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Nachwuchsförderung der Kunststiftung Schües

Die Kunststiftung Christa und Nikolaus Schües stellt seit 2012 jährlich einen Betrag (aktuell 6.500 Euro) zur Verfügung, mit dem vielversprechende Nachwuchskünstler*innen der Hochschule für bildende Künste Hamburg gefördert werden sollen.

Jeweils im April findet eine Präsentation bildnerischer Arbeiten der vorgeschlagenen HFBK-Studierenden und -Absolvent*innen vor den Vorstands- und Kuratoriumsmitgliedern der Stiftung statt.

Ansprechpartner an der HFBK Hamburg war bis 2017 Prof. Dr. Michael Diers, seit 2018 Prof. Werner Büttner.

Geförderte Studierende

2020

Nadine Lohof
Despoina Pagiota

2019
Katsuhiko Matsubara
Timo Grimm

2018
Tim Ehrich
Robert Bergmann

2017
Pascal Brinkmann
Nicolas Lillo
Daniel Vier

2016
Sho Hasegawa

2015
Ting Zhang

2014
Yoojin Chang

2013
Daniel Thurau

2012
Hiroko Kameda
Martin Meiser

Kunst trotz(t) Corona: Graduate Show 2020

Mit einer zweimonatigen Verspätung fand die Graduate Show – ehemals Absolventenausstellung – in diesem Jahr am 19. und 20. September statt. Mehr als 140 Studierende zeigten ihre künstlerischen Abschlussarbeiten.

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Aktuelle Beiträge auf rhizome.hfbk.net

rhizome.hfbk.net ist das soziale Netzwerk der HFBK. Es eröffnet ein digitales Forum für Austausch und Diskussion, in dem Studierende, Lehrende, Gastautor*innen, Kunstkritiker*innen und die interessierte Öffentlichkeit für ein breites Spektrum an Inhalten und Sichtweisen sorgen. Hier finden sich Ausstellungsbesprechungen, eine regelmäßige Kunstpresseschau, literarische Texte sowie Berichte von Vorträgen und Symposien.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?

Jahresausstellung 2020 an der HFBK Hamburg

Zur Jahresausstellung der HFBK Hamburg präsentieren rund 800 Studierende drei Tage lang ein breites Spektrum künstlerischer Arbeiten: von Film und Fotografie über Performance, Skulptur und Malerei bis hin zu Raum- und Soundinstallationen sowie Designentwürfen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von den aktuellen Produktionen der Hochschule.