de en

Diversität an der HFBK Hamburg

Verständnis

Diversität bezeichnet die Vielfalt einer Organisation oder Gesellschaft im Hinblick auf verschiedene individuelle oder strukturelle Dimensionen, wie soziale und kulturelle Herkunft und Zugehörigkeit, Geschlechteridentität, sexuelle Orientierung, Alter, psychische und gesundheitliche Beeinträchtigung, aber auch Religion und familiärer Hintergrund.

Internationalität, Vielstimmigkeit und Vielfalt prägen die HFBK Hamburg in besonderem Maße. Die Diversität ihrer Angehörigen wird wertgeschätzt, respektvoll gelebt und gefördert, ist sie doch Inspiration, Chance und Gewinn zugleich für eine Kunsthochschule.

Kontinuierlich findet die bereits fest verankerte Gleichstellungsarbeit an der Hochschule eine Erweiterung um diversitätsorientierte Aspekte. Alle Angebote sind als offen für jede*n gedacht und sollen beständig erweitert werden. Mitgestaltung und Anregungen sind jederzeit willkommen!

Richtlinien der HFBK und Weiteres

Richtlinie gegen geschlechtsbezogene Diskriminierung und sexuelle Gewalt an der HFBK Hamburg

• Die HFBK Hamburg erhielt 2014 das Zertifikat zum »audit familiengerechte hochschule« der Berufundfamilie gGmbH, einer Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung. Die Re-Zertifizierung erfolgte 2017, die Konsolidierung 2020.

• Im Hochschulranking 2019 nach Gleichstellungsaspekten hat die HFBK Hamburg den Spitzenplatz (zusammen mit der KHM Köln, Ranggruppe 1) eingenommen. Hierfür wurden 44 Kunst- und Musikhochschulen evaluiert. Die CEWS Studie 2019 in Gänze können Sie hier abrufen.

• Im November 2018 gehörte die HFBK zu den Erstunterzeichnenden der Hamburger Erklärung der VIELEN. Die VIELEN sind ein dialogorientiertes Netzwerk von Kunst- und Kulturschaffenden mit klarem Bekenntnis zu Offenheit und Freiheit der Kunst.

• Aktuell erarbeiten wir eine konzeptuelle Diversitäts-Richtlinie für die HFBK Hamburg.

Ansprechpersonen / Beratung bei Diskriminierung und sexueller Gewalt

Wir wollen Anlaufstelle für Ihre Fragen, Sorgen und Beschwerden sein. Bitte zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Der Austausch ist selbstverständlich vertraulich.

Folgende Ansprechpartner*innen stehen Ihnen zur Verfügung:

Vertrauenspersonen

Dr. Anja Steidinger

Pia Stadtbäumer

Tim Albrecht

Gleichstellungsbeauftragte

Dr. Anja Steidinger

Heike Mutter

Gleichstellungsbeauftragte TVP (Technische-, Bibliotheks- und Verwaltungspersonal)

Andrea Klier

Frank Richters

Vizepräsident, Verantwortungsbereich Diversität

Ingo Offermanns

Referentinnen für Diversität/Gleichstellung

Bärbel Hartje

Patricia Ratzel

Beauftragte für Studierende mit Beeinträchtigungen

Christoph König

Frank Richters

Beratungsangebote

Manche Situation braucht den vertrauensvollen Austausch mit anderen und eine professionelle Unterstützung. Hierfür haben wir verschiedene Beratungsangebote zusammengestellt, wie beispielsweise die studentische Telefonseelsorge, den Kontakt zu ausgebildeten Psychotherapeut*innen der psychologischen Beratungsstelle der Universität Hamburg oder das Programm „shift“ für Studienaussteiger*innen. Hier geht’s zu den Angeboten.

Studium und Familie

Die HFBK Hamburg erhielt 2014 das Zertifikat zum »audit familiengerechte hochschule« der Berufundfamilie gGmbH, einer Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung. Die Re-Zertifizierung erfolgte 2017. Im Sinne des Audits möchte die HFBK die Arbeits- und Studienbedingungen sukzessive familiengerechter gestalten, also insbesondere Studierende mit Kindern dabei unterstützen, Familie und Studium miteinander zu vereinbaren. Dafür wurden an der HFBK Hamburg bereits zahlreiche Maßnahmen umgesetzt. Eine Übersicht hierzu finden Sie hier.
Beim Studierendenwerk Hamburg und beim Familienbüro der Uni Hamburg erhalten Sie weitere Informationen zu den Themen Studieren mit Kind und Kinderbetreuung.

Internationales

Die HFBK fördert mit Engagement den internationalen Austausch von Studierenden. Die große Zahl an Partnerhochschulen im Rahmen des EU-Austauschprogramms Erasmus+ ermöglicht ein hohes Maß an internationaler Mobilität. Eine besonders großzügige Förderung wird den Studierenden im Rahmen der Art School Alliance zuteil.
Der Anteil ausländischer Studierender, die nicht nur aus Europa, sondern vor allem aus China, Korea und Südamerika kommen, ist an der HFBK Hamburg traditionell sehr hoch und liegt bei aktuell 30 Prozent. Hier finden Sie alles zum Thema Internationales.

Weitere Links rund um das Thema Vielfalt und Chancengleichheit

• Das Hamburger Zentrum Gender & Diversity bietet für Studierende an den beteiligten Hochschulen zahlreiche Kurse zu Frauenstudien, Frauen- und Geschlechterforschung, Gender und Queer Studies an. Mehr Informationen dazu finden Sie hier oder beim Zentrum Gender & Diversity, Universität Hamburg

Hamburg Research Academy

www.charta-der-vielfalt.de

HFBK-Veranstaltungen im Kontext von Diversität und Chancengleichheit

Ausstellungsreihe „Folgendes“

Professionalisierungsprogramm der HFBK

Zertifikat Genderkompetenz

Förderung Pro Exzellenzia

• Ringvorlesung »Cross-Cultural Challenges«, Bestandteil des Programms Artistic and Cultural Orientation für Asylsuchende und Geflüchtete

hhintersection ist eine Vermittlungsplattform, die als Internetseite, über Performances, Workshops und Ausstellungen sich auf Themen der Vielfalt konzentriert und experimentelle Lernformate in der Kunsthochschule und darüber hinaus fördert.

• Talks und Symposien mit thematischem Bezug unter http://mediathek.hfbk.net sowie auf www.podcampus.de/channels/nJNYn

Ausgewählte Veranstaltungen im WiSe 2022/23

• 14. Oktober, 18 Uhr, Screening des Films Touch Me Not von Prof. Adina Pintilie

• Move over, Andy!, Seminar von Prof. Astrid Mania

• Bodies That Struggle: On Desiring, Mutating and Exploited Bodies, Seminar von Prof. Dr. Samo Tomšič

• Warum (noch) Psychoanalyse?, Seminar von Prof. Dr. Samo Tomšič

• Hexenwerke, Seminar von Prof. Bettina Uppenkamp

Mute/Unmute, Podcast von Prof. Dr. Astrid Mania

Einzelausstellung von Konstantin Grcic

Vom 29. September bis 23. Oktober 2022 zeigt Konstantin Grcic (Professor für Industriedesign) im ICAT - Institute for Contemporary Art & Transfer der HFBK Hamburg eine raumgreifende Installation aus von ihm gestalteten Objekten und bereits existierenden, neu zusammengestellten Gegenständen. Parallel wird der von ihm konzipierte Raum für Workshops, Seminare und Büro-Arbeitsplätze im AtelierHaus in Betrieb genommen.

Amna Elhassan, Tea Lady, Öl auf Leinwand, 100 x 100 cm

Amna Elhassan, Tea Lady, Öl auf Leinwand, 100 x 100 cm

Kunst und Krieg

„Jeder Künstler ist ein Mensch“. Diese so zutreffende wie existenzialistische Feststellung von Martin Kippenberger (in ironischer Umformulierung des bekannten Beuys Zitats) bringt es in vielerlei Hinsicht auf den Punkt. Zum einen erinnert sie uns daran, nicht wegzusehen, (künstlerisch) aktiv zu handeln und unsere Stimmen zu erheben. Gleichzeitig ist sie eine Ermahnung, denen zu helfen, die in Not sind. Und das sind im Moment sehr viele Menschen, unter ihnen zahlreiche Künstler*innen. Deshalb ist es für Kunstinstitutionen wichtig, nicht nur über Kunst, sondern auch über Politik zu diskutieren.

Merlin Reichert, Die Alltäglichkeit des Untergangs, Installation in der Galerie der HFBK; Foto: Tim Albrecht

Merlin Reichert, Die Alltäglichkeit des Untergangs, Installation in der Galerie der HFBK; Foto: Tim Albrecht

Graduate Show 2022: We’ve Only Just Begun

Vom 8. bis 10. Juli 2022 präsentieren mehr als 160 Bachelor- und Master-Absolvent*innen des Jahrgangs 2021/22 ihre Abschlussarbeiten aus allen Studienschwerpunkten. Unter dem Titel Final Cut laufen zudem alle Abschlussfilme auf großer Leinwand in der Aula der HFBK Hamburg. Parallel ist in der Galerie der HFBK im Atelierhaus die Ausstellung der sudanesischen Gastlektorin Amna Elhassan zu sehen.

Grafik: Nele Willert, Dennise Salinas

Grafik: Nele Willert, Dennise Salinas

Der Juni lockt mit Kunst und Theorie

So viel Programm war schon lange nicht mehr: Ein dreitägiger Kongress zur Visualität des Internets bringt internationale Webdesigner*innen zusammen; das Forscher*innenkollektiv freethought diskutiert über die Rolle von Infrastrukturen und das Symposium zum Abschied der Professorin Michaela Ott greift zentrale Fragen ihrer Forschungstätigkeit auf.

Renée Green. ED/HF, 2017. Film still. Courtesy of the artist, Free Agent Media, Bortolami Gallery, New York, and Galerie Nagel Draxler, Berlin/Cologne/Munich.

Renée Green. ED/HF, 2017. Film still. Courtesy of the artist, Free Agent Media, Bortolami Gallery, New York, and Galerie Nagel Draxler, Berlin/Cologne/Munich.

Finkenwerder Kunstpreis 2022

Der 1999 vom Kulturkreis Finkenwerder e.V. initiierte Finkenwerder Kunstpreis hat eine Neuausrichtung erfahren: Als neuer Partner erweitert die HFBK Hamburg den Preis um den Aspekt der künstlerischen Nachwuchsförderung und richtet ab 2022 die Ausstellung der Prämierten in der HFBK Galerie aus. Mit dem diesjährigen Finkenwerder Kunstpreis wird die US-amerikanische Künstlein Renée Green ausgezeichnet. Die HFBK-Absolventin Frieda Toranzo Jaeger erhält den Finkenwerder Förderpreis der HFBK Hamburg.

Amanda F. Koch-Nielsen, Motherslugger; Foto: Lukas Engelhardt

Amanda F. Koch-Nielsen, Motherslugger; Foto: Lukas Engelhardt

Nachhaltigkeit im Kontext von Kunst und Kunsthochschule

Im Bewusstsein einer ausstehenden fundamentalen gesellschaftlichen Transformation und der nicht unwesentlichen Schrittmacherfunktion, die einem Ort der künstlerischen Forschung und Produktion hierbei womöglich zukommt, hat sich die HFBK Hamburg auf den Weg gemacht, das Thema strategisch wie konkret pragmatisch für die Hochschule zu entwickeln. Denn wer, wenn nicht die Künstler*innen sind in ihrer täglichen Arbeit damit befasst, das Gegebene zu hinterfragen, genau hinzuschauen, neue Möglichkeiten, wie die Welt sein könnte, zu erkennen und durchzuspielen, einem anderen Wissen Gestalt zu geben

Atelier-Neubau in der Häuserflucht am Lerchenfeld

Atelier-Neubau in der Häuserflucht am Lerchenfeld, im Hintergrund der Bau von Fritz Schumacher; Foto: Tim Albrecht

Raum für die Kunst

Nach mehr als 40 Jahren intensiven Bemühens wird für die HFBK Hamburg ein lang gehegter Traum Wirklichkeit. Mit dem neu eröffneten Ateliergebäude erhalten die Studienschwerpunkte Malerei/Zeichnen, Bildhauerei und Zeitbezogene Medien endlich die dringend benötigten Atelierräume für Master-Studierende. Es braucht einfach Raum für eigene Ideen, zum Denken, für Kunstproduktion, Ausstellungen und als Depot.

Martha Szymkowiak / Emilia Bongilaj, Installation “Mmh”; Foto: Tim Albrecht

Martha Szymkowiak / Emilia Bongilaj, Installation “Mmh”; Foto: Tim Albrecht

Jahresausstellung 2022 an der HFBK Hamburg

Nach der digitalen Ausgabe im letzten Jahr, findet die Jahresausstellung 2022 an der HFBK Hamburg wieder mit Publikum statt. Vom 11.-13. Februar präsentieren die Studierenden aus allen Studienschwerpunkten ihre künstlerischen Arbeiten im Gebäude am Lerchenfeld, in der Wartenau 15 und im neu eröffneten Atelierhaus.

Annette Wehrmann, photography from the series Blumensprengungen, 1991-95; Foto: Ort des Gegen e.V., VG-Bild Kunst Bonn

Annette Wehrmann, photography from the series Blumensprengungen, 1991-95; Foto: Ort des Gegen e.V., VG-Bild Kunst Bonn

Conference: Counter-Monuments and Para-Monuments

The international conference at HFBK Hamburg on December 2-4, 2021 – jointly conceived by Nora Sternfeld and Michaela Melián –, is dedicated to the history of artistic counter-monuments and forms of protest, discusses aesthetics of memory and historical manifestations in public space, and asks about para-monuments for the present.

23 Fragen des Institutional Questionaire, grafisch umgesetzt von Ran Altamirano auf den Türgläsern der HFBK Hamburg zur Jahresausstellung 2021; Foto: Charlotte Spiegelfeld

23 Fragen des Institutional Questionaire, grafisch umgesetzt von Ran Altamirano auf den Türgläsern der HFBK Hamburg zur Jahresausstellung 2021; Foto: Charlotte Spiegelfeld

Diversity

Wer spricht? Wer malt welches Motiv? Wer wird gezeigt, wer nicht? Identitätspolitische Fragen spielen in der Kunst und damit auch an der HFBK Hamburg eine wichtige Rolle. Das hochschuleigene Lerchenfeld-Magazin beleuchtet in der aktuellen Ausgabe Hochschulstrukturen sowie Studierendeninitiativen, die sich mit Diversität und Identität befassen.

Grafik: Tim Ballaschke

Grafik: Tim Ballaschke

Semesterstart

Nach drei Semestern Hybrid-Lehre unter Pandemiebedingungen steht nun endlich wieder ein Präsenz-Semester bevor. Wir begrüßen alle neuen Studierenden und Lehrenden an der HFBK Hamburg und laden herzlich zur Eröffnung des akademischen Jahres 2020/21 ein, die in diesem Jahr von einem Gastvortrag von ruangrupa begleitet wird.

Foto: Klaus Frahm

Foto: Klaus Frahm

Summer Break

Die HFBK Hamburg befindet sich in der vorlesungsfreien Zeit, viele Studierende und Lehrende sind im Sommerurlaub, Kunstinstitutionen haben Sommerpause. Eine gute Gelegenheit zum vielfältigen Nach-Lesen und -Sehen:

ASA Open Studio 2019, Karolinenstraße 2a, Haus 5; Foto: Matthew Muir

ASA Open Studio 2019, Karolinenstraße 2a, Haus 5; Foto: Matthew Muir

Live und in Farbe: die ASA Open Studios im Juni 2021

Seit 2010 organisiert die HFBK das internationale Austauschprogramm Art School Alliance. Es ermöglicht HFBK-Studierenden ein Auslandssemester an renommierten Partnerhochschulen und lädt vice versa internationale Kunststudierende an die HFBK ein. Zum Ende ihres Hamburg-Aufenthalts stellen die Studierenden in den Open Studios in der Karolinenstraße aus, die nun auch wieder für das kunstinteressierte Publikum geöffnet sind.

Studiengruppe Prof. Dr. Anja Steidinger, Was animiert uns?, 2021, Mediathek der HFBK Hamburg, Filmstill

Studiengruppe Prof. Dr. Anja Steidinger, Was animiert uns?, 2021, Mediathek der HFBK Hamburg, Filmstill

Vermitteln und Verlernen: Wartenau Versammlungen

Die Kunstpädagogik Professorinnen Nora Sternfeld und Anja Steidinger haben das Format „Wartenau Versammlungen“ initiiert. Es oszilliert zwischen Kunst, Bildung, Forschung und Aktivismus. Ergänzend zu diesem offenen Handlungsraum gibt es nun auch eine eigene Website, die die Diskurse, Gespräche und Veranstaltungen begleitet.

Ausstellungsansicht "Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben" im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg; Foto: Maximilian Schwarzmann

Ausstellungsansicht "Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben" im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg; Foto: Maximilian Schwarzmann

Schule der Folgenlosigkeit

Alle reden über Folgen: Die Folgen des Klimawandels, der Corona-Pandemie oder der Digitalisierung. Friedrich von Borries (Professor für Designtheorie) dagegen widmet sich der Folgenlosigkeit. In der "Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben" im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg verknüpft er Sammlungsobjekte mit einem eigens für die Ausstellung eingerichteten „Selbstlernraum“ so, dass eine neue Perspektive auf „Nachhaltigkeit“ entsteht und vermeintlich allgemeingültige Vorstellungen eines „richtigen Lebens“ hinterfragt werden.

Jahresausstellung 2021 der HFBK Hamburg

Jahresausstellung einmal anders: Vom 12.-14. Februar 2021 hatten die Studierenden der Hochschule für bildende Künste Hamburg dafür gemeinsam mit ihren Professor*innen eine Vielzahl von Präsentationsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Kommunikationskanälen erschlossen. Die Formate reichten von gestreamten Live-Performances über Videoprogramme, Radiosendungen, eine Telefonhotline, Online-Konferenzen bis hin zu einem Webshop für Editionen. Darüber hinaus waren vereinzelte Interventionen im Außenraum der HFBK und in der Stadt zu entdecken.

Studieninformationstag 2021

Wie werde ich Kunststudent*in? Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren? Kann ich an der HFBK auch auf Lehramt studieren? Diese und weitere Fragen rund um das Kunststudium beantworteten Professor*innen, Studierende und Mitarbeiter*innen der HFBK im Rahmen des Studieninformationstages am 13. Februar 2021. Zusätzlich findet am 23. Februar um 14 Uhr ein Termin speziell für englischsprachige Studieninteressierte statt.

Katja Pilipenko

Katja Pilipenko

Semestereröffnung und Hiscox-Preisverleihung 2020

Am Abend des 4. Novembers feierte die HFBK die Eröffnung des akademischen Jahres 2020/21 sowie die Verleihung des Hiscox-Kunstpreises im Livestream – offline mit genug Abstand und dennoch gemeinsam online.

Ausstellung Transparencies mit Arbeiten von Elena Crijnen, Annika Faescke, Svenja Frank, Francis Kussatz, Anne Meerpohl, Elisa Nessler, Julia Nordholz, Florentine Pahl, Cristina Rüesch, Janka Schubert, Wiebke Schwarzhans, Rosa Thiemer, Lea van Hall. Betreut von Prof. Verena Issel und Fabian Hesse; Foto: Screenshot

Ausstellung Transparencies mit Arbeiten von Elena Crijnen, Annika Faescke, Svenja Frank, Francis Kussatz, Anne Meerpohl, Elisa Nessler, Julia Nordholz, Florentine Pahl, Cristina Rüesch, Janka Schubert, Wiebke Schwarzhans, Rosa Thiemer, Lea van Hall. Betreut von Prof. Verena Issel und Fabian Hesse; Foto: Screenshot

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Alltagsrealität oder Klischee?; Foto: Tim Albrecht

Alltagsrealität oder Klischee?; Foto: Tim Albrecht

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Ausstellung Social Design, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Teilansicht; Foto: MKG Hamburg

Ausstellung Social Design, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Teilansicht; Foto: MKG Hamburg

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?