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+ – Duett Komplett
Magdalena Los, Pablo Schlumberger
Magdalena Los & Pablo Schlumberger
Friday 20 Mar 2026
Eröffnung
7:00 pm
Magdalena Los, Pablo Schlumberger
Magdalena Los & Pablo Schlumberger
7:00 pm
Omid Arabbay
6:00 pm
Marc Botschen, Iris Helena Hamers u. a.
Eröffnung: 28. Februar, 18 Uhr
Anselm Reyle
with Anne Duk Hee Jordan
with Yalda Afsah
Studio Softić, Samira Alizadehghanad, Farina Mietchen, Karola Pfaffinger, Jan Peters, Yaela Gottlieb a.o.
Samira Alizadehghanad, In Schuss und Kette der Nomaden, DE/IR 2025, 30 min.
Farina Mietchen, Hinterlegte Nummern, DE 2025, 20 min.
Karola Pfaffinger, Sehr geehrte Herrin, DE 2025, 53 min.
Jan Peters, 34 Jahre, aber den Sinn des Lebens habe ich immer noch nicht rausgefunden, DE 2026, 100 min.
Yaela Gottlieb, En otra Palestina, PE/DE 2026, 10 min.
4:00 pm
Clara Lena Langenbach
8:00 pm
Fabio Prosdocimis Smells Like Headlines in der HFBK Boutique
In the exhibition Smells Like Headlines, Fabio Prosdocimi directs the viewer’s attention to aspects of the urban landscape that often remain unnoticed within the rhythms of everyday life. Working with large-scale textile wall and floor objects, the artist constructs collages and sculptures from heavy-duty construction fabrics which, reminiscent of low-poly 3D models simulate familiar urban vegetation – trees, bushes, and shrubbery. Installed throughout the exhibition space, these forms create the atmosphere of an artificial greenhouse situated right in the heart of the bustling city: an oasis carved out in an environment where little nature finds room to unfold.
Prosdocimi’s interest in such aspects of urban planning is shaped by an intimate, everyday perspective. As the owner of two dogs, he approaches green urban zones less as decorative or ecological elements, and more like sites of communication and exchange. The title, “Smells Like Headlines”, refers to this: bushes and trees function as social interfaces where information is spread through scent, where sniffing and marking work the same way as headlines in newspapers – getting updated about what’s happening in the neighbourhood. Urban vegetation transforms into a network of organic “chat rooms,” revealing an alternative communicative layer, one that escapes the human perception.
6:00 pm
moderated by Anna Bochkova
Yalda Afsah
Bühnenbild: Jonathan Mertz
17./19./21./26./29.3. und 2./5./10.4.26
7:30 pm
Ona Lillet, Wie Zhu a.o.
Elena Bulycheva, Temorscha Zoltani, Nikita Kotliar a.o.
7:00 pm
11:00 am
Michaela Melián
Eröffnung: 21. Februar, 14 Uhr
Sophia Leitenmayer
7:00 pm
Project by Rosanna Graf, Lisa Klosterkötter and Gesa Troch
Jenny Schäfer, Nick Wachs, Christian F. Kintz, Hannah Rath a.o.
7:00 pm
Jaewon Kim
Eröffnung: 17. Januar, 16 Uhr
Coco Schütte
Eröffnung: 13. Februar, 17 Uhr
Mette Bjørndal & Faun Vium
Eröffnung: 23. Januar, 19 Uhr
7:00 pm
Rajkamal Kahlon u. a.
Eröffnung: 28. Januar, 19 Uhr
Omid Arabbay, Luzie Ana Catalina Katzorke
Eröffnung: 22. Januar, 18 Uhr
Blurry. Blink. Bluish. Beneath. Ein Schaufenster soll eigentlich, wie der Name verrät, etwas zur Schau stellen, präsentieren und schmackhaft machen. In einer Einkaufsstraße ist dies erst einmal nichts ungewöhnliches und lädt sogar zum eigenen Genre des Spazierengehens „Schaufensterbummel“ ein. Wie eine Antithese zum üblichen Geschehen auf der Mönckebergstraße verdecken die beiden Künstler*innen Omid Arabbay und Luzie Ana Catalina Katzorke die großen Glasfronten des Ausstellungsraumes in Funktion eines Schaufensters. Das Innenleben bleibt im Verborgenen, verhüllt von verschwommenen, blauen Folien. Die Geste des Abdeckens überlässt der Fantasie ihren Dienst, unklare Formen und Lichtschemen lassen sich hinter der Glaswand erahnen, bewirken ein Spannungsfeld aus Anziehung und Unsicherheit. Eine Ausnahme gibt es – ein Guckloch erscheint beim genaueren Hinsehen und offenbart einen Raum im Raum. Anstatt vorbeizuziehen lohnt sich das genaue Erspähen, das Auge suchen zu lassen und zu finden. Entgegen eines blauen Wunders beim Einkaufen eine poetische Raumgestaltung zur Farbe Blau und ihren Assoziationen erleben: Himmel, Meer, Wasser, Melancholie… Keep Them Guessing fordert konsumorientierte und schnelllebige Sehgewohnheiten heraus, bewegt sich zwischen Sehnsucht und Distanz und zu guter Letzt eine Hommage an das Blaue in der Welt.
Impulsfragen
Was für Dinge liegen unter einer Oberfläche verborgen, was kann man nicht direkt und unmittelbar sehen? Welche Bedeutung hat die Farbe Blau für dich?
Anna Resei
Eröffnung: 27. Februar, 19 Uhr
Anna Ley u. a.
Eröffnung: 14. Februar, 19 Uhr
mit Cecilie Norgaard
Projekt von Rosanna Graf, Lisa Klosterkötter und Gesa Troch
Die Kunsthistorikerinnen Dr. Silke Reuther, Nereida Gyllensvärd (Universität Hamburg) und die Historikerin Dr. Alina Just (Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg) diskutieren gemeinsam mit Ausstellungskuratorin Gisela Ewe (Stiftung Hamburger Gedenkstätten, Moderation) über die Rolle der bildenden Künste im nationalsozialistischen Hamburg. Ein Fokus liegt dabei auf den großen Hamburger Kunsteinrichtungen wie dem Museum für Kunst und Gewerbe, der Hamburger Kunsthalle und der Hochschule für bildende Künste, und der Frage, wie diese sich mit dem neuen Regime arrangierten. Gleichzeitig werden übergreifende Themen behandelt, wie etwa der umstrittenen Rolle der modernen Kunst oder die Hamburger Beteiligung am nationalsozialistischen Kulturgutraub.
Eine Kooperation zwischen der Hochschule für bildende Künste und der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte.
Mina Simendić, The Desirable Device, Serbia/DE 2026, 17 Min.
Angela Schanelec, Meine Frau weint, DE/FR 2026, 93 Min.
Mit Anna Pavliuk, Noah Settele, Sua Choi, Frederikke-Agnete Svarre, Greta Windfuhr, Rosa Thiemer, Henry Giggenbach, Lena Kunz, Jule Susanna Heinrich, Nastja Belousova, Lola Bott, Marlene Petrowski, Amalie Jasper Gammicchia, Momo Sachs, Anna Lorbeer, Mimi Hope, Jo-Hendrik Hamann, Claudia Taratufolo, Bjørg Elttør, Sijia Yang, Yuan Xue, Lyn van Gent, Rita Barbro Wilcke, Siri Hammarén, Quirin Kasenbacher, Ko Sin Tung, Hyunjin Choi, Hyemin Yang, Bardia Sauerland, Josefine Flora Green, Leo Zhang, Ethan Tate, tong liu, Ijae, Bardia, Zakarias Gauguin, Kea Lisanne Hinsch, Martin Hornshøj
Katja Aufleger u. a.
Ulla von Brandenburg
22.2.-7.6.26
Michaela Melián
22.2.-29.3.26
Noémi Barbaglia, Christoph Blawert, Ulla von Brandenburg, Annika Kahrs, Nicole Wermers u. a.
20.2.-30.4.26
Do, 12. Feb: Farina Mietchen, Hinterlegte Nummern, DE 2025, 20 Min. – Weltpremiere
Di, 17. Feb: Dane Komljen, Desire Lines (Linije želje), RS/BA/NL/HR/DE 2025, 107 Min. – Deutschlandpremiere
Am Montag, 16. Februar 2026 um 14 Uhr MEZ findet die englischsprachige digitale Studieninformation der HFBK Hamburg statt.
Wie werde ich Kunststudent*in? Welche Entwicklungsmöglichkeiten bietet mir ein Studium an der HFBK? Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren? Kann ich an der HFBK auch auf Lehramt studieren? Diese und weitere Fragen rund um das Kunststudium beantworteten Professor*innen und Mitarbeiter*innen der HFBK.
Die Teilnahme ist über BigBlueButton, eine hochschuleigene browserbasierte Kommunikationsplattform, möglich: https://bbb.hfbk.net/rooms/omh-ocn-c3w-i6r/join
Bitte schalten Sie zur Teilnahme Ihr Mikrofon stumm und Ihre Kamera aus. Fragen können am Ende der Veranstaltung gestellt werden.
Link BigBlueButton: https://bbb.hfbk.net/rooms/lau-mkd-w7b-ba3/join
Helen Zeru und Taiwo Aiyedogbon sind Gastdozentinnen und Artists in Residence an der HFBK Hamburg im Wintersemester 2025/26.
Helen Zerus Seminar Institutionalisierung des Informellen nahm Edir als primären Bezugspunkt. Edir ist eine indigene lokale Institution in Äthiopien, die die gegenseitige Unterstützung innerhalb von Gemeinschaften fördert. Das Seminar betrachtete die Gruppe als experimentelles und temporäres Kollektiv, in dem die Teilnehmer*innen von Edir inspirierte Organisationsformen und Formen des Zusammenkommens übernehmen und kritisch erproben konnten. Jede Sitzung war thematisch strukturiert und befasste sich mit Themen wie Unterstützungssystemen. Alternative Währungen, Gegenseitigkeit, Arbeitsteilung, Pflegepraktiken und horizontale Organisationsmodelle. Die während des Seminars gesammelten Erfahrungen und Reflexionen wurden systematisch übersetzt und in einer Reihe von handgefertigten Büchern festgehalten.
Mit Karolina B. Kaiser, Milo Dillenschneider, Ava Lafargue, Georgio Cesarini, Luca Coticelli, Schaab Clement, Gunner Donjay, Leonie Maltz, Rosmarin, Jay Ho
Taiwo Aiyedogbons Präsentation mit ihren Studierenden Floating Mask, Retrospect to Communal Rhythm entfaltet sich durch eine verwobene Konstellation aus Performance, Klanginstallation, Kostüm und performativem Zeichnen. Das Werk positioniert Performance und Zeichnung letztlich als miteinander verbundene Formen der kulturellen Vermittlung. Durch die Rekontextualisierung der Gẹ̀lẹ̀dẹ́-Maskerade, einem zeremoniellen System, das Geschlecht, Macht und soziales Gleichgewicht durch performative Verkörperung artikuliert, innerhalb der zeitgenössischen Performance- und Installationspraxis, schlägt das Projekt Floating Mask das Erbe als einen sich entwickelnden Rhythmus vor, der durch Partizipation, Verkörperung und kollektive Urheberschaft geprägt ist. Es lädt das Publikum dazu ein, sich mit den subtilen, vielschichtigen Prozessen auseinanderzusetzen, durch die kulturelle Bedeutung kontinuierlich erzeugt, erinnert und erneuert wird.
Mit Agnes Busen, Giuseppe Dicanio, Ekan Onaiwu, Adriane Sorg, Emmylou Fertschai, Vilma Braun, Oksana Yushko und anderen
Im Rahmen der Jahresausstellung 2026 zeigen 10 Austauschstudierende des Goldsmiths, University of London ihre Arbeiten.
Studierende des Goldsmiths: Brodie Bunker, Xi Chen, Iona Diggins, Earl Gibson, Rozee Lee, Annie Liu, Cushla Luxton, Morgan Passmore-Ramdin, Grace Robinson, Sam Stewart
Im Rahmen des jährlich stattfindenden Ausstellungsaustausches mit dem Art Department des Goldsmiths, University of London, hat die HFBK zu dieser Jahresausstellung zusätzlich jeweils fünf Studierende des California Institute of the Arts, Los Angeles sowie der HFBK Hamburg eingeladen, künstlerische Arbeiten zum Thema Peripherien und Zentren im ICAT zu präsentieren.
Teilnehmende Studierende: Alejandro Berkowitz (CalArts), Gail Foley (CalArts), Yaela Gottlieb (HFBK Hamburg), Amal Gupta (CalArts), Angie Joseph (CalArts), Luīze Rukšāne (HFBK Hamburg), Alexander von Holtum (HFBK Hamburg), Molly Wurland (CalArts), Sudabe Yunesi (HFBK Hamburg), Oksana Yushko (HFBK Hamburg)
Max Grote
Rosanna Graf, Fion Pellacini u. a.
15.2.-17.5.26
Anna Ley u. a.
15.-28.2.26
Dagmar Rauwald, Kyle Egret u. a.
Eröffnung: 5. Februar, 19 Uhr
Coco Schütte
14.2.-14.3.26
Helen Zeru und Taiwo Aiyedogbon sind Gastdozentinnen und Artists in Residence an der HFBK Hamburg im Wintersemester 2025/26.
Helen Zerus Seminar Institutionalisierung des Informellen nahm Edir als primären Bezugspunkt. Edir ist eine indigene lokale Institution in Äthiopien, die die gegenseitige Unterstützung innerhalb von Gemeinschaften fördert. Das Seminar betrachtete die Gruppe als experimentelles und temporäres Kollektiv, in dem die Teilnehmer*innen von Edir inspirierte Organisationsformen und Formen des Zusammenkommens übernehmen und kritisch erproben konnten. Jede Sitzung war thematisch strukturiert und befasste sich mit Themen wie Unterstützungssystemen. Alternative Währungen, Gegenseitigkeit, Arbeitsteilung, Pflegepraktiken und horizontale Organisationsmodelle. Die während des Seminars gesammelten Erfahrungen und Reflexionen wurden systematisch übersetzt und in einer Reihe von handgefertigten Büchern festgehalten.
Mit Karolina B. Kaiser, Milo Dillenschneider, Ava Lafargue, Georgio Cesarini, Luca Coticelli, Schaab Clement, Gunner Donjay, Leonie Maltz, Rosmarin, Jay Ho
Taiwo Aiyedogbons Präsentation mit ihren Studierenden Floating Mask, Retrospect to Communal Rhythm entfaltet sich durch eine verwobene Konstellation aus Performance, Klanginstallation, Kostüm und performativem Zeichnen. Das Werk positioniert Performance und Zeichnung letztlich als miteinander verbundene Formen der kulturellen Vermittlung. Durch die Rekontextualisierung der Gẹ̀lẹ̀dẹ́-Maskerade, einem zeremoniellen System, das Geschlecht, Macht und soziales Gleichgewicht durch performative Verkörperung artikuliert, innerhalb der zeitgenössischen Performance- und Installationspraxis, schlägt das Projekt Floating Mask das Erbe als einen sich entwickelnden Rhythmus vor, der durch Partizipation, Verkörperung und kollektive Urheberschaft geprägt ist. Es lädt das Publikum dazu ein, sich mit den subtilen, vielschichtigen Prozessen auseinanderzusetzen, durch die kulturelle Bedeutung kontinuierlich erzeugt, erinnert und erneuert wird.
Mit Agnes Busen, Giuseppe Dicanio, Ekan Onaiwu, Adriane Sorg, Emmylou Fertschai, Vilma Braun, Oksana Yushko und anderen