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Ausstellung
It’s never love, it’s always work
HFBK boutique, Hamburg
Aimilia A. Theofilopoulos, Andy Chen, Carmine Auricchio, Emma Maiwald, Florian Gatzweiler, Khingwei Bai, Leonidas Kosmidis, Lio Kappel, Marcela Vetter, Moses Omeogo, Oksana Yushko, Omid Arabbay, Pikhān Khu, Qing Lan, Ruth Brauchle, Sergej Hufnagel, Sude Nur Tosun, Vixtoria Salomonsen, Vladislav Sili, Yoav Perry
Eine Ausstellung von Studierenden der HFBK Hamburg
It’s never love, it’s always work ist eine Gruppenausstellung von Studierenden, aus der Fotoklasse der HFBK, die das Spannungsfeld von Arbeit, Liebe und Migration erkundet. Vor dem Hintergrund Hamburgs als Hafenstadt – geprägt von den Widersprüchen der Arbeiterbewegung, der Wirtschaftsmigration und des internationalen, historisch kolonialen Handels – verwebt die Ausstellung menschliche Beziehungen, wirtschaftliche Strukturen und soziale Realitäten. Daraus entsteht ein Geflecht von Erzählungen, das in der Spannung zwischen seinen beiden wiederkehrenden Themen steht: Arbeit und Liebe. Vor dem Hintergrund einer von sozialen und wirtschaftlichen Konflikten zersplitterten Gegenwart stellt die Ausstellung damit die zentrale Frage: Lassen sich die beiden voneinander trennen? Und wie wirkt sich die Antwort auf diese Frage auf unsere persönlichen und kollektiven Realitäten aus, wie wirkt sie sich auf Intimität, Beziehungen, Migration, Care-Arbeit und das künstlerische Schaffen selbst aus?
Von den teilnehmenden Studierenden kollektiv entwickelt, in Begleitung von Özlem Altin.
Rahmenprogramm:
06. Juni, 16–17 Uhr, trans*port, Live Interview mit Harry Hachmeister
12. Juni, 18–19 Uhr, One shot on Love, Work and Migration, Artist Conversation mit Tobias Zielony, Enis Maci & Künstler*innen der Ausstellung
Freitag05.06.26
Eröffnung
17:00 Uhr