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Kunststoff-Werkstatt

Kontakt

Aktuelle Öffnungszeiten

Die Nutzung der Werkstatt ist nur nach Anmeldung möglich. Sie kann per E-Mail oder telefonisch erfolgen. Die Möglichkeit zur Alleinarbeit außerhalb der regulären Öffnungszeiten, Mo-Fr, 10-17 Uhr, besteht nicht.

In der Werkstatt können maximal 2 Personen arbeiten, zusätzlich 1 Person im Maschinenraum, jeweils exklusiv Werkstattleitung. Eine Ausnahme bilden große Projekte, die alleine nicht realisierbar sind; in diesem Fall sind 5 Personen exklusiv Werkstattleitung zulässig, es besteht unbedingte Maskenpflicht!

Aufgrund der besonderen Situation in der Kunststoffwerkstatt, Belastung durch Gefahrstoffe einerseits, potentielle Infektion mit dem Corona-Virus andererseits, werden bis voraussichtlich November keine Kurse stattfinden.

In der Kunststoff-Werkstatt können die Studierenden der HFBK für ihre jeweils individuellen Projektvorhaben spezifische Lösungs- und Realisierungsmöglichkeiten entwickeln. Diese können Modell- und Formenbau, die Produktentwicklung bis hin zum Funktionsmodell oder die Bearbeitung eines material- oder verfahrensspezifischen Problems beinhalten. Pro Semester werden zwei Einführungskurse angeboten, in denen praktische und theoretische Kenntnisse über die Verarbeitung von Kunststoffen, deren spezifische Eigenschaften und die Gefahren im Umgang mit ihnen erläutert werden. Die Teilnahme an einem Einführungskurs ist Voraussetzung für das Arbeiten in der Werkstatt.

Derzeit sind folgende Techniken und Verfahren verfügbar: Urmodellbau in PU/PS-Schäumen und PU-Blockbau sowie Formenbau in FVW (FaserVerbundWerkstoff), PU-Blockmaterialien und Silikonkautschuk; die Herstellung von Laminaten und Sandwich-Strukturen in FVW; weiterhin Guss und Vakuumguss mit PU-, EP- und UP-Harzen sowie CNC-Fräsen und CNC-Schaumschneiden; außerdem Sägen, Drehen und Bohren als manuell bediente maschinelle Kunststoffbearbeitung.

Kunst trotz(t) Corona: Graduate Show 2020

Mit einer zweimonatigen Verspätung findet die Graduate Show – ehemals Absolventenausstellung – in diesem Jahr am 19. und 20. September statt. Mehr als 140 Studierende zeigen ihre künstlerischen Abschlussarbeiten. Von 10 - 20 Uhr sind Besucher*innen herzlich eingeladen, sich in der HFBK die zahlreichen Arbeiten anzusehen. Für Ihre Gesundheit an diesem Wochenende sorgt ein extra entwickeltes Corona-Konzept. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Aktuelle Beiträge auf rhizome.hfbk.net

rhizome.hfbk.net ist das soziale Netzwerk der HFBK. Es eröffnet ein digitales Forum für Austausch und Diskussion, in dem Studierende, Lehrende, Gastautor*innen, Kunstkritiker*innen und die interessierte Öffentlichkeit für ein breites Spektrum an Inhalten und Sichtweisen sorgen. Hier finden sich Ausstellungsbesprechungen, eine regelmäßige Kunstpresseschau, literarische Texte sowie Berichte von Vorträgen und Symposien.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?

Jahresausstellung 2020 an der HFBK Hamburg

Zur Jahresausstellung der HFBK Hamburg präsentieren rund 800 Studierende drei Tage lang ein breites Spektrum künstlerischer Arbeiten: von Film und Fotografie über Performance, Skulptur und Malerei bis hin zu Raum- und Soundinstallationen sowie Designentwürfen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von den aktuellen Produktionen der Hochschule.