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Ihre künstlerische Praxis umfasst Malerei, Collage, Fotografie und Künstlerbücher. Ausgehend von einem persönlichen Archiv aus gefundenen und eigenen Bildern entwickelt sie Bildkonstellationen, in denen sich Fragmente überlagern und Resonanzräume entstehen. Wiederkehrende formale und symbolische Elemente verweisen auf hybride Zustände zwischen Mensch und Tier, Körper und Bild, Gegenwart und Abwesenheit. In ihrer Arbeit versteht Altın Bilder als lebendige Präsenz, die zum Zuhören und zur Begegnung einladen.

Altın studierte am Piet Zwart Institute in Rotterdam (MFA, 2006). Von 2020 bis 2021 vertrat sie eine Professur für Fotografie an der HGB Leipzig, 2023 leitete sie das Visiting Artist Studio an der UMPRUM Akademie in Prag. Özlem Altın lebt in Berlin.

Ihre Arbeiten waren u.⁠ ⁠a. in der Berlinischen Galerie (2024), auf der Venedig Biennale (2022), im Museum of Modern Art, New York (2020), auf der Istanbul Biennale (2019) und der Berlin Biennale (2018) zu sehen. 2024 erhielt Altın den Hannah-Höch-Förderpreis sowie den Tiemann-Preis, 2020 den Villa Romana-Preis in Florenz.