Diese Webseite verwendet Cookies, um externe Inhalte anzuzeigen und um anonymisierte Statistiken über das Nutzungsverhalten zu erfassen.
Konrad Renner (*1982) studierte Kommunikationsdesign an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle (Saale). 2008/09 arbeitete er als Designer bei Project Projects in New York. Gemeinsam mit Christoph Knoth gründete er 2011 das Grafikdesignstudio Knoth & Renner. In kollaborativen Arbeitsprozessen entstanden unter anderem Projekte für Sternberg Press (London), e-flux (New York), die Sonic Acts Biennial (Amsterdam), die Stiftung Bauhaus Dessau, die Fikra Graphic Design Biennial (Sharjah, VAE), die EPFL Pavilions (Lausanne) sowie den Deutschen Pavillon der Kunstbiennale in Venedig.
Konrad Renner hält regelmäßig Vorträge zu Themen der digitalen Kultur, der Dichotomie zeitgenössischer Erscheinungsbilder sowie des Lapsus als gestalterischer Strategie, unter anderem an der China Academy of Art (Hangzhou, China), der Kindai University (Osaka, Japan), den Berliner Festspielen, der HDK-Valand – Academy of Art and Design (Göteborg, Schweden) und der UQAM (Montreal, Kanada).
Darüber hinaus veröffentlicht Konrad Renner Texte zur politischen Dimension digitaler Interfaces, unter anderem in Graphic Design Is (…) Not Innocent (Hg. Ingo Offermanns, Valiz, 2022) sowie Para-Plattformen — Die Raumpolitik des Rechtspopulismus (Hg. Markus Miessen, Zoë Ritts, Merve, 2020).
Seit 2017 ist Konrad Renner gemeinsam mit Christoph Knoth Professor für Digitale Grafik an der HFBK Hamburg.