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2013/11/12: Förderpreis der Kulturbehörde für Akin Sipal

Der HFBK-Student Akin Sipal ist mit dem Förderpreis für Literatur und Literarische Übersetzungen 2013 der Hamburger Kulturbehörde ausgezeichnet worden. Der mit 6000 Euro dotierte Preis wird am 2. Dezember 2013 im Literaturhaus Hamburg verliehen. Insgesamt werden sechs junge Autorinnen und Autoren ausgezeichnet. Zusätzlich verleiht die Kulturbehörde drei Preise in Höhe von 2.500 Euro für literarische Übersetzungen.

Sipals jüngste künstlerische Arbeit ist der Film »Deprem Meprem« (2013, 45 Min.), den er mit Yannik Kaftan (ebenfalls HFBK-Student) in Gelsenkirchen und Istanbul drehte. »Deprem Meprem« lief im Programm der diesjährigen Hamburger Dokfilmwoche und in der Ausstellung »Auflauf der Fassaden« im Rahmen der HFBK Kooperation mit der Bundeskunsthalle Bonn als Installation.

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Jahresausstellung 2020 an der HFBK Hamburg

Zur Jahresausstellung der HFBK Hamburg präsentieren rund 800 Studierende drei Tage lang ein breites Spektrum künstlerischer Arbeiten: von Film und Fotografie über Performance, Skulptur und Malerei bis hin zu Raum- und Soundinstallationen sowie Designentwürfen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von den aktuellen Produktionen der Hochschule.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?