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Krankenversicherung

Studierende an staatlichen oder staatlich anerkannten deutschen Hochschulen sind grundsätzlich während des Studiums krankenversicherungspflichtig.

Für die Einschreibung an der HFBK müssen Sie uns bitte die Bescheinigung einer Krankenkasse über eine ausreichende studentische Krankenversicherung (Dreifachsatz) und privat Versicherte die Befreiungsbescheinigung vorlegen.

Weitere Infos unter www.studierendenwerk-hamburg.de und auf der Website www.study-in-germany.de

Gesetzlich krankenversichert

Auf der einzureichenden Versicherungsbescheinigung »zur Vorlage bei der Hochschule« oder »für die Einschreibung« muss die Krankenversicherungsnummer, die Betriebsnummer und der Vermerk »ist bei uns versichert« angegeben sein. Diese Daten müssen zwingend von der Hochschule erhoben werden, damit sie den gesetzlichen Krankenkassen eine Meldung über die Einschreibung und Exmatrikulation geben kann (§ 200 Absatz 2 Sozialgesetzbuch Ⅴ).

Privat krankenversichert

Studierende, die bei einer privaten Krankenversicherung versichert sind bzw. bleiben möchten, müssen sich von der studentischen Krankenversicherung befreien lassen. Dafür legen sie den Nachweis der privaten Krankenversicherung bei der zuständigen gesetzlichen Krankenkasse vor. Beim Wechsel von einer gesetzlichen zu einer privaten Krankenversicherung ist die vorherige gesetzliche Krankenkasse zuständig. Bei allen anderen privat Versicherten stellt die AOK des Wohnortes oder des Hochschulortes die Befreiungsbescheinigung bzw. eine Bescheinigung über die Versicherungsfreiheit aus.

Achtung: Bitte lassen Sie sich bei der gesetzlichen Krankenkasse vor Ausstellung der Befreiungsbescheinigung ausführlich über die Folgen der Befreiung von der Versicherungspflicht beraten, denn wenn Sie die Befreiung in Anspruch nehmen, gilt sie für die gesamte Dauer des Studiums, und kann nicht widerrufen werden.

Internationale Studierende

Studierende, die eine Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC, diese können Sie kostenfrei bei Ihrer Krankenkasse beantragen) besitzen, können eine Kopie (Vorder- und Rückseite) dieser Karte als Nachweis der Krankenversicherung einreichen. Informieren Sie sich unbedingt zuvor bei Ihrer Krankenversicherung über den Umfang der medizinischen Leistungen, die Abrechnung und die Rückerstattung der Kosten im Falle einer medizinischen Behandlung in Deutschland.

Die EHIC ist für/in folgende/n Ländern gültig: In allen EU-Staaten (Deutschland, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Zypern) sowie der Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen, Kroatien und Mazedonien.

Falls Sie sich zum Zeitpunkt der Einschreibung noch im Ausland befinden und eine gültige Krankenversicherung erst in Deutschland abschließen können, können Sie den Krankenversicherungsnachweis direkt nach Ihrer Ankunft in Deutschland, spätestens bis zum 31. Oktober des Jahres, nachreichen.

Reisekrankenversicherungen sind für ein Studium in Deutschland nicht ausreichend.

Ausstellungsansicht "Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben" im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg; Foto: Maximilian Schwarzmann

Schule der Folgenlosigkeit

Alle reden über Folgen: Die Folgen des Klimawandels, der Corona-Pandemie oder der Digitalisierung. Friedrich von Borries (Professor für Designtheorie) dagegen widmet sich der Folgenlosigkeit. In der "Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben" im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg verknüpft er Sammlungsobjekte mit einem eigens für die Ausstellung eingerichteten „Selbstlernraum“ so, dass eine neue Perspektive auf „Nachhaltigkeit“ entsteht und vermeintlich allgemeingültige Vorstellungen eines „richtigen Lebens“ hinterfragt werden.

Jahresausstellung 2021 der HFBK Hamburg

Jahresausstellung einmal anders: Vom 12.-14. Februar 2021 hatten die Studierenden der Hochschule für bildende Künste Hamburg dafür gemeinsam mit ihren Professor*innen eine Vielzahl von Präsentationsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Kommunikationskanälen erschlossen. Die Formate reichten von gestreamten Live-Performances über Videoprogramme, Radiosendungen, eine Telefonhotline, Online-Konferenzen bis hin zu einem Webshop für Editionen. Darüber hinaus waren vereinzelte Interventionen im Außenraum der HFBK und in der Stadt zu entdecken.

Studieninformationstag 2021

Wie werde ich Kunststudent*in? Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren? Kann ich an der HFBK auch auf Lehramt studieren? Diese und weitere Fragen rund um das Kunststudium beantworteten Professor*innen, Studierende und Mitarbeiter*innen der HFBK im Rahmen des Studieninformationstages am 13. Februar 2021. Zusätzlich findet am 23. Februar um 14 Uhr ein Termin speziell für englischsprachige Studieninteressierte statt.

Katja Pilipenko

Semestereröffnung und Hiscox-Preisverleihung 2020

Am Abend des 4. Novembers feierte die HFBK die Eröffnung des akademischen Jahres 2020/21 sowie die Verleihung des Hiscox-Kunstpreises im Livestream – offline mit genug Abstand und dennoch gemeinsam online.

Künstlerin: Iris Hamers "Two pink paintings facing each other"; Foto: Tim Albrecht

Kunst trotz(t) Corona: Graduate Show 2020

Mit einer zweimonatigen Verspätung fand die Graduate Show – ehemals Absolventenausstellung – in diesem Jahr am 19. und 20. September statt. Mehr als 140 Studierende zeigten ihre künstlerischen Abschlussarbeiten.

Ausstellung Transparencies mit Arbeiten von Elena Crijnen, Annika Faescke, Svenja Frank, Francis Kussatz, Anne Meerpohl, Elisa Nessler, Julia Nordholz, Florentine Pahl, Cristina Rüesch, Janka Schubert, Wiebke Schwarzhans, Rosa Thiemer, Lea van Hall. Betreut von Prof. Verena Issel und Fabian Hesse; Foto: Screenshot

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Alltagsrealität oder Klischee?; Foto: Tim Albrecht

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Ausstellung Social Design, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Teilansicht; Foto: MKG Hamburg

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?