Vergangene Veranstaltungen

Samstag 31.01.26

+ Nachbilder

11.01.26–31.01.26 Feinkunst Krüger, Hamburg

Achim Hoops
Finissage und Book-Release: 31.⁠ ⁠Januar, 1821 Uhr

+ Naused | Rath | Hildebrandt

09.01.26–31.01.26 Galerie Carolyn Heinz, Hamburg

Esther Naused, Hannah Rath u.⁠ ⁠a.

Donnerstag 29.01.26

+ DREAM MACHINE: EASTERN EUROPEAN ANIMATION OF THE SOVIET ERA

18:00 Uhr St. Kindelein, Hamburg

Screening curated by Lesia Hudz

Screening curated by Lesia Hudz

Mittwoch 28.01.26

+ Eröffnung: Die Stifterin, der Nationalsozialismus und das Haus

19:00 Uhr Haus für Medienkunst, Oldenburg

Rajkamal Kahlon u.⁠ ⁠a.

Laufzeit: 29.1. – 1.3.26

Dienstag 27.01.26

+ Erinnern im Film – Tag zum Gedenken der Opfer des Nationalsozialismus

17:30 Uhr Metropolis Kino, Hamburg

Jule von Hertell

17:30 Uhr: Geboren in Ravensbrück, DE 2021, 45 Min 17:30

19 Uhr: entrelazado / verflochten, DE/ES 2025, 52 Min.

jeweils mit Filmgespräch

Sonntag 25.01.26

Ausstellung

+ In Zukunft schreiben

05.12.25–25.01.26 ICAT der HFBK Hamburg

Schreiben als Teil künstlerischer Praxis steht an Kunsthochschulen, im Kunstbetrieb und in der Kunstkritik aktuell hoch im Kurs. Sowohl in der Konzeption als auch in der Umsetzung von künstlerischen Arbeiten spielt Schreiben eine wichtige Rolle und wird auf der Bühne, im Film, bei Performances oder als Teil von Installationen und Bildwerken kenntlich.

Das öffentliche Symposium und die korrespondierende Ausstellung widmen sich unterschiedlichen Formen des Umgangs mit Texten und Praktiken des Schreibens im Kunstkontext. Im Austausch zwischen Künstler*innen und Autor*innen werden Übergänge wie auch Interferenzen im Verfassen und Inszenieren eines Textes sichtbar. Neben dem Verhältnis von bildender Kunst und Literatur rücken in fünf Panel-Diskussionen weitere Beziehungen in den Blick: etwa institutionelle, technologische oder poet(olog)ische, die allesamt auf mögliche Zukünfte des Schreibens ausstrahlen.

Mit Beiträgen von: Bernhard Cella, CAConrad, Anja Dietmann, Jason Dodge / Fivehundred Places, Asana Fujikawa, Jutta Koether, Lila-Zoé Krauß, Mitko Mitkov, Matt Mullican, Artur Neufeld, Joana Atemengue Owona, Gerhard Rühm, Cemile Sahin, Kinga Tóth, Annette Wehrmann

Kuratiert von: Anne Meerpohl

Donnerstag 04.12.25

Eröffnung

18:00 Uhr

Freitag 05.12.25

+ Writing, reading and performing in future

18:00 Uhr

Workshop-Präsentationen mit Enis Maci und Kinga Tóth

Dienstag 09.12.25

+ Talking in future

16:00 Uhr

Jutta Koether und Astrid Mania im Gespräch

Donnerstag 18.12.25

+ Screening Road Runner von Cemile Sahin

16:30 Uhr Kino der HFBK, Finkenau 42

Screening Road Runner von Cemile Sahin

+ Karaoke Monkey: The Big Circus Journey

23.01.26–25.01.26 Gala House, Yokohama

Kenneth Lin

+ Finissage: In Zukunft schreiben

15:00 Uhr Kino der HFBK Hamburg und ICAT
  • 15 Uhr
    Finissage, Screening Road Runner von Cemile Sahin im Kino Finkenau 42
  • 16 Uhr
    Essex, a performance by Matt Mullican
    Followed by an artist talk led by Chloe Stead

Samstag 24.01.26

+ Filmfestival Max Ophüls Preis

20.01.26–24.01.26 Versch. Kinos, Saarbrücken

Sophia Schachtner, Rike, D 2026, 11 Min.

Premiere 21.01.2026, 18 Uhr, CineStar 11

+ Nachhaltige Ausstellungspraxis

23.01.26–24.01.26 Werkstatt Nachhaltigkeit (ehem. Bildhauerpavillon)

Angebot in deutscher und englischer Sprache möglich

*Microcredential Nachhaltigkeit

Wie nachhaltig ist eine Ausstellung, deren Ausstellungsarchitektur, Informationsmaterialien, die Durchführung von Veranstaltungen oder anschließende Renovierung nur wenige Wochen überdauert? Gerade bei kurzen Laufzeiten stehen Aufwand und Nutzen oft in keinem schlüssigen Verhältnis – die Folge ist ein hoher Ressourcenverbrauch.

Der Workshop „Nachhaltige Ausstellungspraxis“ fragt deshalb: Wie lässt sich Nachhaltigkeit schon in Konzeption und Planung berücksichtigen? Wie können vorhandene Räume und Materialien sinnvoll genutzt, Prozesse ressourcenschonend gestaltet und zugleich neue künstlerische Perspektiven eröffnet werden?

Eingeladen sind Studierende, Postgraduierte und Interessierte, die Einblicke in Ausstellungsproduktion gewinnen, ihre Praxis kritisch reflektieren und anhand von Nachhaltigkeitsaspekten weiterentwickeln möchten – sei es beim Betrieb eines Kunstraums, bei der Organisation von Ausstellungen oder bei der Realisierung eigener Arbeiten.

Der zweitägige Workshop kombiniert Theorie und Praxis: Zunächst werden Grundlagen und Beispiele nachhaltiger Ausstellungspraxis vorgestellt und diskutiert. Anschließend erproben die Teilnehmenden das erworbene Wissen, entwickeln eigene Konzepte und testen improvisatorische Methoden. Ziel ist es, Reflexion und Handlung zu verbinden und Strategien für eine zukunftsfähige Ausstellungskultur zu entwickeln.

Malene Saalmann ist diplomierte Systemdesignerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Kunsthochschule Kassel⁠ ⁠–⁠ ⁠dort promoviert sie zu nachhaltigen Konsumpraktiken. Zuvor arbeitete sie für die documenta fifteen sowie für FREITAG mit den Schwerpunkten Produktion und Materialkreisläufe. Neben diversen Lehraufträgen ist sie als Autorin tätig und engagiert sich in mehreren Kultur-Kollektiven.

Katja Lonzeck ist künstlerische Werkstattleiterin der Werkstatt Nachhaltigkeit an der HFBK Hamburg und diplomierte Systemdesignerin. Als Freiberuflerin konzipiert sie textile Kunstobjekte, unter anderem im Rahmen der documenta fifteen, wo sie zudem als Projektkoordinatorin tätig war. 20202025 engagierte sie sich im Autohaus Autohaus e.V. und initiierte dort zahlreiche Ausstellungen und Events.

Anmeldung ab 1.⁠ ⁠Dezember 2025 hier.

+ Eröffnung: Leerraum – Kunstraum Braugasse Hyerswerda auf der Veddel

16:00 Uhr Hyper Cultural Passengers, Hamburg

Gisoo Kim, Gesa Lange, Daniela Wesenberg u.⁠ ⁠a.
Laufzeit: 25.1. – 8.2.26

Freitag 23.01.26

+ Artist Talk in der Ausstellung Keep Them Guessing

18:00 Uhr HFBK Boutique

Artist Talk mit den Künstler*innen der Ausstellung Keep Them Guessing, moderiert von Anna Bochkova

+ Neue Kunst in Hamburg – Reisestipendiat*innen

19:00 Uhr Kunstverein Hamburg

Simone Kessler, Nicholas Mboya, Katja Pilipenko, Mohammad Poori, Anna Stuedeli

+ Eröffnung: Sorry About the Delay

19:00 Uhr Vitrinen Gleis 3/4, Kunstverein Harburger Bahnhof

Mette Bjørndal & Faun Vium
20 Uhr: Performance von Faun Vium

Laufzeit: 24.1. – 8.3.26

Donnerstag 22.01.26

+ Eröffnung: Keep Them Guessing

18:00 Uhr HFBK Boutique

Omid Arabbay, Luzie Ana Catalina Katzorke
Laufzeit: 23.1. – 1.3.2026

+ Lesung und Gespräch: Früher hießen wir Gastarbeiter

19:00 Uhr Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

Gürsoy Doğtaş u.⁠ ⁠a.

Mittwoch 21.01.26

+ Premiere: Filmfestival Max Ophüls Preis

18:00 Uhr CineStar 11, Saarbrücken

Sophia Schachtner, Rike, D 2026, 11 Min.

Festivallaufzeit: 20.-24.01.26

+ Screening: Goodbye, Art

20:00 Uhr Kino der HFBK Hamburg

Dokumentation von The Yearbook Committee

mit Q&A mit Taylor Ervin (Direktor) und Stephanie Kim (Produzentin)

Dienstag 20.01.26

+ Sociopolitical relevance of AI

18:00 Uhr Online Lecture

Lecture by Prof. Dr. André Frank Zimpel, psychologist, University of Hamburg, and Prof. Dr. Tanja Kubes, sociologist, FU Berlin

The lecture series “Can AI think (artistically)” opens up a joint testing ground for the question of whether and how AI works artistically. We invite guests from the arts and sciences to discuss the artistic potential of AI in concrete projects and theories. The focus is on the (historical) conditions and processes under which a poetics can be asserted, as well as the political and material foundations of artistic practice through statistical renderings. The lectures combine insights into work processes with critical analysis of infrastructure and responsibility, and frame the work in the accompanying seminars.

Accompanying the lecture series is a theoretical seminar (Elisa Linseisen) and a practical seminar (Friedrich von Borries, Alexander Doudkin) in which students will use, test, hack, and reinterpret the AI platform https://art-of-x.com

+ Übers Schreiben reden #Prosa

18:00 Uhr Extended Library, HFBK Hamburg

In der Gesprächsreihe an der Kunsthochschule treffen unter dem Hashtag Alltagsprosa die Autorin Heike Geißler und die Künstlerin Jenny Schäfer aufeinander, um sich über Praktiken des Schreibens angesichts von Arbeit, Sorge, ökonomischen Verwertungslogiken und künstlerischem Anspruch auszutauschen. Moderiert von Martin Karcher wird es um Routinen und Kontingenzen im Verfassen von Texten unter prekären Bedingungen gehen wie auch um die produktive Kraft des Aufschreibens.

Heike Geißler schreibt Romane, Essays und spartenübergreifende Texte für Bühne, Radio und Installationen. Sie ist Mitbegründerin des Interventionsformats Sabotique und arbeitet im Kollektiv George Bele. In ihren aktuellen Büchern Verzweiflungen und Arbeiten (beide 2025) beobachtet und kommentiert sie die unaushaltbaren Verhältnisse der Gegenwart und setzt diesen ihre Stimme entgegen. 2025 wurde sie mit dem Klopstock-Preis für neue Literatur, dem Heinrich-Böll-Preis und dem Bayerischen Buchpreis ausgezeichnet.

Jenny Schäfer arbeitet fotografisch, installativ und mit Text. Sie studierte Fotografie an der Hochschule für bildende Künste Hamburg bei Silke Grossmann. Neben zahlreichen Kunstförderungen erhielt sie 2021 den Hamburger Literaturpreis für den Text Arbeitstage (2023). Ihre Arbeiten stellte sie unter anderem in Hamburg, Graz, Winterthur, Chemnitz und Wien aus. Zuletzt sind die Fotobücher Die Anrufung der Riesin (2024) und Prisma (2025) erschienen.

Martin Karcher ist promovierter Erziehungswissenschaftler, Ausstellungsmacher und Autor. Nach den Projekträumen Neue Barmbeker Apotheke (202022), ABC (202224) und ABCPlus (2024) ist er seit Herbst 2023 Assistenzkurator im Kunstverein. Er arbeitet unter anderem zu den Themen Kybernetik, Schreiben und Theorien der Versammlung.

+ Wartenau Assembly #30: Buchpräsentation: Kunst als kollektive Wissensproduktion Anja Steidinger und Nora Sternfeld

18:00 Uhr Wartenau 15, 2. Stock

Was könnte die Kunst der Kunstvermittlung im 21.⁠ ⁠Jahrhundert sein? Die Publikation ist das Ergebnis der Auseinandersetzung mit dieser Frage – eine Suche nach künstlerischen Ansätzen im Studium der Kunstpädagogik an der HFBK Hamburg. Dokumentiert sind Seminare und Projekte, die ernst nehmen, dass wir die Kunst in der Kunstvermittlung immer im Plural denken, auch wenn wir sie manchmal allein betrachten, besprechen oder machen. Die hier versammelten künstlerischen Strategien haben viel mit Wissen, Worten, Zuhören, Performativität, Öffentlichkeit, der Herausforderung hegemonialer Erzählungen, Schichten von Geschichte(n), Technologien und möglichen Zukünften zu tun.

Montag 19.01.26

Studienberatung SSP Zeitbezogene Medien mit Prof. Kader Attia

13:00 Uhr Raum 20, HFBK Hamburg, Lerchenfeld 2, 22081 Hamburg

+ Studienberatung SSP Bildhauerei mit Prof. Thomas Demand und Prof. Cyprien Gaillard

14:00 Uhr online via BigBlueButton

Studienberatung SSP Malerei / Zeichnen mit Prof. Rajkamal Kahlon

15:00 Uhr Raum 225, Lerchenfeld 2

Samstag 17.01.26

+ Teufelskreis

09.01.26–17.01.26 Frise Künstler*innenhaus, Hamburg

Clara Palmberger-Süße

+ Offener Kunstworkshop Social Knitting

13:00 Uhr LAB in der Halle für aktuelle Kunst, Deichtorhallen Hamburg

Lola Bott, Karolina Kaiser

+ Eröffnung: The Balance of Life

16:00 Uhr Galerie in der Wassermühle Trittau

Jaewon Kim
Laufzeit: 17.1. – 22.3.26

Freitag 16.01.26

+ Eröffnung: Surface Matter

19:00 Uhr Akademie Galerie Nürnberg

Eva Wochner, Carolin Kühn, Kurt Röll, Lisa Afken u.⁠ ⁠a.

Laufzeit: 17.1. – 1.2.26

Donnerstag 15.01.26

+ Die Künstlersozialkasse (KSK)

14:00 Uhr Online

Deutschsprachiges Angebot

Niemand kommt als Selbständiger so günstig in die Krankenkasse wie freie Künstler und Publizisten: Sie müssen sich nicht freiwillig gesetzlich und überteuert absichern, sondern bekommen die Hälfte der Beiträge als Zuschuss von der Künstlersozialkasse. Und die Rente wird von der KSK auch noch bezuschusst – insgesamt erhält man von der KSK so mehrere tausend Euro pro Jahr. Doch was sind die Voraussetzungen, wer wird überhaupt in die KSK aufgenommen?

Fred Janssen wird darüber berichten. Er ist seit über 35 Jahren Mitarbeiter der Künstlersozialkasse und war in den Bereichen Versichertenrecht, Künstlersozialabgabe, Betriebsprüfung tätig. Sein jetziges Aufgabenfeld liegt im Bereich des Wissensmanagements, Auskunft und Beratung/Öffentlichkeitsarbeit.

Diese Veranstaltung ist geöffnet für Studierende von zahlreichen Kunst- und Musikhochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Anmeldung ab 1.⁠ ⁠Dezember 2025 hier.

Dieser Vortrag richtet sich an Studierende im Abschlussjahr und Graduierte bis 5 Jahre nach dem Studium.

Mittwoch 14.01.26

+ Studienberatung SSP Bühnenraum mit Prof. Evi Bauer

13:00 Uhr digital

Dienstag 13.01.26

+ Toolbox für Portfolio & Präsenz im Kunstfeld

10:00 Uhr Online-Workshop via BigBlueButton

Angebot in deutscher und englischer Sprache möglich

Du fragst dich:

  • Wie spreche ich authentisch über meine Kunst, ohne mich zu verbiegen?
  • Wie bewerbe ich mich erfolgreich für Stipendien, Ausstellungen oder Projekte?
  • Wie geht es nach dem Studium weiter und mit wem möchte ich in Austausch treten?

In diesem zweitägigen Workshop entwickelst Du praxisnahe Methoden, um deine künstlerische Arbeit präzise, selbstverständlich und angemessen zu vermitteln – mündlich wie schriftlich.

Sprechen und Schreiben spielen auch in der bildenden Kunst eine zentrale Rolle. Doch wie schreibe ich über meine Arbeit – persönlich, aber professionell? Welche Texte passen in ein Portfolio? Und wie vermeide ich gängige Floskeln?

Was erwartet Dich im Workshop:

Anhand deiner aktuellen Projekte und Arbeiten erproben wir verschiedene Formen der Präsentation und des Schreibens.

  • Kurzvorstellungen: Wie stelle ich meine Arbeit präzise und pointiert vor?
  • Portfolio- Check: Individuelles Feedback zu deinem Portfolio und Einblicke in verschiedene Jury- und Sichtungssituationen.
  • Textentwicklung: Wir verfassen Textbausteine für Bewerbungen, Website & Publikationen

Ziel ist eine durch Selbstreflexion, Information und Übung verfeinerte Darstellung der eigenen Praxis und die Entwicklung von Textbausteinen, auf die man/frau für Bewerbungen, Anträge, Publikationen und Webseiten zurückgreifen kann.

Für den Workshop bitte bereithalten:

  • Aktuelles Portfolio
  • Fotos
  • Kurztexte soweit vorhanden

Birgit Effinger ist Kunstwissenschaftlerin und Expertin für Laufbahnentwicklung im Kunstfeld. Sie unterstützt Künstler*innen, Gestalter*innen und Filmemacher*innen mit Coaching und Lehre an verschiedenen europäischen Kunsthochschulen bei der proaktiven Gestaltung ihrer beruflichen Laufbahn – mit erprobten Methoden, individueller Beratung und Empowerment.

Als langjährige Projektleiterin (u.⁠ ⁠a. Goldrausch Künstlerinnenprojekt, see up weißensee kunsthochschule berlin, Designfarm Berlin) und Mentorin verfügt sie über umfassende Erfahrung in der Vermittlung von professionellen Standards im Kunstfeld, stets mit Blick auf die künstlerische Integrität und individuelle Entwicklung.

Anmeldung ab 1.⁠ ⁠Dezember 2025 hier.

Dieser Workshop richtet sich an Studierende im Abschlussjahr und Graduierte bis 5 Jahre nach dem Studium.

+ Studienberatung SSP Grafik/Fotografie mit Prof. Tobias Zielony

14:00 Uhr Online

Meeting-ID: 797 9018 6610

Kenncode: 6hZzug

+ Lissy Pony, Aissist und andere Ansichten aus der Praxis

18:00 Uhr Online Lecture

Lecture by Elisabeth Varn, Geschäftsführerin Burda Verlag

The lecture series “Can AI think (artistically)” opens up a joint testing ground for the question of whether and how AI works artistically. We invite guests from the arts and sciences to discuss the artistic potential of AI in concrete projects and theories. The focus is on the (historical) conditions and processes under which a poetics can be asserted, as well as the political and material foundations of artistic practice through statistical renderings. The lectures combine insights into work processes with critical analysis of infrastructure and responsibility, and frame the work in the accompanying seminars.

Accompanying the lecture series is a theoretical seminar (Elisa Linseisen) and a practical seminar (Friedrich von Borries, Alexander Doudkin) in which students will use, test, hack, and reinterpret the AI platform https://art-of-x.com

+ Monster, Minor, Margin: Performance as Study #3 — Between Body and Instrument

18:00 Uhr Extended Library, HFBK Hamburg

Tapiwa Svosve

A concert-lecture that traces frequencies in Black radical sound, weaving improvisation, historical praxis, and collaborative performance into a study of how music and memory carry political resonance.

Tapiwa Svosve (b.⁠ ⁠1995) is a musician and theorist whose multidisciplinary practice brings sound into dialogue with theatre, painting, and historical inquiry. Based in Zurich, Switzerland, Svosve’s work enjoys a unique temperament that spans extreme avant-gardism, free jazz, and noise music. Thinking through silence, negative space, solo performance, and the negotiations between body and instrument, he adapts music and sound to develop various physical and performative techniques. A longtime organiser in Switzerland’s experimental music scene, he has used public spaces to locate and explore the boundaries between commercial, theatrical, and underground communities. In 2024, he was awarded the Swiss Music Prize.

How the series resonates Monster, Minor, Margin: Performance as Study curated by Kandis Williams with the Extended Library
The Extended Library treats performance as a form of knowledge production—an embodied practice that translates lived experience into public study. This series explores how Black performers stage negotiations between identity, humor, sonic experimentation, various audience recognitions including negotiating sterreotyping. These negotiations are additionally made in spaces that have very different demands of the performer from independent, theatre, film and commercial spaces. With Thelma Buabeng’s comedic/cabaret solo performance (Tell Me Nothing From The Horse) and Tapiwa Svosve’s concert-lecture with guest collaborator Tobechukwu Onwukeme (Forensic Architecture), exploring through-lines of frequencies in Black radical sound, the program opens a window into how performance formats create and contest meaning. Both practices show how performance operates as critique, pedagogy, and archive at once. These events resonate directly with my concurrent seminar, Monster, Minor, Margin: Black Body / Being / Performance in Archive and Media, which examines the circulation and contestation of highly aestheticized Black figures in culture.

+ Kunstpädagogisch fragen

18:15 Uhr Aula Wartenau, Wartenau 15

Einladung zur Neuauflage des Buches „Im Engpass der Worte“ von Eva Sturm

Mit Karl-Josef Pazzini, Nina Rippel, Andrea Sabisch, Anja Steidinger und Nora Sternfeld

Ein Klassiker der Kunstvermittlungstheorie ist endlich wieder verfügbar. In ihrem Buch „Im Engpass der Worte“ dachte Eva Sturm in den 1990-iger Jahren über das Sprechen vor und mit Kunst nach – einer Zeit neuer Vermittlungsansätze und einer Aufbruchstimmung in Museen und Kunstinstitutionen. Wenn wir uns heute darauf beziehen, scheint vieles erstaunlich aktuell und anderes verwunderlich vergessen, manches sagt uns vielleicht auch etwas anderes oder verspricht sich neu im Engpass der Worte. Bei der Veranstaltung lesen wir Passagen aus Eva Sturms Buch und reflektieren gemeinsam über gegenwärtige kunstpädagogische Anknüpfungspunkte.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der HFBK Hamburg, der Universität Hamburg und dem BDK – Fachverband für Kunstpädagogik – Hamburg.

Donnerstag 08.01.26

+ Studienberatung Lehramt Kunst / Kunstpädagogik mit Prof. Nora Sternfeld und Prof. Anja Steidinger

00:00 Uhr digital

Die Studienberatung wird von Prof. Dr. Nora Sternfeld und Prof. Dr. Anja Steidinger am Donnerstag, 8.⁠ ⁠Januar 2026 digital angeboten. Anmeldungen werden von Anna Kavka unter folgender Emailadresse entgegen genommen: tutorinkupaed@hfbk-hamburg.de

Dienstag 06.01.26

+ Queer KI

18:00 Uhr Online Lecture

Lecture by Emily Martinez, artist, Los Angeles and Dr. Sara Morais dos Santos Bruss, Berlin

The lecture series “Can AI think (artistically)” opens up a joint testing ground for the question of whether and how AI works artistically. We invite guests from the arts and sciences to discuss the artistic potential of AI in concrete projects and theories. The focus is on the (historical) conditions and processes under which a poetics can be asserted, as well as the political and material foundations of artistic practice through statistical renderings. The lectures combine insights into work processes with critical analysis of infrastructure and responsibility, and frame the work in the accompanying seminars.

Accompanying the lecture series is a theoretical seminar (Elisa Linseisen) and a practical seminar (Friedrich von Borries, Alexander Doudkin) in which students will use, test, hack, and reinterpret the AI platform https://art-of-x.com