Diese Webseite verwendet Cookies, um externe Inhalte anzuzeigen und um anonymisierte Statistiken über das Nutzungsverhalten zu erfassen.
+ – Nachbilder
Achim Hoops
Finissage und Book-Release: 31. Januar, 18–21 Uhr
Bewerbung ab 1. September
Dr. phil. in art. / PhD in Art Practice
Neben der theoretisch-wissenschaftlichen Dissertation und der Dissertation mit künstlerischem Werk in Verbindung mit einem theoretisch-wissenschaftlichen Text mit Abschluss Dr. phil. in art., bietet die HFBK Hamburg den bundesweit einzigartigen Abschluss PhD in Art Practice an, bei dem ein recherchebasiertes, künstlerisches Werk im Rahmen eines dreijährigen Curriculums entsteht. Die Bewerbungszeiträume für beide Promotionsverfahren starten am 1. September 2026.
Michal BarOr, Ruins 2, 2023
Dariia Kuzmych, From conversations about similarity of pain, 2024
Julia Stolba, Jelkas Traces. Making of a Graphic Novel, Ausstellungsansicht, 2025; Foto: Stefan Wahler
Helene Kummer, nemo 05, 2025
Vanessa Gravenor, Cover, Duck &, Ausstellungsansicht Research for Tomorrow, 2023; Foto: Răzvan Năstase Cercetare
Zhichao Zhu, Muddy Waters, DE/CN 2026, Filmstill
Achim Hoops
Finissage und Book-Release: 31. Januar, 18–21 Uhr
Esther Naused, Hannah Rath u. a.
Screening curated by Lesia Hudz
Screening curated by Lesia Hudz
Rajkamal Kahlon u. a.
Laufzeit: 29.1. – 1.3.26
Jule von Hertell
17:30 Uhr: Geboren in Ravensbrück, DE 2021, 45 Min 17:30
19 Uhr: entrelazado / verflochten, DE/ES 2025, 52 Min.
jeweils mit Filmgespräch
Schreiben als Teil künstlerischer Praxis steht an Kunsthochschulen, im Kunstbetrieb und in der Kunstkritik aktuell hoch im Kurs. Sowohl in der Konzeption als auch in der Umsetzung von künstlerischen Arbeiten spielt Schreiben eine wichtige Rolle und wird auf der Bühne, im Film, bei Performances oder als Teil von Installationen und Bildwerken kenntlich.
Das öffentliche Symposium und die korrespondierende Ausstellung widmen sich unterschiedlichen Formen des Umgangs mit Texten und Praktiken des Schreibens im Kunstkontext. Im Austausch zwischen Künstler*innen und Autor*innen werden Übergänge wie auch Interferenzen im Verfassen und Inszenieren eines Textes sichtbar. Neben dem Verhältnis von bildender Kunst und Literatur rücken in fünf Panel-Diskussionen weitere Beziehungen in den Blick: etwa institutionelle, technologische oder poet(olog)ische, die allesamt auf mögliche Zukünfte des Schreibens ausstrahlen.
Mit Beiträgen von: Bernhard Cella, CAConrad, Anja Dietmann, Jason Dodge / Fivehundred Places, Asana Fujikawa, Jutta Koether, Lila-Zoé Krauß, Mitko Mitkov, Matt Mullican, Artur Neufeld, Joana Atemengue Owona, Gerhard Rühm, Cemile Sahin, Kinga Tóth, Annette Wehrmann
Kuratiert von: Anne Meerpohl
18:00 Uhr
Workshop-Präsentationen mit Enis Maci und Kinga Tóth
Jutta Koether und Astrid Mania im Gespräch
Screening Road Runner von Cemile Sahin
Kenneth Lin
Sophia Schachtner, Rike, D 2026, 11 Min.
Premiere 21.01.2026, 18 Uhr, CineStar 11
Angebot in deutscher und englischer Sprache möglich
*Microcredential Nachhaltigkeit
Wie nachhaltig ist eine Ausstellung, deren Ausstellungsarchitektur, Informationsmaterialien, die Durchführung von Veranstaltungen oder anschließende Renovierung nur wenige Wochen überdauert? Gerade bei kurzen Laufzeiten stehen Aufwand und Nutzen oft in keinem schlüssigen Verhältnis – die Folge ist ein hoher Ressourcenverbrauch.
Der Workshop „Nachhaltige Ausstellungspraxis“ fragt deshalb: Wie lässt sich Nachhaltigkeit schon in Konzeption und Planung berücksichtigen? Wie können vorhandene Räume und Materialien sinnvoll genutzt, Prozesse ressourcenschonend gestaltet und zugleich neue künstlerische Perspektiven eröffnet werden?
Eingeladen sind Studierende, Postgraduierte und Interessierte, die Einblicke in Ausstellungsproduktion gewinnen, ihre Praxis kritisch reflektieren und anhand von Nachhaltigkeitsaspekten weiterentwickeln möchten – sei es beim Betrieb eines Kunstraums, bei der Organisation von Ausstellungen oder bei der Realisierung eigener Arbeiten.
Der zweitägige Workshop kombiniert Theorie und Praxis: Zunächst werden Grundlagen und Beispiele nachhaltiger Ausstellungspraxis vorgestellt und diskutiert. Anschließend erproben die Teilnehmenden das erworbene Wissen, entwickeln eigene Konzepte und testen improvisatorische Methoden. Ziel ist es, Reflexion und Handlung zu verbinden und Strategien für eine zukunftsfähige Ausstellungskultur zu entwickeln.
Malene Saalmann ist diplomierte Systemdesignerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Kunsthochschule Kassel – dort promoviert sie zu nachhaltigen Konsumpraktiken. Zuvor arbeitete sie für die documenta fifteen sowie für FREITAG mit den Schwerpunkten Produktion und Materialkreisläufe. Neben diversen Lehraufträgen ist sie als Autorin tätig und engagiert sich in mehreren Kultur-Kollektiven.
Katja Lonzeck ist künstlerische Werkstattleiterin der Werkstatt Nachhaltigkeit an der HFBK Hamburg und diplomierte Systemdesignerin. Als Freiberuflerin konzipiert sie textile Kunstobjekte, unter anderem im Rahmen der documenta fifteen, wo sie zudem als Projektkoordinatorin tätig war. 2020–2025 engagierte sie sich im Autohaus Autohaus e.V. und initiierte dort zahlreiche Ausstellungen und Events.
Anmeldung ab 1. Dezember 2025 hier.
Gisoo Kim, Gesa Lange, Daniela Wesenberg u. a.
Laufzeit: 25.1. – 8.2.26
Artist Talk mit den Künstler*innen der Ausstellung Keep Them Guessing, moderiert von Anna Bochkova
Simone Kessler, Nicholas Mboya, Katja Pilipenko, Mohammad Poori, Anna Stuedeli
Mette Bjørndal & Faun Vium
20 Uhr: Performance von Faun Vium
Laufzeit: 24.1. – 8.3.26
Omid Arabbay, Luzie Ana Catalina Katzorke
Laufzeit: 23.1. – 1.3.2026
Gürsoy Doğtaş u. a.
Sophia Schachtner, Rike, D 2026, 11 Min.
Festivallaufzeit: 20.-24.01.26
Dokumentation von The Yearbook Committee
mit Q&A mit Taylor Ervin (Direktor) und Stephanie Kim (Produzentin)
Lecture by Prof. Dr. André Frank Zimpel, psychologist, University of Hamburg, and Prof. Dr. Tanja Kubes, sociologist, FU Berlin
The lecture series “Can AI think (artistically)” opens up a joint testing ground for the question of whether and how AI works artistically. We invite guests from the arts and sciences to discuss the artistic potential of AI in concrete projects and theories. The focus is on the (historical) conditions and processes under which a poetics can be asserted, as well as the political and material foundations of artistic practice through statistical renderings. The lectures combine insights into work processes with critical analysis of infrastructure and responsibility, and frame the work in the accompanying seminars.
Accompanying the lecture series is a theoretical seminar (Elisa Linseisen) and a practical seminar (Friedrich von Borries, Alexander Doudkin) in which students will use, test, hack, and reinterpret the AI platform https://art-of-x.com
In der Gesprächsreihe an der Kunsthochschule treffen unter dem Hashtag Alltagsprosa die Autorin Heike Geißler und die Künstlerin Jenny Schäfer aufeinander, um sich über Praktiken des Schreibens angesichts von Arbeit, Sorge, ökonomischen Verwertungslogiken und künstlerischem Anspruch auszutauschen. Moderiert von Martin Karcher wird es um Routinen und Kontingenzen im Verfassen von Texten unter prekären Bedingungen gehen wie auch um die produktive Kraft des Aufschreibens.
Heike Geißler schreibt Romane, Essays und spartenübergreifende Texte für Bühne, Radio und Installationen. Sie ist Mitbegründerin des Interventionsformats Sabotique und arbeitet im Kollektiv George Bele. In ihren aktuellen Büchern Verzweiflungen und Arbeiten (beide 2025) beobachtet und kommentiert sie die unaushaltbaren Verhältnisse der Gegenwart und setzt diesen ihre Stimme entgegen. 2025 wurde sie mit dem Klopstock-Preis für neue Literatur, dem Heinrich-Böll-Preis und dem Bayerischen Buchpreis ausgezeichnet.
Jenny Schäfer arbeitet fotografisch, installativ und mit Text. Sie studierte Fotografie an der Hochschule für bildende Künste Hamburg bei Silke Grossmann. Neben zahlreichen Kunstförderungen erhielt sie 2021 den Hamburger Literaturpreis für den Text Arbeitstage (2023). Ihre Arbeiten stellte sie unter anderem in Hamburg, Graz, Winterthur, Chemnitz und Wien aus. Zuletzt sind die Fotobücher Die Anrufung der Riesin (2024) und Prisma (2025) erschienen.
Martin Karcher ist promovierter Erziehungswissenschaftler, Ausstellungsmacher und Autor. Nach den Projekträumen Neue Barmbeker Apotheke (2020–22), ABC (2022–24) und ABCPlus (2024) ist er seit Herbst 2023 Assistenzkurator im Kunstverein. Er arbeitet unter anderem zu den Themen Kybernetik, Schreiben und Theorien der Versammlung.
Was könnte die Kunst der Kunstvermittlung im 21. Jahrhundert sein? Die Publikation ist das Ergebnis der Auseinandersetzung mit dieser Frage – eine Suche nach künstlerischen Ansätzen im Studium der Kunstpädagogik an der HFBK Hamburg. Dokumentiert sind Seminare und Projekte, die ernst nehmen, dass wir die Kunst in der Kunstvermittlung immer im Plural denken, auch wenn wir sie manchmal allein betrachten, besprechen oder machen. Die hier versammelten künstlerischen Strategien haben viel mit Wissen, Worten, Zuhören, Performativität, Öffentlichkeit, der Herausforderung hegemonialer Erzählungen, Schichten von Geschichte(n), Technologien und möglichen Zukünften zu tun.
Link BigBlueBotton: https://bbb.hfbk.net/rooms/bea-nqs-mue-whg/join
Clara Palmberger-Süße
Lola Bott, Karolina Kaiser
Jaewon Kim
Laufzeit: 17.1. – 22.3.26
Eva Wochner, Carolin Kühn, Kurt Röll, Lisa Afken u. a.
Laufzeit: 17.1. – 1.2.26
Deutschsprachiges Angebot
Niemand kommt als Selbständiger so günstig in die Krankenkasse wie freie Künstler und Publizisten: Sie müssen sich nicht freiwillig gesetzlich und überteuert absichern, sondern bekommen die Hälfte der Beiträge als Zuschuss von der Künstlersozialkasse. Und die Rente wird von der KSK auch noch bezuschusst – insgesamt erhält man von der KSK so mehrere tausend Euro pro Jahr. Doch was sind die Voraussetzungen, wer wird überhaupt in die KSK aufgenommen?
Fred Janssen wird darüber berichten. Er ist seit über 35 Jahren Mitarbeiter der Künstlersozialkasse und war in den Bereichen Versichertenrecht, Künstlersozialabgabe, Betriebsprüfung tätig. Sein jetziges Aufgabenfeld liegt im Bereich des Wissensmanagements, Auskunft und Beratung/Öffentlichkeitsarbeit.
Diese Veranstaltung ist geöffnet für Studierende von zahlreichen Kunst- und Musikhochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Anmeldung ab 1. Dezember 2025 hier.
Dieser Vortrag richtet sich an Studierende im Abschlussjahr und Graduierte bis 5 Jahre nach dem Studium.
Um Anmeldung wird gebeten: evi.bauer@hfbk-hamburg.de
Via BigBlueButton: https://bbb.hfbk.net/rooms/gzf-7l8-0tt-zt3/join
Angebot in deutscher und englischer Sprache möglich
Du fragst dich:
In diesem zweitägigen Workshop entwickelst Du praxisnahe Methoden, um deine künstlerische Arbeit präzise, selbstverständlich und angemessen zu vermitteln – mündlich wie schriftlich.
Sprechen und Schreiben spielen auch in der bildenden Kunst eine zentrale Rolle. Doch wie schreibe ich über meine Arbeit – persönlich, aber professionell? Welche Texte passen in ein Portfolio? Und wie vermeide ich gängige Floskeln?
Was erwartet Dich im Workshop:
Anhand deiner aktuellen Projekte und Arbeiten erproben wir verschiedene Formen der Präsentation und des Schreibens.
Ziel ist eine durch Selbstreflexion, Information und Übung verfeinerte Darstellung der eigenen Praxis und die Entwicklung von Textbausteinen, auf die man/frau für Bewerbungen, Anträge, Publikationen und Webseiten zurückgreifen kann.
Für den Workshop bitte bereithalten:
Birgit Effinger ist Kunstwissenschaftlerin und Expertin für Laufbahnentwicklung im Kunstfeld. Sie unterstützt Künstler*innen, Gestalter*innen und Filmemacher*innen mit Coaching und Lehre an verschiedenen europäischen Kunsthochschulen bei der proaktiven Gestaltung ihrer beruflichen Laufbahn – mit erprobten Methoden, individueller Beratung und Empowerment.
Als langjährige Projektleiterin (u. a. Goldrausch Künstlerinnenprojekt, see up weißensee kunsthochschule berlin, Designfarm Berlin) und Mentorin verfügt sie über umfassende Erfahrung in der Vermittlung von professionellen Standards im Kunstfeld, stets mit Blick auf die künstlerische Integrität und individuelle Entwicklung.
Anmeldung ab 1. Dezember 2025 hier.
Dieser Workshop richtet sich an Studierende im Abschlussjahr und Graduierte bis 5 Jahre nach dem Studium.
Meeting-ID: 797 9018 6610
Kenncode: 6hZzug
Lecture by Elisabeth Varn, Geschäftsführerin Burda Verlag
The lecture series “Can AI think (artistically)” opens up a joint testing ground for the question of whether and how AI works artistically. We invite guests from the arts and sciences to discuss the artistic potential of AI in concrete projects and theories. The focus is on the (historical) conditions and processes under which a poetics can be asserted, as well as the political and material foundations of artistic practice through statistical renderings. The lectures combine insights into work processes with critical analysis of infrastructure and responsibility, and frame the work in the accompanying seminars.
Accompanying the lecture series is a theoretical seminar (Elisa Linseisen) and a practical seminar (Friedrich von Borries, Alexander Doudkin) in which students will use, test, hack, and reinterpret the AI platform https://art-of-x.com
Tapiwa Svosve
A concert-lecture that traces frequencies in Black radical sound, weaving improvisation, historical praxis, and collaborative performance into a study of how music and memory carry political resonance.
Tapiwa Svosve (b. 1995) is a musician and theorist whose multidisciplinary practice brings sound into dialogue with theatre, painting, and historical inquiry. Based in Zurich, Switzerland, Svosve’s work enjoys a unique temperament that spans extreme avant-gardism, free jazz, and noise music. Thinking through silence, negative space, solo performance, and the negotiations between body and instrument, he adapts music and sound to develop various physical and performative techniques. A longtime organiser in Switzerland’s experimental music scene, he has used public spaces to locate and explore the boundaries between commercial, theatrical, and underground communities. In 2024, he was awarded the Swiss Music Prize.
How the series resonates Monster, Minor, Margin: Performance as Study curated by Kandis Williams with the Extended Library
The Extended Library treats performance as a form of knowledge production—an embodied practice that translates lived experience into public study. This series explores how Black performers stage negotiations between identity, humor, sonic experimentation, various audience recognitions including negotiating sterreotyping. These negotiations are additionally made in spaces that have very different demands of the performer from independent, theatre, film and commercial spaces. With Thelma Buabeng’s comedic/cabaret solo performance (Tell Me Nothing From The Horse) and Tapiwa Svosve’s concert-lecture with guest collaborator Tobechukwu Onwukeme (Forensic Architecture), exploring through-lines of frequencies in Black radical sound, the program opens a window into how performance formats create and contest meaning. Both practices show how performance operates as critique, pedagogy, and archive at once. These events resonate directly with my concurrent seminar, Monster, Minor, Margin: Black Body / Being / Performance in Archive and Media, which examines the circulation and contestation of highly aestheticized Black figures in culture.
Einladung zur Neuauflage des Buches „Im Engpass der Worte“ von Eva Sturm
Mit Karl-Josef Pazzini, Nina Rippel, Andrea Sabisch, Anja Steidinger und Nora Sternfeld
Ein Klassiker der Kunstvermittlungstheorie ist endlich wieder verfügbar. In ihrem Buch „Im Engpass der Worte“ dachte Eva Sturm in den 1990-iger Jahren über das Sprechen vor und mit Kunst nach – einer Zeit neuer Vermittlungsansätze und einer Aufbruchstimmung in Museen und Kunstinstitutionen. Wenn wir uns heute darauf beziehen, scheint vieles erstaunlich aktuell und anderes verwunderlich vergessen, manches sagt uns vielleicht auch etwas anderes oder verspricht sich neu im Engpass der Worte. Bei der Veranstaltung lesen wir Passagen aus Eva Sturms Buch und reflektieren gemeinsam über gegenwärtige kunstpädagogische Anknüpfungspunkte.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der HFBK Hamburg, der Universität Hamburg und dem BDK – Fachverband für Kunstpädagogik – Hamburg.
Die Studienberatung wird von Prof. Dr. Nora Sternfeld und Prof. Dr. Anja Steidinger am Donnerstag, 8. Januar 2026 digital angeboten. Anmeldungen werden von Anna Kavka unter folgender Emailadresse entgegen genommen: tutorinkupaed@hfbk-hamburg.de
Lecture by Emily Martinez, artist, Los Angeles and Dr. Sara Morais dos Santos Bruss, Berlin
The lecture series “Can AI think (artistically)” opens up a joint testing ground for the question of whether and how AI works artistically. We invite guests from the arts and sciences to discuss the artistic potential of AI in concrete projects and theories. The focus is on the (historical) conditions and processes under which a poetics can be asserted, as well as the political and material foundations of artistic practice through statistical renderings. The lectures combine insights into work processes with critical analysis of infrastructure and responsibility, and frame the work in the accompanying seminars.
Accompanying the lecture series is a theoretical seminar (Elisa Linseisen) and a practical seminar (Friedrich von Borries, Alexander Doudkin) in which students will use, test, hack, and reinterpret the AI platform https://art-of-x.com