15.5. – 22.6.2025
Ausstellung: Cine*Ami*es. Von der Freundschaft. Mit dem Film.
Ort:
- ICAT - Institute for Contemporary Art & Transfer der HFBK Hamburg
Mit Arbeiten von Yalda Afsah, Jakob Engel, Jeanne Faust, Annika Kahrs, Pauline Hafsia M’barek, Elisa Nessler, Tanita Olbrich, Paul Spengemann, Moritz Walker
Kuratiert von Anne Meerpohl
Das eine Licht geht aus, das andere an. Im Falle des Films die Projektion selbst. Im Theater – und später Filmtheater – bedeutet das Ausschalten der Saalbeleuchtung in der Regel Einstimmung auf die Vorfreude und Anspannung: in wenigen Momenten beginnt etwas auf der Bühne bzw. auf der Leinwand. Film als künstlerisches Medium drückt sich nicht nur ebendort im Kino aus. Seit Aufkommen des Bewegtbildes und seinem Einzug in künstlerische Auseinandersetzungen werden filmische Methoden immer wieder an Fragestellungen an den Raum geknüpft und somit auch an den Ausstellungskontext und seine installativen Möglichkeiten. Wohin wird projiziert, welche Rolle spielt das Bild selbst, wer ist hinter oder vor der Kamera, wo stehen die Betrachter*innen und welche Beziehungsweisen werden darüber eingefangen?
Anknüpfend an das Symposium Cine*Ami*es, organisiert von Prof. Elisa Linseisen, untersucht die gleichnamige Ausstellung aktuelle Fragen rund um das bewegte Bild im Raum anhand von Arbeiten aus dem Umfeld der HFBK Hamburg, die zwischen 2005 und 2024 entstanden sind. Die neun künstlerischen Positionen bewegen sich und ihre Bilder um Figurationen der Projektion, spielerische Dekonstruktionen ihrer Präsentationsformen bis hin zur Zerstörung sowie um die kollaborative Natur des filmischen Arbeitens. Unter welchen Bedingungen kann Film entstehen, wie wird dokumentarisches Material verwendet und inszeniert, wie können Beziehungsweisen zwischen Mensch und Tier, den Protagonist*innen und Filmemacher*innen, der Kamera und dem Bild dargestellt werden?
Mit einer Gesamtlänge aller addierten Videoarbeiten von etwas mehr als 90 Minuten verweist die Ausstellung auf die Dauer eines abendfüllendes Films und spielt das Medium im Ausstellungskontext zurück an seine populärste Spielstätte – das Kino.
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