Diese Webseite verwendet Cookies, um externe Inhalte anzuzeigen und um anonymisierte Statistiken über das Nutzungsverhalten zu erfassen.
+ – All die Seiten
Jenny Schäfer
Donnerstag 03.09.26
Eröffnung
19:00 Uhr
Bewerbung ab 1. September
Dr. phil. in art. / PhD in Art Practice
Neben der theoretisch-wissenschaftlichen Dissertation und der Dissertation mit künstlerischem Werk in Verbindung mit einem theoretisch-wissenschaftlichen Text mit Abschluss Dr. phil. in art., bietet die HFBK Hamburg den bundesweit einzigartigen Abschluss PhD in Art Practice an, bei dem ein recherchebasiertes, künstlerisches Werk im Rahmen eines dreijährigen Curriculums entsteht. Die Bewerbungszeiträume für beide Promotionsverfahren starten am 1. September 2026.
Michal BarOr, Ruins 2, 2023
Dariia Kuzmych, From conversations about similarity of pain, 2024
Julia Stolba, Jelkas Traces. Making of a Graphic Novel, Ausstellungsansicht, 2025; Foto: Stefan Wahler
Helene Kummer, nemo 05, 2025
Vanessa Gravenor, Cover, Duck &, Ausstellungsansicht Research for Tomorrow, 2023; Foto: Răzvan Năstase Cercetare
Zhichao Zhu, Muddy Waters, DE/CN 2026, Filmstill
Jenny Schäfer
19:00 Uhr
Cornelia Sollfrank, Eda Aslan
Lecture Performance mit Eda Aslan: 6.9., 16–18 Uhr
19:00 Uhr
Jakob Floess u.a.
18:00 Uhr
Gesa Troch
Porous Container ist eine ortsspezifische Installation, die Handwerk und Massenproduktion, Individualität und Universalität, Intimität und Konformität verhandelt. Zwei Arbeiten stehen sich jeweils mit ihren vielschichtigen Konnotationen und verschiedenen Modi gegenüber – keramisch und textil.
Entgegen der Kühle von Haushaltsgeräten und technischen Waren im Erdgeschoss des MediaMarkts assoziiert das Textile Organisches, Warmes und Weiches. Die Gedankenkette zu Gewebe und Stoff ist lang, sie spinnt sich vom Häuslichen, Privaten, zu weiblich besetzter Arbeit sowie Verbundenheit und Resilienz, Hüllen oder Häuten. Je dichter ein Gewebe, so opaker und widerstandsfähiger wird es. Spitze hingegen ist mit bewussten Aussparungen versehen, die dekorativ und künstlerisch zugleich sind. Gesa Troch bringt in ihrer Installation gefärbte, dichte Stoffe und Drucke von leichter, löchriger Spitze zusammen, welche sie von Familienmitgliedern gesammelt hat. Beinahe widersprüchlich in ihrer Funktion trotz des gemeinsamen Materials verweisen die beiden unterschiedlichen Figurationen des Textils auch auf ihre ambivalenten Lesarten. Zum einen steht textile Arbeit immer im Zusammenhang mit der Abwertung ihrer femininen Zuschreibung, die laufend aktualisiert wird, und zum anderen stellt sie eine anspruchsvolle und sehr alte Kunst- sowie Handwerksform dar, die Würdigung verdient. Die allgegenwärtige Alltäglichkeit des Materials in Form von Kleidung wiederum erinnert an die globalen Produktionsketten, die sich oft konträr zur Wertschätzung menschlicher Arbeitskraft verorten. Die industrielle Herstellung von Spitze beispielsweise hat wenig mit Klöppeln, Häkeln oder Weben gemein, sie wird unter prekären Bedingungen für Arbeiter*innen und Umwelt hergestellt.
Die zweite Komponente von Porous Container besteht aus keramischen Objekten, Imitationen von Feuerwerksbatterien, die man aus den ersten Tagen des neuen Jahres kennt. Eine große Menge pappiger Spuren, überall im Stadtraum verteilt.
Für die einen verkörpern sie die Feierlichkeiten eines zentralen Übergangs, den Jahreswechsel und damit verknüpfte Wünsche, Hoffnungen, Träume. Für andere stellen sie eine Gefahr da, der laute Knall erinnert viele an Gewalt und auch die Natur nimmt Schaden durch die Geräuschkulisse. In ihrer Struktur der runden Röhren, die nach der Explosion erhalten bleiben, ähneln sie der monotonen Ornamentik von Gewebe. Die Arbeit Cracker überträgt der sonst aufgeweichten Pappobjekte im öffentlichen Raum an Neujahr in zunächst starre und doch fragile Objekte.
Trochs Installation wirkt wie eine Gegenthese zur lauten Umgebung, die wiederum auf Massenproduktion und Konsum verweist. Die inzwischen leise gewordenen Feuerwerksbatterien und die Verweise auf textiles Arbeiten sowie ihre Handwerkskunst fragen nach den Kontexten und Kodierungen ihrer Materialitäten, im Zusammenhang mit ihrer Umgebung eingangs der Haupteinkaufsstraße Hamburgs. Auf diese ambivalenten Einschreibungen der Werkstoffe nimmt auch der Titel der Ausstellung Bezug: ein Container verweist zunächst auf genormte Behältnisse, die aus einem harten Material bestehen, robust und austauschbar sind. Wird er porös, beginnt er aus seiner ursprünglichen Funktion zu fallen, wird durchlässig und instabil. Diese Porosität wird zum verbinden Element, durch welches die Arbeiten miteinander kommunizieren.
Porous Container, Gesa Troch; Fotos: Aimilia A. Theofilopoulos
18:00 Uhr
Jakob Scheidt
18:00 Uhr
Ayala Berger, Anna Grath, Alisa Sizykh, Daniela Aparicio, Simon Denny u.a.
19:00 Uhr
Franziska Opel, David Fletche
mit Lesung
Babak Behrouz, Doro Carl, Maja B. Hoffmann, Helene Kummer u.a.
Billy Bultheel
Ein Projekt von Rosanna Graf, Lisa Klosterkötter und Gesa Troch: Performance-Konzert mit Billy Bultheel, im Rahmen von FIRE. From the Cosmos to the Commons
Amin Motallebzadeh
Termine: 3. September, 17, 18 und 19 Uhr und 5. September, 15 und 17 Uhr
Anmeldung erforderlich: info@kvhbf.de
Jenny Schäfer u.a.
17:00 Uhr
Frieder Bohaumilitzky
Eda Aslan u.a.
17:00 Uhr
Dorothee Diebold
18:00 Uhr
Anmeldung unbedingt erforderlich: https://app.guestoo.de/public/event/ecb53b92-43f8-4a28-9fcf-b3aef3843a02?lang=de
Frieder Bohaumilitzky
Kuno Seltmann, Merabi Danelia, Daniel Eckoldt, Emely Mair
We will open our exhibition container on Thursday, August 28th at 5 pm in the backyard of the University of Fine Arts Hamburg, celebrating 40 years of friendship between Hamburg and Shanghai.
The week after, our project will start its journey to China and can be seen again in Shanghai in November at the Future Lab.
Leyla Yenirce
18:30 Uhr
Annette Kelm, Lene Markusen, Mark Morris u.a.
17:00 Uhr
Johanna Amelsberg, Joy Barczak, Nele Bolbrinker, Carina Brausendorf, Merrit Claußen, Paula Cukrowski, Vincent Gramss, Lavinia Gueye, Jan Hanna, Lea Hasenkamp, Jonathan Heinemann, Eva Hentschel, Jingxi Hu, Abbas Khaled, Johanna Klecker, Judith Kobusch, Lola Molina Sauerteig, Clara Palmberger-Süße, Elisa Pontow, Isabel Primavesi, Louise Vind Nielsen, Maja Vanneste, Hannah Wobst, Rojda Yildiz, Lina Zabel, Nora Sternfeld
Ein öffentliches Programm von Studierenden der HFBK Hamburg in der Ausstellung FIRE der Stadtkuratorin Hamburg von 10–13 Uhr und 15–18 Uhr
Was wären öffentliche Räume für das, was nie wieder gut werden kann? Das Vermittlungsprogramm widmet sich der Ausstellung FIRE der Stadtkuratorin Hamburg am Mahnmal Sankt Nikolai. Dabei begegnen wir dem Schmerz und den brennenden Fragen in Geschichte und Gegenwart, die ihre künstlerischen Arbeiten aufwerfen.
Ein Vermittlungsprogramm von Johanna Amelsberg, Joy Barczak, Nele Bolbrinker, Carina Brausendorf, Merrit Claußen, Paula Cukrowski, Vincent Gramss, Lavinia Gueye, Jan Hanna, Lea Hasenkamp, Jonathan Heinemann, Eva Hentschel, Jingxi Hu, Abbas Khaled, Johanna Klecker, Judith Kobusch, Lola Molina Sauerteig, Clara Palmberger-Süße, Elisa Pontow, Isabel Primavesi, Louise Vind Nielsen, Maja Vanneste, Hannah Wobst, Rojda Yildiz, Lina Zabel
mit Hendrik Stille
Im Rahmen des Seminars „Museum der Untröstlichkeit“ von Nora Sternfeld an der HFBK Hamburg
Zu den künstlerischen Arbeiten der Ausstellung FIRE von Hala Alnaji, Saodat Ismailova, Nikita Kadan, Hamedine Kane, Annette Kelm, Lene Markusen, Mark Morris, Neda Saeedi, Mikołaj Sobczak, Cecilia Vicuña & Coco Bergholm.
Kuratiert von Joanna Warsza, Stadtkuratorin Hamburg
In einem dialogischen Rundgang durch die Ausstellungen FIRE. From the Cosmos to the Commons gibt Natalya Stupka Einblicke in die Thematik der Ausstellungen und stellt die künstlerischen Positionen vor.
Im Anschluss präsentiert der Künstler Mark Morris sein Werk The Chain Reaction.
Die ortsspezifische Skulptur knüpft an die Präsenz Alfred Nobels in Deutschland und an sein Labor in Geesthacht bei Hamburg an, wo ab 1867 die Erfindung und Verbreitung des Dynamits stattfand. Symbolisch macht das Werk die Ambivalenz von Materialien sichtbar, die sowohl unsere Welt erschaffen als auch umgestalten können.
Nele Borchert, Elena Bulycheva, Milo Dillenschneider, Bahar Ensafi, Emmylou Fertschai, Elisa Gonschior, Marlene Kargl Nadiia Mykhailiuk, Julia Quitmann, Merle Richter, Xen Roscher, Bente Steffens, Cathrin Zumhasch
Dariia Kuzmych
Manjari Goteti, Sanna Leone, Genevieve Lotus, Hyunjin Choi, Sarah Lotus
Kayoung Kim, Julia Sylvana Koch, Johannes Kuhn u.a.
19:00 Uhr
Christine Krammer, Mette Björndal, Hermes Hemmis, Lennart Häusser u.a.
19:00 Uhr
Ayşe Ateş, Julia Nordholz
19:00 Uhr
Luise Donschen, Nicolaas Schmidt u.a.
Luise Donschen, Morgen vor langer Zeit, DE 2026, 93 Min.
Nicolaas Schmidt, September Afternoon, DE 2026, 70 Min.
Lola Bott, Francisca Markus, Charlotte Perka, Cristina Rüesch u.a.
16:00 Uhr
Temorscha Zoltani
18:00 Uhr
Maik Gräf
18:00 Uhr
14 Studierende des Grundjahrs zeigen ihre 16mm-Filme
18:00 Uhr
im Rahmes des Gallery Weekend Berlin
mehr Infos
18:00 Uhr
Megan Auer u.a.
18:00 Uhr
Anne Duk Hee Jordan
Lena Schramm
19:00 Uhr
Sven Scharfenberg
18:00 Uhr
Ayşe Ateş u.a.
18:00 Uhr
3 Hamburger Frauen
19:00 Uhr
Franz Wanner
19:00 Uhr
Anne Linke, Charlotte Närger, Julia Schulze Darup, Malina Raßfeld, Naomi Sam u.a.
19:00 Uhr
Kristina Savutsina u.a.
19:00 Uhr
Julia Schulze Darup
11:00 Uhr
Das jährliche hochschulöffentliche Screening der aktuell an der Hochschule für bildende Künste Hamburg entstandenen Abschlussfilme findet vom 10. bis 12. Juli während der Graduate Show unter dem Titel »Final Cut« statt. In diesem Rahmen wird unter den beteiligten Absolvent*innen der HFBK Filmpreis, gestiftet von JEF – Not a Foundation, verliehen.
Mit freundlicher Unterstützung durch die MOIN Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein
17:00 Uhr
Mehr als 200 Absolvent*innen des Jahrgangs 2025/26 zeigen ihre künstlerischen Abschlussarbeiten an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Entdecken Sie die nächste Generation vielversprechender Künstler*innen in einer umfassenden Ausstellung, die sich über die gesamten Atelier- und Seminarräume erstreckt, ergänzt durch ein abwechslungsreiches Performanceprogramm.
Alle Abschlussfilme, die mit Mitteln der MOIN Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein entstanden sind, werden im Rahmen des Final Cut-Screenings im Kinosaal des Filmhauses präsentiert.
Den Karl H. Ditze Preis für die beste Bachelor-Abschlussarbeit haben Hülya Braasch (B.F.A. bei Prof. Evi Bauer) und Daria Maiier (B.F.A. bei Pof. Simon Denny) gewonnen. Mit dem Karl H. Ditze Preis für die beste Master-Abschlussarbeit wurde Mark Morris (M.F.A. bei Prof. Simon Denny) ausgezeichnet.
Den HFBK-Filmpreis haben Zhongxian He sowie Sandra Makhlouf (beide M.F.A. bei Prof. Angela Schanelec) erhalten, Nima Latifi (M.F.A. bei Prof. Omer Fast) wurde mit einer Lobenden Erwähnung bedacht.
Freitag bis Sonntag, 10.-12. Juli 2026, 14–20 Uhr
Eintritt frei
17:00 Uhr
Feige Flittchen on decks, dj set
Maren Stocklöw
Clown Performance / Lesung (DE)
Emiliano Gomez-Forte
Sophia-Maria Allgaier
Konzert
Konzert von Feige Flittchen, Wandl, Tim Adieu, Hoy Chorale
Maren Stocklöw
Clown Performance / Lesung (EN)
Wandl, concert
Lion & Rosi, dj set
L.A.tifa, dj set
rosettameier69, dj set
Janne Wagner
In English
Maren Stocklöw
Clown Performance / Lesung (DE)
Rita Barbro Wilcke, Jule Heinrich
Reading mit Kea Lisanne Hinsch, Josefine Green, Victoria Hvass
Lucia, Odelia, Yagmur, Nick, Milena, live music performance
Felicitas Kunisch, Lesung
Leonie Wahler
Aktivierung der Installation/Lesung, mit Jessica Eggers
Laurine Sassine, reading
Ashley Shugart, tap dance
Maren Stocklöw
Clown Performance / Lesung (EN)
Janne Wagner
Sophia-Maria Allgaier
Konzert
Genevieve Lotus
Genevieve and Mars Lotus, screening
Milena Benack, Kaan Çelimli, Lucia Choffat, Toni Einsiedel, Odélia Forster, Max Kassun, Naro Lee, Arslan Manasian, Bennet Nolte, Aleksandra Patrina, Alexander Schuster, Alim Shakirov, Amon Wendel, Caspar Zempel
Maren Stocklöw
Clown Performance / Lesung (EN)
Daniela Aparício Ugalde, Sofia Seidi
Performative Lecture and Listening Session, with Gorditx Petrolerx
Paul Gläser, Nicholas Jackson, Magnus Simon
performative Installation
Janne Wagner
Mirjon Leka
Agnes Eeg-Olofsson, short film
Maren Stocklöw
Clown Performance / Lesung (DE)
Rita Barbro Wilcke, Jule Heinrich
Reading mit Kea Lisanne Hinsch, Lucía Ugena
Leonie Wahler
Aktivierung der Installation/Lesung, mit Jessica Eggers
Eva Kuvay, short film
Janne Wagner
with Noa Calcagno, El Burgess and Sam Furney. Choreography by Sam Furney, dance
Albern Ernst, drag performance
Sophia-Maria Allgaier
Konzert
Maren Stocklöw
Clown Performance / Lesung (EN)
Janne Wagner
Maren Stocklöw
Clown Performance / Lesung (EN)
Janne Wagner
In English
Leo Niemals, live music performance
Nozomi Ngceni
Sound performance
Maren Stocklöw
Clown Performance / Lesung (DE)
Leonie Wahler
Aktivierung der Installation/Lesung, mit Jessica Eggers
Der Geheimrat, live music performance
Genevieve Lotus, Apollonia Stoisits
Genevieve Lotus, Apollonia Stoisits, short film
Apollo, show tune
Maren Stocklöw
Clown Performance / Lesung (EN)
After Hour Karaoke (HFBK Family & Friends only!)
Omid Arabbay, Carmine Auricchio, Khingwei Bai, Ruth Brauchle, Andy Chen, Florian Gatzweiler, Sergej Hufnagel, Lio Kappel, Pikhān Khu, Leonidas Kosmidis, Qing Lan, Emma Maiwald, Moses Omeogo, Yoav Perry, Vixtoria Salomonsen, Vladislav Sili, Aimilia A. Theofilopoulos, Sude Nur Tosun, Marcela Vetter, Oksana Yushko
Eine Ausstellung von Studierenden der HFBK Hamburg im Rahmen von Triennale Expanded der 9. Triennale der Photographie Hamburg 2026
In der Ausstellung It’s Never Love, It’s Always Work fragt die Klasse für Fotografie der HFBK Hamburg, was Liebe von Arbeit unterscheidet – inmitten von anhaltenden sozialen und wirtschaftlichen Konflikten. Wie sind Fürsorge, Unterstützung und Nähe grundlegender Bestandteil der Arbeit, die wir für andere leisten, obwohl sie oft nicht ausdrücklich so benannt werden? Und was bedeutet das für die Art und Weise, wie wir zusammen leben und arbeiten: in Bezug auf Intimität, Beziehungen und Migration?
In unterschiedlichen Medien wie Fotografie, Zeichnung, Skulptur und Installation untersuchen die Teilnehmenden, wie Bilder und Objekte Erzählungen an der Schnittstelle von Persönlichem und Politischem vermitteln können. Die Geschichten, die dabei entstehen, bilden eine Konstellation, die durch die Themen Arbeit und Liebe in Spannung gehalten wird. Sie erzählen von Fürsorge als etwas, das sich nicht nur im Arbeitsalltag manifestiert, sondern auch in den Beziehungen, Abhängigkeiten und Gesten, die unser Leben prägen.
Vor dem Hintergrund Hamburgs als Hafenstadt – geprägt von den Widersprüchen der Arbeiterbewegung, der Wirtschaftsmigration und des internationalen, historisch kolonialen Handels – verwebt die Ausstellung menschliche Beziehungen, wirtschaftliche Strukturen und soziale Realitäten. Begleitet von einem Programm mit Beiträgen eingeladener Referent*innen wird It’s Never Love, It’s Always Work zu einer Plattform des Dialogs: einem offenen Raum für jene Formen von Arbeit, die uns miteinander verbinden.
Von den teilnehmenden Studierenden kollektiv entwickelt, betreut von Özlem Altın.
Rahmenprogramm:
06. Juni, 15 Uhr Between Love, Work and Migration, Führung (auf Deutsch) / Guided Tour (in German)
06. Juni, 16–17 Uhr, trans*port, Live Interview mit Harry Hachmeister
06. Juni, 17 Uhr, Between Love, Work and Migration, Führung (auf Englisch) / Guided Tour (in English)
12. Juni, 18–19 Uhr, One shot on Love, Work and Migration, Artist Conversation mit Tobias Zielony, Enis Maci & Künstler*innen der Ausstellung
HFBK boutique, Mönckebergstr. 1 & Satellit Pop-Up-Space Mönckebergstr. 3
It’s Never Love, It’s Always Work – Part II eröffnet in der HFBK boutique am 18. Juni, 18 Uhr.
17:00 Uhr
Führung in deutscher Sprache
Live Interview mit Harry Hachmeister
Führung (auf Englisch)
Tobias Zielony, Enis Maci, Omid Arabbay, Vixtoria Salomonsen, Moses Omeogo
Tobias Zielony und Enis Maci im Gespräch mit Omid Arabbay, Vixtoria Salomonsen und Moses Omeogo
Marvin Fassmann, Sophia Leitenmayer, Jorin Kehn, Heiko Wommelsdorf
16:00 Uhr
Omid Arabbay
Lisa Klosterkötter
Tobias Zielony
18:00 Uhr
hypervisible arms, Kiek Nieuwint u.a.
14:00 Uhr
11:30 Uhr
Kirstin Burckhardt u.a.
Im Rahmen vom Untenrum Verhandelt. Gynäkologien zwischen Wissen und Macht. Eine Austellung im Medizinhistorischen Museum Hamburg