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Anna Uddenberg untersucht durch die Rückkopplungsschleife der Konsumkultur, wie Körper, Kultur, Spiritualität und Selbstinszenierung durch neue Technologien und Zirkulationsformen mit der Vermittlung und der Produktion von Subjektivität verwoben sind. Ihre künstlerische Praxis eröffnet Reflexionsräume zu Geschmack/Klasse, Appropriation und Sexualität, die frühe Ansätze der Gendertheorie mit einschließen, während sie diese Fragen durch die Verwendung neuer Materialien vorantreibt. Transit Mode – Abenteuer erforscht Performativität als einen einstudierten Akt, wie nach einem Drehbuch, das die Menschen – als SchauspielerInnen, die die Realität durch Wiederholung skripten – je nach Überzeugung spielen.