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2019 Ganzjährige Förderung künstlerischer Projekte im Bereich "Internationaler Kulturaustausch"

Das Referat „Internationaler Kulturaustausch“ der Kulturbehörde unterstützt im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel künstlerische Projekte im Austausch zwischen Hamburg und dem Ausland, an deren Durchführung ein erhebliches kulturpolitisches Interesse besteht. Die Behörde möchte damit der Hamburger Kultur- und Kreativszene ermöglichen, sich auch international zu präsentieren und zu vernetzen. Unterstützt werden dabei insbesondere Projekte Hamburger Kulturschaffender im Ausland und Projekte internationaler Kulturschaffender in Hamburg. Die Förderung fokussiert sich dabei besonders auf Hamburgs Partnerstädte und Partnerregionen, wie Chicago, Dar es Salaam, Dresden, Leon, Marseille, Osaka, Prag, Shanghai, St. Petersburg; Ostasien, Ostseeraum, Arabische Welt, Indien, Lateinamerika/Karibik.

Die Behörde fördert im Rahmen der verfügbaren Mittel Projekte im Bereich des internationalen Kulturaustauschs.

Bewerber können ihre Anträge das gesamte Jahr über ohne Einhaltung bestimmter Fristen einreichen.

Bevor Sie einen Antrag stellen, ist es sinnvoll, sich telefonisch an die jeweilige Referentin zu wenden und Ihr Projekt/Ihre Idee vorzustellen. Häufig kann im Vorfeld geklärt werden, ob ein Antrag zu diesem Zeitpunkt sinnvoll ist und wenn ja in welcher Form. Nutzen Sie daher die Gelegenheit zum Gespräch!

Förderrichtlinien

Zuwendungen

Projektanträge müssen auf dem aktuellen Antragsformular gestellt werden:

Kontakte:

Julia Dautel
Referatsleitung und Intern. Kulturaustausch: Asien, Nord- und Südamerika, Israel
Behörde für Kultur und Medien
Hohe Bleichen 22
20354 Hamburg
Tel.: 040 42824-273
Mail: julia.dautel@bkm.hamburg.de

Anne Köhnke
Internat. Kulturaustausch: Europa, Türkei, Naher und Mittlerer Osten, Arabischer Raum, Afrika
Behörde für Kultur und Medien
Hohe Bleichen 22
20354 Hamburg
Tel.: 040 42824-319
Mail: anne.koehnke@bkm.hamburg.de

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Aktuelle Beiträge auf rhizome.hfbk.net

rhizome.hfbk.net ist das soziale Netzwerk der HFBK. Es eröffnet ein digitales Forum für Austausch und Diskussion, in dem Studierende, Lehrende, Gastautor*innen, Kunstkritiker*innen und die interessierte Öffentlichkeit für ein breites Spektrum an Inhalten und Sichtweisen sorgen. Hier finden sich Ausstellungsbesprechungen, eine regelmäßige Kunstpresseschau, literarische Texte sowie Berichte von Vorträgen und Symposien.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Jahresausstellung 2020 an der HFBK Hamburg

Zur Jahresausstellung der HFBK Hamburg präsentieren rund 800 Studierende drei Tage lang ein breites Spektrum künstlerischer Arbeiten: von Film und Fotografie über Performance, Skulptur und Malerei bis hin zu Raum- und Soundinstallationen sowie Designentwürfen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von den aktuellen Produktionen der Hochschule.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?