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2021/03/03: Open Call STARTS Prize der Europäischen Kommission

Die Reise an der Schnittstelle von Wissenschaft, Technologie und Kunst geht weiter... Ab sofort bis einschließlich 3. März 2021 können wieder innovative Kooperationen und Projekte für den STARTS Prize der Europäischen Kommission eingereicht werden - in 2 Kategorien winken den Gewinner*innen jeweils € 20.000,- Preisgeld. Der Schwerpunkt beider Preise liegt auf der kreativen Aneignung und Nutzung von Technologien sowie der Suche nach einzigartigen Konstellationen von Zusammenarbeit aus den STARTS Bereichen.

STARTS steht für Innovation an der Schnittstelle von Science (Wissenschaft), Technology (Technologie) und ARTS (Kunst) und ist eine Initiative der Europäischen Kommission.

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Mit dem neuen Jahr geht auch der STARTS Prize der Europäischen Kommission in einen neuen Zyklus bis 2023 und freut sich über den erweiterten Kreis der Partner*innen: Neben der etablierten Partnerschaft zwischen der Ars Electronica in Linz, dem BOZAR Centre for Fine Arts in Brüssel und der Waag Society in Amsterdam begrüßen wir La French Tech Grande Provence, INOVA+, T6 Ecosystems SRL sowie die Frankfurter Buchmesse in der Runde.

Diese neue Partnerschaft ermöglicht eine intensivere Verbreitung und Kommunikation der Gewinnerprojekte, indem nicht nur Best-Practice-Beispiele beim Ars Electronica Festival, BOZAR, Waag und THE ARTS+ auf der Frankfurter Buchmesse ausgestellt und diskutiert werden, sondern auch die Projektteams mit einer großen Community verbunden werden und die transdisziplinäre Zusammenarbeit sowohl in Aktion als auch im öffentlichen Diskurs unterstützt wird.

STARTS INITIATIVE:
https://www.starts.eu/

STARTS PRIZE:
https://starts-prize.aec.at/de/

Preisträger*innen 2020

Die Frist für die Einreichung endet am 3. März 2021.

Jahresausstellung 2021 der HFBK Hamburg

Jahresausstellung einmal anders: Vom 12.-14. Februar 2021 hatten die Studierenden der Hochschule für bildende Künste Hamburg dafür gemeinsam mit ihren Professor*innen eine Vielzahl von Präsentationsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Kommunikationskanälen erschlossen. Die Formate reichten von gestreamten Live-Performances über Videoprogramme, Radiosendungen, eine Telefonhotline, Online-Konferenzen bis hin zu einem Webshop für Editionen. Darüber hinaus waren vereinzelte Interventionen im Außenraum der HFBK und in der Stadt zu entdecken.

Studieninformationstag 2021

Wie werde ich Kunststudent*in? Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren? Kann ich an der HFBK auch auf Lehramt studieren? Diese und weitere Fragen rund um das Kunststudium beantworteten Professor*innen, Studierende und Mitarbeiter*innen der HFBK im Rahmen des Studieninformationstages am 13. Februar 2021. Zusätzlich findet am 23. Februar um 14 Uhr ein Termin speziell für englischsprachige Studieninteressierte statt.

Semestereröffnung und Hiscox-Preisverleihung 2020

Am Abend des 4. Novembers feierte die HFBK die Eröffnung des akademischen Jahres 2020/21 sowie die Verleihung des Hiscox-Kunstpreises im Livestream – offline mit genug Abstand und dennoch gemeinsam online.

Kunst trotz(t) Corona: Graduate Show 2020

Mit einer zweimonatigen Verspätung fand die Graduate Show – ehemals Absolventenausstellung – in diesem Jahr am 19. und 20. September statt. Mehr als 140 Studierende zeigten ihre künstlerischen Abschlussarbeiten.

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?