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Michaela Melián
Eröffnung: 21. Februar, 14 Uhr
Bewerbung ab 1. September
Dr. phil. in art. / PhD in Art Practice
Neben der theoretisch-wissenschaftlichen Dissertation und der Dissertation mit künstlerischem Werk in Verbindung mit einem theoretisch-wissenschaftlichen Text mit Abschluss Dr. phil. in art., bietet die HFBK Hamburg den bundesweit einzigartigen Abschluss PhD in Art Practice an, bei dem ein recherchebasiertes, künstlerisches Werk im Rahmen eines dreijährigen Curriculums entsteht. Die Bewerbungszeiträume für beide Promotionsverfahren starten am 1. September 2026.
Michal BarOr, Ruins 2, 2023
Dariia Kuzmych, From conversations about similarity of pain, 2024
Julia Stolba, Jelkas Traces. Making of a Graphic Novel, Ausstellungsansicht, 2025; Foto: Stefan Wahler
Helene Kummer, nemo 05, 2025
Vanessa Gravenor, Cover, Duck &, Ausstellungsansicht Research for Tomorrow, 2023; Foto: Răzvan Năstase Cercetare
Zhichao Zhu, Muddy Waters, DE/CN 2026, Filmstill
Michaela Melián
Eröffnung: 21. Februar, 14 Uhr
Sophia Leitenmayer
19:00 Uhr
Jenny Schäfer, Nick Wachs, Christian F. Kintz, Hannah Rath u. a.
19:00 Uhr
Nurgül Dursun
18:00 Uhr
Jaewon Kim
Eröffnung: 17. Januar, 16 Uhr
Coco Schütte
Eröffnung: 13. Februar, 17 Uhr
Mette Bjørndal & Faun Vium
Eröffnung: 23. Januar, 19 Uhr
19:00 Uhr
Rajkamal Kahlon u. a.
Eröffnung: 28. Januar, 19 Uhr
Omid Arabbay, Luzie Ana Catalina Katzorke
Eröffnung: 22. Januar, 18 Uhr
Blurry. Blink. Bluish. Beneath. Ein Schaufenster soll eigentlich, wie der Name verrät, etwas zur Schau stellen, präsentieren und schmackhaft machen. In einer Einkaufsstraße ist dies erst einmal nichts ungewöhnliches und lädt sogar zum eigenen Genre des Spazierengehens „Schaufensterbummel“ ein. Wie eine Antithese zum üblichen Geschehen auf der Mönckebergstraße verdecken die beiden Künstler*innen Omid Arabbay und Luzie Ana Catalina Katzorke die großen Glasfronten des Ausstellungsraumes in Funktion eines Schaufensters. Das Innenleben bleibt im Verborgenen, verhüllt von verschwommenen, blauen Folien. Die Geste des Abdeckens überlässt der Fantasie ihren Dienst, unklare Formen und Lichtschemen lassen sich hinter der Glaswand erahnen, bewirken ein Spannungsfeld aus Anziehung und Unsicherheit. Eine Ausnahme gibt es – ein Guckloch erscheint beim genaueren Hinsehen und offenbart einen Raum im Raum. Anstatt vorbeizuziehen lohnt sich das genaue Erspähen, das Auge suchen zu lassen und zu finden. Entgegen eines blauen Wunders beim Einkaufen eine poetische Raumgestaltung zur Farbe Blau und ihren Assoziationen erleben: Himmel, Meer, Wasser, Melancholie… Keep Them Guessing fordert konsumorientierte und schnelllebige Sehgewohnheiten heraus, bewegt sich zwischen Sehnsucht und Distanz und zu guter Letzt eine Hommage an das Blaue in der Welt.
Impulsfragen
Was für Dinge liegen unter einer Oberfläche verborgen, was kann man nicht direkt und unmittelbar sehen? Welche Bedeutung hat die Farbe Blau für dich?
Anna Resei
Eröffnung: 27. Februar, 19 Uhr
Anna Ley u. a.
Eröffnung: 14. Februar, 19 Uhr
mit Cecilie Norgaard
Projekt von Rosanna Graf, Lisa Klosterkötter und Gesa Troch
Die Kunsthistorikerinnen Dr. Silke Reuther, Nereida Gyllensvärd (Universität Hamburg) und die Historikerin Dr. Alina Just (Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg) diskutieren gemeinsam mit Ausstellungskuratorin Gisela Ewe (Stiftung Hamburger Gedenkstätten, Moderation) über die Rolle der bildenden Künste im nationalsozialistischen Hamburg. Ein Fokus liegt dabei auf den großen Hamburger Kunsteinrichtungen wie dem Museum für Kunst und Gewerbe, der Hamburger Kunsthalle und der Hochschule für bildende Künste, und der Frage, wie diese sich mit dem neuen Regime arrangierten. Gleichzeitig werden übergreifende Themen behandelt, wie etwa der umstrittenen Rolle der modernen Kunst oder die Hamburger Beteiligung am nationalsozialistischen Kulturgutraub.
Eine Kooperation zwischen der Hochschule für bildende Künste und der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte.
Mina Simendić, The Desirable Device, Serbia/DE 2026, 17 Min.
Angela Schanelec, Meine Frau weint, DE/FR 2026, 93 Min.
Mit Anna Pavliuk, Noah Settele, Sua Choi, Frederikke-Agnete Svarre, Greta Windfuhr, Rosa Thiemer, Henry Giggenbach, Lena Kunz, Jule Susanna Heinrich, Nastja Belousova, Lola Bott, Marlene Petrowski, Amalie Jasper Gammicchia, Momo Sachs, Anna Lorbeer, Mimi Hope, Jo-Hendrik Hamann, Claudia Taratufolo, Bjørg Elttør, Sijia Yang, Yuan Xue, Lyn van Gent, Rita Barbro Wilcke, Siri Hammarén, Quirin Kasenbacher, Ko Sin Tung, Hyunjin Choi, Hyemin Yang, Bardia Sauerland, Josefine Flora Green, Leo Zhang, Ethan Tate, tong liu, Ijae, Bardia, Zakarias Gauguin, Kea Lisanne Hinsch, Martin Hornshøj
Katja Aufleger u. a.
Ulla von Brandenburg
22.2.-7.6.26
Michaela Melián
22.2.-29.3.26
Noémi Barbaglia, Christoph Blawert, Ulla von Brandenburg, Annika Kahrs, Nicole Wermers u. a.
20.2.-30.4.26
Do, 12. Feb: Farina Mietchen, Hinterlegte Nummern, DE 2025, 20 Min. – Weltpremiere
Di, 17. Feb: Dane Komljen, Desire Lines (Linije želje), RS/BA/NL/HR/DE 2025, 107 Min. – Deutschlandpremiere
Am Montag, 16. Februar 2026 um 14 Uhr MEZ findet die englischsprachige digitale Studieninformation der HFBK Hamburg statt.
Wie werde ich Kunststudent*in? Welche Entwicklungsmöglichkeiten bietet mir ein Studium an der HFBK? Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren? Kann ich an der HFBK auch auf Lehramt studieren? Diese und weitere Fragen rund um das Kunststudium beantworteten Professor*innen und Mitarbeiter*innen der HFBK.
Die Teilnahme ist über BigBlueButton, eine hochschuleigene browserbasierte Kommunikationsplattform, möglich: https://bbb.hfbk.net/rooms/omh-ocn-c3w-i6r/join
Bitte schalten Sie zur Teilnahme Ihr Mikrofon stumm und Ihre Kamera aus. Fragen können am Ende der Veranstaltung gestellt werden.
Link BigBlueButton: https://bbb.hfbk.net/rooms/lau-mkd-w7b-ba3/join
Helen Zeru und Taiwo Aiyedogbon sind Gastdozentinnen und Artists in Residence an der HFBK Hamburg im Wintersemester 2025/26.
Helen Zerus Seminar Institutionalisierung des Informellen nahm Edir als primären Bezugspunkt. Edir ist eine indigene lokale Institution in Äthiopien, die die gegenseitige Unterstützung innerhalb von Gemeinschaften fördert. Das Seminar betrachtete die Gruppe als experimentelles und temporäres Kollektiv, in dem die Teilnehmer*innen von Edir inspirierte Organisationsformen und Formen des Zusammenkommens übernehmen und kritisch erproben konnten. Jede Sitzung war thematisch strukturiert und befasste sich mit Themen wie Unterstützungssystemen. Alternative Währungen, Gegenseitigkeit, Arbeitsteilung, Pflegepraktiken und horizontale Organisationsmodelle. Die während des Seminars gesammelten Erfahrungen und Reflexionen wurden systematisch übersetzt und in einer Reihe von handgefertigten Büchern festgehalten.
Mit Karolina B. Kaiser, Milo Dillenschneider, Ava Lafargue, Georgio Cesarini, Luca Coticelli, Schaab Clement, Gunner Donjay, Leonie Maltz, Rosmarin, Jay Ho
Taiwo Aiyedogbons Präsentation mit ihren Studierenden Floating Mask, Retrospect to Communal Rhythm entfaltet sich durch eine verwobene Konstellation aus Performance, Klanginstallation, Kostüm und performativem Zeichnen. Das Werk positioniert Performance und Zeichnung letztlich als miteinander verbundene Formen der kulturellen Vermittlung. Durch die Rekontextualisierung der Gẹ̀lẹ̀dẹ́-Maskerade, einem zeremoniellen System, das Geschlecht, Macht und soziales Gleichgewicht durch performative Verkörperung artikuliert, innerhalb der zeitgenössischen Performance- und Installationspraxis, schlägt das Projekt Floating Mask das Erbe als einen sich entwickelnden Rhythmus vor, der durch Partizipation, Verkörperung und kollektive Urheberschaft geprägt ist. Es lädt das Publikum dazu ein, sich mit den subtilen, vielschichtigen Prozessen auseinanderzusetzen, durch die kulturelle Bedeutung kontinuierlich erzeugt, erinnert und erneuert wird.
Mit Agnes Busen, Giuseppe Dicanio, Ekan Onaiwu, Adriane Sorg, Emmylou Fertschai, Vilma Braun, Oksana Yushko und anderen
Im Rahmen der Jahresausstellung 2026 zeigen 10 Austauschstudierende des Goldsmiths, University of London ihre Arbeiten.
Studierende des Goldsmiths: Brodie Bunker, Xi Chen, Iona Diggins, Earl Gibson, Rozee Lee, Annie Liu, Cushla Luxton, Morgan Passmore-Ramdin, Grace Robinson, Sam Stewart
Im Rahmen des jährlich stattfindenden Ausstellungsaustausches mit dem Art Department des Goldsmiths, University of London, hat die HFBK zu dieser Jahresausstellung zusätzlich jeweils fünf Studierende des California Institute of the Arts, Los Angeles sowie der HFBK Hamburg eingeladen, künstlerische Arbeiten zum Thema Peripherien und Zentren im ICAT zu präsentieren.
Teilnehmende Studierende: Alejandro Berkowitz (CalArts), Gail Foley (CalArts), Yaela Gottlieb (HFBK Hamburg), Amal Gupta (CalArts), Angie Joseph (CalArts), Luīze Rukšāne (HFBK Hamburg), Alexander von Holtum (HFBK Hamburg), Molly Wurland (CalArts), Sudabe Yunesi (HFBK Hamburg), Oksana Yushko (HFBK Hamburg)
Max Grote
Rosanna Graf, Fion Pellacini u. a.
15.2.-17.5.26
Anna Ley u. a.
15.-28.2.26
Dagmar Rauwald, Kyle Egret u. a.
Eröffnung: 5. Februar, 19 Uhr
Coco Schütte
14.2.-14.3.26
Helen Zeru und Taiwo Aiyedogbon sind Gastdozentinnen und Artists in Residence an der HFBK Hamburg im Wintersemester 2025/26.
Helen Zerus Seminar Institutionalisierung des Informellen nahm Edir als primären Bezugspunkt. Edir ist eine indigene lokale Institution in Äthiopien, die die gegenseitige Unterstützung innerhalb von Gemeinschaften fördert. Das Seminar betrachtete die Gruppe als experimentelles und temporäres Kollektiv, in dem die Teilnehmer*innen von Edir inspirierte Organisationsformen und Formen des Zusammenkommens übernehmen und kritisch erproben konnten. Jede Sitzung war thematisch strukturiert und befasste sich mit Themen wie Unterstützungssystemen. Alternative Währungen, Gegenseitigkeit, Arbeitsteilung, Pflegepraktiken und horizontale Organisationsmodelle. Die während des Seminars gesammelten Erfahrungen und Reflexionen wurden systematisch übersetzt und in einer Reihe von handgefertigten Büchern festgehalten.
Mit Karolina B. Kaiser, Milo Dillenschneider, Ava Lafargue, Georgio Cesarini, Luca Coticelli, Schaab Clement, Gunner Donjay, Leonie Maltz, Rosmarin, Jay Ho
Taiwo Aiyedogbons Präsentation mit ihren Studierenden Floating Mask, Retrospect to Communal Rhythm entfaltet sich durch eine verwobene Konstellation aus Performance, Klanginstallation, Kostüm und performativem Zeichnen. Das Werk positioniert Performance und Zeichnung letztlich als miteinander verbundene Formen der kulturellen Vermittlung. Durch die Rekontextualisierung der Gẹ̀lẹ̀dẹ́-Maskerade, einem zeremoniellen System, das Geschlecht, Macht und soziales Gleichgewicht durch performative Verkörperung artikuliert, innerhalb der zeitgenössischen Performance- und Installationspraxis, schlägt das Projekt Floating Mask das Erbe als einen sich entwickelnden Rhythmus vor, der durch Partizipation, Verkörperung und kollektive Urheberschaft geprägt ist. Es lädt das Publikum dazu ein, sich mit den subtilen, vielschichtigen Prozessen auseinanderzusetzen, durch die kulturelle Bedeutung kontinuierlich erzeugt, erinnert und erneuert wird.
Mit Agnes Busen, Giuseppe Dicanio, Ekan Onaiwu, Adriane Sorg, Emmylou Fertschai, Vilma Braun, Oksana Yushko und anderen
Im Rahmen der Jahresausstellung 2026 zeigen 10 Austauschstudierende des Goldsmiths, University of London ihre Arbeiten.
Studierende des Goldsmiths: Brodie Bunker, Xi Chen, Iona Diggins, Earl Gibson, Rozee Lee, Annie Liu, Cushla Luxton, Morgan Passmore-Barry, Grace Robinson, Sam Stewart
Im Rahmen des jährlich stattfindenden Ausstellungsaustausches mit dem Art Department des Goldsmiths, University of London, hat die HFBK zu dieser Jahresausstellung zusätzlich jeweils fünf Studierende des California Institute of the Arts, Los Angeles sowie der HFBK Hamburg eingeladen, künstlerische Arbeiten zum Thema Peripherien und Zentren im ICAT zu präsentieren.
Teilnehmende Studierende: Alejandro Berkowitz (CalArts), Gail Foley (CalArts), Yaela Gottlieb (HFBK Hamburg), Amal Gupta (CalArts), Angie Joseph (CalArts), Luīze Rukšāne (HFBK Hamburg), Alexander von Holtum (HFBK Hamburg), Molly Wurland (CalArts), Sudabe Yunesi (HFBK Hamburg), Oksana Yushko (HFBK Hamburg)
Gisoo Kim, Gesa Lange, Daniela Wesenberg u. a. | Eröffnung: 24. Januar, 16 Uhr
Maria Hemmleb u. a.
Raphaela Andrade Cordova
Eröffnung: 6. Februar, 19 Uhr
Haiyti, Tintin Patrone u. a.
Deutschsprachiges Angebot
Im Vorfeld der Jahresausstellung widmet sich dieser Vortrag der Preisgestaltung im zeitgenössischen Kunsthandel und vermittelt Anhaltspunkte, mithilfe derer junge Künstler*innen am Beginn ihrer Karriere auch ohne externe Hilfe einen realistischen Preis für ihre Arbeiten ermitteln können. Wir besprechen die Faktorisierung als Methode der Preisermittlung in Korrelation zum persönlichen Werdegang und gehen dabei auf die Unterschiede von Malerei, Fotografie, Skulpturen und zeitbezogenen Medien ein. Worauf müssen Künstler*innen beim Direktverkauf außerdem achten? Wie werden Verkaufserlöse üblicherweise zwischen Künstler*in und Galerie aufgeteilt und wer trägt anfallende Zusatzkosten etwa für Rahmung, Transport und Zölle?
Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, individuelle Fragen beantwortet zu bekommen.
Kai Erdmann führt seit 15 Jahren eine Galerie für zeitgenössische Kunst mit Standorten in Hamburg und Berlin.
Eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist nicht notwendig.
Johannes Büttner u. a.
Christoph Schäfer, Lisa Zander u. a.
Mit Anna Pavliuk, Noah Settele, Sua Choi, Frederikke-Agnete Svarre, Greta Windfuhr, Rosa Thiemer, Henry Giggenbach, Lena Kunz, Jule Susanna Heinrich, Nastja Belousova, Lola Bott, Marlene Petrowski, Amalie Jasper Gammicchia, Momo Sachs, Anna Lorbeer, Mimi Hope, Jo-Hendrik Hamann, Claudia Taratufolo, Bjørg Elttør, Sijia Yang, Yuan Xue, Lyn van Gent, Rita Barbro Wilcke, Siri Hammarén, Quirin Kasenbacher, Ko Sin Tung, Hyunjin Choi, Hyemin Yang, Bardia Sauerland, Josefine Flora Green, Leo Zhang, Ethan Tate, tong liu, Ijae, Bardia, Zakarias Gauguin, Kea Lisanne Hinsch, Martin Hornshøj
Carolina Lehan
6.2.-3.5.26
Filmscreening by students class Dane Komljen
Eske Schlüters im Rahmenprogramm der Gruppenausstellung Behind Eyes
Dagmar Rauwald, Kyle Egret u. a.
Laufzeit: 6.-13.2.26
Link BigBlueBotton: https://bbb.hfbk.net/rooms/lau-sfd-i3c-jec/join
Rescheduled:
Tuesday, February 3, 3–5 p.m.
Tuesday, February 17, 3–5 p.m.
English language offer
This two-part workshop offers a practical introduction to self-employment for creatives in the fields of art and culture. Whether you’re starting as a solo entrepreneur or planning to work within a collective, the sessions will guide you through the legal, financial, and organizational aspects of founding your professional activity in Germany.
Part 1 focuses on foundational topics such as choosing the right legal form (freelancer vs. trade, individual vs. collective), understanding your status within the social security system (including KSK (artistic social fund), health insurance, pension, and unemployment insurance), and clarifying general legal requirements (residency, tax status, work permits, etc). We’ll also discuss whether self-employment works best as a full-time or side activity.
Part 2 takes a closer look at administrative steps: how to officially register your work, an overview of the tax system (income tax, VAT, communication with tax offices, digital tools), and basic bookkeeping practices. We’ll cover correct invoicing, document requirements, deadlines, and legal obligations. The session also includes guidance on further advisory services available in Hamburg and across Germany.
The workshop is led by Alicja Möltner, co-CEO and co-founder of Smart Germany (smartde.coop), a cooperative supporting freelancers in the cultural and creative industries. With extensive experience in advising artists and self-employed professionals, Alicja brings deep insights into the challenges and opportunities of creative entrepreneurship in Germany.
Registration from December 1, 2025 here.
This workshop is aimed at HFBK students in their final year and graduates up to 5 years after graduation.
Asana Fujikawa studierte Europäische Kunst an der Nagoya Zokei University in Aichi, Japan, und Freie Kunst an der Hochschule für bildende Künste Hamburg bei Matt Mullican. In ihren Installationen verbindet sie Texte, Bildgeschichten und Keramiken zu einer Narration. Ihre Werke waren beim Rundgang 50 Hertz im Hamburger Bahnhof Berlin, im Georg Kolbe Museum Berlin, in der Kunsthalle Tübingen sowie im Lentos Kunstmuseum Linz zu sehen. Aktuell zeigt die Hamburger Kunsthalle ihre Installation Eine Frau, ihr Freund und ein kleiner Gott (2022).
Yōko Tawada ist Schriftstellerin. 1982 kam sie von Tokio nach Hamburg und studierte Germanistik, anschließend promovierte sie in Zürich. Sie schreibt ihre literarischen Texte auf Deutsch und Japanisch und gewann zahlreiche Preise wie den Akutagawa-Preis, den Tanizaki-Preis, den Kleist-Preis und den National Book Award for Translated Literature sowie den Nelly-Sachs-Preis. Zuletzt erschienen von ihr der Essay Eine Zungengymnastik für die Gender-Debatte (2023) und der Roman Eine Affäre ohne Menschen (2025).
Esther Kilchmann ist promovierte Literaturwissenschaftlerin an der Universität Hamburg. Sie forscht und lehrt zu experimenteller Literatur, Visualität und Ästhetik von Schrift sowie zu Transkulturalität, literarischer Mehrsprachigkeit und Übersetzung. Publikationen unter anderem zu Yoko Tawada, zur Gegenwartslyrik und zu DADA sowie zu Poetologie und Geschichte literarischer Mehrsprachigkeit. Deutschsprachige Literatur in translingualen Bewegungen (2024).
Eva Wochner, Carolin Kühn, Kurt Röll, Lisa Afken u. a.
Eröffnung: 16. Januar, 19 Uhr