (Bühnenraum, Prof. Raimund Bauer)
Johanna Bruckner (Theorie und Geschichte, Prof. Dr. Friedrich von Borries)
Bastiana Stutterheim (Grafik/ Typografie/ Fotografie, Prof. Ingo Offermanns)
Rebekka Seubert (Grafik/ Typografie/ Fotografie, Prof. Silke Grossmann)

Jahresstipendiat*innen 2012

Josefina Gill (Master Film, Prof. Pepe Danquart)
Johanna Grenzheuser (Master Theorie und Geschichte, Prof. Dr. Hanne Loreck)
Eibe Maleen Krebs (Master Film, Prof. Pepe Danquart)
Yann-Vari Schubert (Diplom Zeitbezogene Medien, Prof. Heike Mutter)

Jahresstipendiat*innen 2011

Annika Kahrs (Diplom Kunst, Prof. Dr. Michael Diers)
Hannes K. Stimmann (Master Film, Prof. Robert Bramkamp)
Irene Stoll (Master Film, Prof. Udo Engel)
Esther Stühmer (Diplom Design, Prof. Glen-Oliver Löw)

Jahresstipendiat*innen 2010

Jana Aylin Hochmann (Master Grafik/Typografie, Prof. Ingo Offermanns)
Monika Farukuoye (Master Film, Prof. Wim Wenders)
Joachim Glaser (Master Film, Prof. Robert Bramkamp)
Lourdes Schulz (Diplom Design, Prof. Marion Ellwanger)

Jahresstipendiat*innen 2009

Vera Müller (Master Film, Prof. Wim Wenders)
Philipp von Essen (Master Grafik/Typografie, Prof. Ingo Offermanns)
Gonzalo Barahona (Master Film, Prof. Udo Engel)
Kathrin Roussel (Master Grafik/Typografie, Prof. Ingo Offermanns)

Ausstellungsansicht "Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben" im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg; Foto: Maximilian Schwarzmann

Schule der Folgenlosigkeit

Alle reden über Folgen: Die Folgen des Klimawandels, der Corona-Pandemie oder der Digitalisierung. Friedrich von Borries (Professor für Designtheorie) dagegen widmet sich der Folgenlosigkeit. In der "Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben" im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg verknüpft er Sammlungsobjekte mit einem eigens für die Ausstellung eingerichteten „Selbstlernraum“ so, dass eine neue Perspektive auf „Nachhaltigkeit“ entsteht und vermeintlich allgemeingültige Vorstellungen eines „richtigen Lebens“ hinterfragt werden.

Jahresausstellung 2021 der HFBK Hamburg

Jahresausstellung einmal anders: Vom 12.-14. Februar 2021 hatten die Studierenden der Hochschule für bildende Künste Hamburg dafür gemeinsam mit ihren Professor*innen eine Vielzahl von Präsentationsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Kommunikationskanälen erschlossen. Die Formate reichten von gestreamten Live-Performances über Videoprogramme, Radiosendungen, eine Telefonhotline, Online-Konferenzen bis hin zu einem Webshop für Editionen. Darüber hinaus waren vereinzelte Interventionen im Außenraum der HFBK und in der Stadt zu entdecken.

Studieninformationstag 2021

Wie werde ich Kunststudent*in? Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren? Kann ich an der HFBK auch auf Lehramt studieren? Diese und weitere Fragen rund um das Kunststudium beantworteten Professor*innen, Studierende und Mitarbeiter*innen der HFBK im Rahmen des Studieninformationstages am 13. Februar 2021. Zusätzlich findet am 23. Februar um 14 Uhr ein Termin speziell für englischsprachige Studieninteressierte statt.

Katja Pilipenko

Semestereröffnung und Hiscox-Preisverleihung 2020

Am Abend des 4. Novembers feierte die HFBK die Eröffnung des akademischen Jahres 2020/21 sowie die Verleihung des Hiscox-Kunstpreises im Livestream – offline mit genug Abstand und dennoch gemeinsam online.

Künstlerin: Iris Hamers "Two pink paintings facing each other"; Foto: Tim Albrecht

Kunst trotz(t) Corona: Graduate Show 2020

Mit einer zweimonatigen Verspätung fand die Graduate Show – ehemals Absolventenausstellung – in diesem Jahr am 19. und 20. September statt. Mehr als 140 Studierende zeigten ihre künstlerischen Abschlussarbeiten.

Ausstellung Transparencies mit Arbeiten von Elena Crijnen, Annika Faescke, Svenja Frank, Francis Kussatz, Anne Meerpohl, Elisa Nessler, Julia Nordholz, Florentine Pahl, Cristina Rüesch, Janka Schubert, Wiebke Schwarzhans, Rosa Thiemer, Lea van Hall. Betreut von Prof. Verena Issel und Fabian Hesse; Foto: Screenshot

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Alltagsrealität oder Klischee?; Foto: Tim Albrecht

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Ausstellung Social Design, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Teilansicht; Foto: MKG Hamburg

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?