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HFBK Online Gallery

Die HFBK Online Gallery schafft einen digitalen Ausstellungsraum in Erweiterung zu den bestehenden Ausstellungsmöglichkeiten in der HFBK Hamburg. Lehrende und Studierende, aber auch externe Kurator*innen, können die HFBK Online Gallery für eigene Ausstellungsprojekte nutzen. Ziel ist die (inter-)nationale Vernetzung und der Austausch zwischen Künstler*innen, Kurator*innen und Publikum sowie die Schaffung einer weiteren Instanz, mit derer sich die Studierenden über die Grenzen Hamburgs hinaus präsentieren können. Die Website www.online-gallery.hfbk.net/ wurde gezielt für mobile Endgeräte entwickelt und ermöglicht eine intuitive Bewegung durch den digitalen Ausstellungsraum.
Gleichzeitig bot die Online-Ausstellung in der Corona-Krise für die Studierenden die Möglichkeit, ihre Arbeiten virtuell zu präsentieren.


Neuste Ausstellung:

Hiscox 2020
Für den Hiscox Kunstpreis 2020 wurden zwölf Studierende der HFBK im Februar 2020 nominiert. Darunter: Manuel Funk, Moritz Haas, Paula Hoffmann, Stephanie Jacobs, Helene Kummer, Amy Maga, Esteban Pérez, Marie Pietsch, Katja Pilipenko, Jakob Sitter, Chenxi Zhong, Laura Ziegler + hhintersection.

Ergänzend zu der gemeinsamen Ausstellung in den Galerieräumen der HFBK werden die Arbeiten für eine langfristige Präsentation in den virtuellen Raum der HFBK Online Gallery übertragen.

Weitere Ausstellungen:
Transparencies 1 und 2:

Die zweiteilige Ausstellung thematisierte intransparente gesellschaftspolitische Prozesse oder den fragwürdigen Wunsch nach dem »transparenten Menschen«.
Verena Issel (Gastprofessorin für Kunstpädagogik an der HFBK Hamburg) hat zusammen mit Fabian Hesse (künstlerischer Mitarbeiter in der Werkstatt Digitales/Material) und zahlreichen HFBK-Studierenden eine Ausstellung zum Thema Transparenz konzipiert. Dabei ist der Begriff Transparenz formal und inhaltlich vielschichtig. Gerade opake oder spiegelnde Oberflächen lassen sich nur schwer über 3D-Scans erfassen. Es entstehen oft Fehler, so genannte Glitches, die sowohl das ursprüngliche Objekt als auch die Technologie in Auflösung und Transformation bringen und neue Hybride erzeugen.

Transparencies 1: Mit Arbeiten von Elena Crijnen, Annika Faescke, Svenja Frank, Francis Kussatz, Anne Meerpohl, Elisa Nessler, Julia Nordholz, Florentine Pahl, Cristina Rüesch, Janka Schubert, Wiebke Schwarzhans, Rosa Thiemer, Lea van Hall. Mit Unterstützung von Oliver Leo (Werkstatt Digitales/Material)

Transparencies 2: Mit Arbeiten von Claudia Nielsen, Josie Overton, Julia Koch, Julia Nordholz, Karla Zipfel, ASCii, Max Weiss, Paula Mainusch, Sam Gora, Yacinto Naumann.



Hiscox 2019
Den Auftakt für die Onlien Gallery bildete die Ausstellung der Nominierten für den HISCOX Kunstpreis 2019. Dafür wurden ausgewählte Arbeiten in einem aufwendigen 3D-Scanprozess erfasst oder digital modelliert. Sie können dadurch dreidimensional im digitalen Ausstellungsraum erfahren werden. Die Online-Ausstellung fungiert nicht als exaktes Abbild der Ausstellung in der HFBK, sondern als eigenständige Präsentation.


Die Online Gallery ist ein Projekt der HFBK Hamburg im Rahmen der Hamburg Open Online University (HOOU) und Hamburg Open Science (HOS).

Hier geht's zur Online Gallery.

Grafik: Sam Kim, Bild im Hintergrund: Sofia Mascate, Foto: Marie-Theres Böhmker

Graduate Show 2021: All Good Things Come to an End

Vom 24. bis 26. September präsentieren die mehr als 150 Bachelor- und Master-Absolvent*innen des Jahrgangs 2020/21 ihre Abschlussarbeiten im Rahmen der Graduate Show in der HFBK Hamburg. Dank der gelockerten Corona-Bestimmungen freuen wir uns auf Publikum und anregende Gespräche über die Kunst.

Foto: Klaus Frahm

Summer Break

Die HFBK Hamburg befindet sich in der vorlesungsfreien Zeit, viele Studierende und Lehrende sind im Sommerurlaub, Kunstinstitutionen haben Sommerpause. Eine gute Gelegenheit zum vielfältigen Nach-Lesen und -Sehen:

ASA Open Studio 2019, Karolinenstraße 2a, Haus 5; Foto: Matthew Muir

Live und in Farbe: die ASA Open Studios im Juni 2021

Seit 2010 organisiert die HFBK das internationale Austauschprogramm Art School Alliance. Es ermöglicht HFBK-Studierenden ein Auslandssemester an renommierten Partnerhochschulen und lädt vice versa internationale Kunststudierende an die HFBK ein. Zum Ende ihres Hamburg-Aufenthalts stellen die Studierenden in den Open Studios in der Karolinenstraße aus, die nun auch wieder für das kunstinteressierte Publikum geöffnet sind.

Studiengruppe Prof. Dr. Anja Steidinger, Was animiert uns?, 2021, Mediathek der HFBK Hamburg, Filmstill

Vermitteln und Verlernen: Wartenau Versammlungen

Die Kunstpädagogik Professorinnen Nora Sternfeld und Anja Steidinger haben das Format „Wartenau Versammlungen“ initiiert. Es oszilliert zwischen Kunst, Bildung, Forschung und Aktivismus. Ergänzend zu diesem offenen Handlungsraum gibt es nun auch eine eigene Website, die die Diskurse, Gespräche und Veranstaltungen begleitet.

Ausstellungsansicht "Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben" im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg; Foto: Maximilian Schwarzmann

Schule der Folgenlosigkeit

Alle reden über Folgen: Die Folgen des Klimawandels, der Corona-Pandemie oder der Digitalisierung. Friedrich von Borries (Professor für Designtheorie) dagegen widmet sich der Folgenlosigkeit. In der "Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben" im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg verknüpft er Sammlungsobjekte mit einem eigens für die Ausstellung eingerichteten „Selbstlernraum“ so, dass eine neue Perspektive auf „Nachhaltigkeit“ entsteht und vermeintlich allgemeingültige Vorstellungen eines „richtigen Lebens“ hinterfragt werden.

Jahresausstellung 2021 der HFBK Hamburg

Jahresausstellung einmal anders: Vom 12.-14. Februar 2021 hatten die Studierenden der Hochschule für bildende Künste Hamburg dafür gemeinsam mit ihren Professor*innen eine Vielzahl von Präsentationsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Kommunikationskanälen erschlossen. Die Formate reichten von gestreamten Live-Performances über Videoprogramme, Radiosendungen, eine Telefonhotline, Online-Konferenzen bis hin zu einem Webshop für Editionen. Darüber hinaus waren vereinzelte Interventionen im Außenraum der HFBK und in der Stadt zu entdecken.

Studieninformationstag 2021

Wie werde ich Kunststudent*in? Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren? Kann ich an der HFBK auch auf Lehramt studieren? Diese und weitere Fragen rund um das Kunststudium beantworteten Professor*innen, Studierende und Mitarbeiter*innen der HFBK im Rahmen des Studieninformationstages am 13. Februar 2021. Zusätzlich findet am 23. Februar um 14 Uhr ein Termin speziell für englischsprachige Studieninteressierte statt.

Katja Pilipenko

Semestereröffnung und Hiscox-Preisverleihung 2020

Am Abend des 4. Novembers feierte die HFBK die Eröffnung des akademischen Jahres 2020/21 sowie die Verleihung des Hiscox-Kunstpreises im Livestream – offline mit genug Abstand und dennoch gemeinsam online.

Ausstellung Transparencies mit Arbeiten von Elena Crijnen, Annika Faescke, Svenja Frank, Francis Kussatz, Anne Meerpohl, Elisa Nessler, Julia Nordholz, Florentine Pahl, Cristina Rüesch, Janka Schubert, Wiebke Schwarzhans, Rosa Thiemer, Lea van Hall. Betreut von Prof. Verena Issel und Fabian Hesse; Foto: Screenshot

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Alltagsrealität oder Klischee?; Foto: Tim Albrecht

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Ausstellung Social Design, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Teilansicht; Foto: MKG Hamburg

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?