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10.–12. Juli 2026
Lerchenfeld 2+2a, Finkenau 42, Wartenau 15
Mehr als 200 Absolvent*innen des Jahrgangs 2025/26 zeigen ihre künstlerischen Abschlussarbeiten an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Entdecken Sie die nächste Generation vielversprechender Künstler*innen in einer umfassenden Ausstellung, die sich über die gesamten Atelier- und Seminarräume erstreckt, ergänzt durch ein abwechslungsreiches Performanceprogramm.
Fr, Freitag22.05.26—
Fr, Freitag10.07.26
Tobias Zielony
So, Sonntag07.06.26—
So, Sonntag12.07.26
Julia Schulze Darup
Di, Dienstag05.05.26—
So, Sonntag12.07.26
Omid Arabbay, Carmine Auricchio, Khingwei Bai, Ruth Brauchle, Andy Chen, Florian Gatzweiler, Sergej Hufnagel, Lio Kappel, Pikhān Khu, Leonidas Kosmidis, Qing Lan, Emma Maiwald, Moses Omeogo, Yoav Perry, Vixtoria Salomonsen, Vladislav Sili, Aimilia A. Theofilopoulos, Sude Nur Tosun, Marcela Vetter, Oksana Yushko
Eine Ausstellung von Studierenden der HFBK Hamburg im Rahmen von Triennale Expanded der 9. Triennale der Photographie Hamburg 2026
In der Ausstellung It’s Never Love, It’s Always Work fragt die Klasse für Fotografie der HFBK Hamburg, was Liebe von Arbeit unterscheidet – inmitten von anhaltenden sozialen und wirtschaftlichen Konflikten. Wie sind Fürsorge, Unterstützung und Nähe grundlegender Bestandteil der Arbeit, die wir für andere leisten, obwohl sie oft nicht ausdrücklich so benannt werden? Und was bedeutet das für die Art und Weise, wie wir zusammen leben und arbeiten: in Bezug auf Intimität, Beziehungen und Migration?
In unterschiedlichen Medien wie Fotografie, Zeichnung, Skulptur und Installation untersuchen die Teilnehmenden, wie Bilder und Objekte Erzählungen an der Schnittstelle von Persönlichem und Politischem vermitteln können. Die Geschichten, die dabei entstehen, bilden eine Konstellation, die durch die Themen Arbeit und Liebe in Spannung gehalten wird. Sie erzählen von Fürsorge als etwas, das sich nicht nur im Arbeitsalltag manifestiert, sondern auch in den Beziehungen, Abhängigkeiten und Gesten, die unser Leben prägen.
Vor dem Hintergrund Hamburgs als Hafenstadt – geprägt von den Widersprüchen der Arbeiterbewegung, der Wirtschaftsmigration und des internationalen, historisch kolonialen Handels – verwebt die Ausstellung menschliche Beziehungen, wirtschaftliche Strukturen und soziale Realitäten. Begleitet von einem Programm mit Beiträgen eingeladener Referent*innen wird It’s Never Love, It’s Always Work zu einer Plattform des Dialogs: einem offenen Raum für jene Formen von Arbeit, die uns miteinander verbinden.
Von den teilnehmenden Studierenden kollektiv entwickelt, betreut von Özlem Altın.
Rahmenprogramm:
06. Juni, 15 Uhr Between Love, Work and Migration, Führung (auf Deutsch) / Guided Tour (in German)
06. Juni, 16–17 Uhr, trans*port, Live Interview mit Harry Hachmeister
06. Juni, 17 Uhr, Between Love, Work and Migration, Führung (auf Englisch) / Guided Tour (in English)
12. Juni, 18–19 Uhr, One shot on Love, Work and Migration, Artist Conversation mit Tobias Zielony, Enis Maci & Künstler*innen der Ausstellung
HFBK boutique, Mönckebergstr. 1 & Satellit Pop-Up-Space Mönckebergstr. 3
It’s Never Love, It’s Always Work – Part II eröffnet in der HFBK boutique am 18. Juni, 18 Uhr.
17:00 Uhr
Führung in deutscher Sprache
Live Interview mit Harry Hachmeister
Führung (auf Englisch)
Tobias Zielony, Enis Maci, Omid Arabbay, Vixtoria Salomonsen, Moses Omeogo
Tobias Zielony und Enis Maci im Gespräch mit Omid Arabbay, Vixtoria Salomonsen und Moses Omeogo
So, Sonntag17.05.26—
So, Sonntag12.07.26
Marvin Fassmann, Sophia Leitenmayer, Jorin Kehn, Heiko Wommelsdorf
Fr, Freitag26.06.26—
So, Sonntag19.07.26
3 Hamburger Frauen
Di, Dienstag24.03.26—
So, Sonntag19.07.26
Franz Wanner
19:00 Uhr
Sa, Samstag20.06.26—
Fr, Freitag24.07.26
Lena Schramm
Fr, Freitag19.06.26—
Fr, Freitag24.07.26
Sven Scharfenberg
Fr, Freitag06.03.26—
Sa, Samstag25.07.26
Anne Duk Hee Jordan
Sa, Samstag04.07.26—
So, Sonntag26.07.26
Megan Auer u.a.
Sa, Samstag02.05.26—
Sa, Samstag01.08.26
Fr, Freitag08.05.26—
So, Sonntag02.08.26
Sa, Samstag06.06.26—
So, Sonntag09.08.26
Maik Gräf
So, Sonntag21.06.26—
Fr, Freitag21.08.26
Annette Kelm, Lene Markusen, Mark Morris u.a.
Sa, Samstag18.04.26—
So, Sonntag23.08.26
Fr, Freitag26.06.26—
So, Sonntag30.08.26
Dorothee Diebold
So, Sonntag07.06.26—
Mo, Montag31.08.26
Jenny Schäfer u.a.
Mi, Mittwoch08.07.26—
So, Sonntag06.09.26
Jakob Floess u.a.
Sa, Samstag13.06.26—
So, Sonntag06.09.26
Jakob Scheidt
Fr, Freitag22.05.26—
So, Sonntag13.09.26
Jasmin Werner
Fr, Freitag29.05.26—
So, Sonntag20.09.26
Martin Boyce, Omer Fast, Jens Franke u.a. Kuratiert von Thomas Demand
So, Sonntag10.05.26—
So, Sonntag27.09.26
Robert Bramkamp, Thomas Demand, Bogomir Ecker, Pia Stadtbäumer u.a.
Sa, Samstag27.06.26—
Mo, Montag28.09.26
Stanton Cornish-Ward, Trent Crawford u.a.
So, Sonntag21.06.26—
So, Sonntag04.10.26
Merve Kaplan, Özlem Altın, Jason Dodge, Annika Kahrs u.a.
So, Sonntag28.06.26—
So, Sonntag11.10.26
Aleen Solari
Do, Donnerstag25.06.26—
Fr, Freitag16.10.26
Die aktuellen Öffnungszeiten der Bibliothek finden Sie hier.
Die Präsentation von Archivmaterialien in den Vitrinen der HFBK-Bibliothek wurde flankierend zur Vorstellung von Dr. Alina Laura Just neu erschienener Studie Gestaltung und Gleichschritt. Die Geschichte der Hochschule für bildende Künste Hamburg im Nationalsozialismus (Forum Zeitgeschichte, Band 34, Metropol Verlag, Berlin, 2026) am 25.Juni 2026 eröffnet. Sie bietet einen Einblick in die Bestände des Hochschularchivs. Mit ihrem Fokus auf den Studierenden möchte sie deren Perspektive betonen und auf offene Forschungsfragen hinweisen.
Um das Potenzial dieses Forschungsdesiderats aufzuzeigen, werden innerhalb dieser Präsentation einzelne, von Ausschluss und Verfolgung betroffene Studierende exemplarisch vorgestellt. Es handelt sich dabei um Funde, die sich aus den Recherchen vor allem externer Forschender im Hochschularchiv unsystematisch ergeben haben. Der Grund hierfür liegt in der gewachsenen Struktur des Hochschularchivs der HFBK: Die Studierendenakten sind in rein alphabethischer Ordnung von 1905 bis 1945 sortiert – ein umfangreiches und bislang in seiner Gänze unerschlossenes Quellenmaterial.
Mit den sieben hier vorgestellten Fallbeispielen, deren individuelle Lebenswege durch Relegation, Vertreibung und Deportation entscheidend beeinträchtigt oder sogar beendet wurden, will die Präsentation die Perspektive jener einnehmen, die das Wesen einer Kunsthochschule bis heute maßgeblich mitbestimmen: die Studierenden.
Inhaltliche Erarbeitung: Sabine Boshamer, Marlene Kirsten, Julia Mummenhoff
Gestaltungskonzept und Reproduktionen: Tim Albrecht
Dank an: Dietrich Banse und die Geschichtswerkstatt Uelzen, Peter Degkwitz, Corry Guttstadt, Alina Laura Just, Alisa Navot (Israel), Felix-Nussbaum-Gesellschaft (Osnabrück), Nora Sternfeld, Itamar Wexler (Tel Aviv), Ingo Wille.
Sa, Samstag09.05.26—
So, Sonntag22.11.26
Kader Attia, Sung Tieu, Henrike Naumann, Yalda Afsah, Jenna Sutela u.a.