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03.02.26

Übers Schreiben reden #Übersetzung

18:00 Extended Library, HFBK Hamburg

Asana Fujikawa studierte Europäische Kunst an der Nagoya Zokei University in Aichi, Japan, und Freie Kunst an der Hochschule für bildende Künste Hamburg bei Matt Mullican. In ihren Installationen verbindet sie Texte, Bildgeschichten und Keramiken zu einer Narration. Ihre Werke waren beim Rundgang 50 Hertz im Hamburger Bahnhof Berlin, im Georg Kolbe Museum Berlin, in der Kunsthalle Tübingen sowie im Lentos Kunstmuseum Linz zu sehen. Aktuell zeigt die Hamburger Kunsthalle ihre Installation Eine Frau, ihr Freund und ein kleiner Gott (2022).

Yōko Tawada ist Schriftstellerin. 1982 kam sie von Tokio nach Hamburg und studierte Germanistik, anschließend promovierte sie in Zürich. Sie schreibt ihre literarischen Texte auf Deutsch und Japanisch und gewann zahlreiche Preise wie den Akutagawa-Preis, den Tanizaki-Preis, den Kleist-Preis und den National Book Award for Translated Literature sowie den Nelly-Sachs-Preis. Zuletzt erschienen von ihr der Essay Eine Zungengymnastik für die Gender-Debatte (2023) und der Roman Eine Affäre ohne Menschen (2025).

Esther Kilchmann ist promovierte Literaturwissenschaftlerin an der Universität Hamburg. Sie forscht und lehrt zu experimenteller Literatur, Visualität und Ästhetik von Schrift sowie zu Transkulturalität, literarischer Mehrsprachigkeit und Übersetzung. Publikationen unter anderem zu Yoko Tawada, zur Gegenwartslyrik und zu DADA sowie zu Poetologie und Geschichte literarischer Mehrsprachigkeit. Deutschsprachige Literatur in translingualen Bewegungen (2024).