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2016/06/28: Stipendien der Claussen-Simon-Stiftung

Die HFBK-Absolventen Nick Koppenhagen und Oliver Schau gehören zu den zwölf neuen Stipendiaten der Claussen-Simon-Stiftung. Der Programmbeirat der Stiftung traf seine Auswahl in einem zweistufigen Verfahren aus 86 Bewerbungen. Nick Koppenhagen (Master of Fine Arts 2015 im Studienschwerpunkt Bildhauerei) studierte bei Prof. Thomas Demand und Prof. Dr. Michael Diers. Oliver Schau (Master of Fine Arts 2014) studierte Design bei Prof. Jesko Fezer und Prof. Dr. Friedrich von Borries.

Mit ihrem Programm fördert die Claussen-Simon-Stiftung Absolventinnen und Absolventen künstlerischer Hochschulen und Fachhochschulen aller Genres, die in Hamburg leben und nach dem Abschluss ihres Studiums eine freiberufliche künstlerische Existenz aufbauen möchten. Das Programm bietet ein Stipendium mit einer zunächst zwölfmonatigen Laufzeit, das mit bis zu 1.500 Euro pro Monat dotiert ist, und zudem ein begleitendes Curriculum mit Seminaren und Workshops, das der Professionalisierung dient und den Stipendiaten/-innen wichtige Inhalte für eine erfolgreiche berufliche Selbstständigkeit vermittelt. Claussen Simon Stiftung. Das aktuelle Stipendienjahr beginnt am 1. Juli 2016.
www.unserenkuensten.de

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Jahresausstellung 2020 an der HFBK Hamburg

Zur Jahresausstellung der HFBK Hamburg präsentieren rund 800 Studierende drei Tage lang ein breites Spektrum künstlerischer Arbeiten: von Film und Fotografie über Performance, Skulptur und Malerei bis hin zu Raum- und Soundinstallationen sowie Designentwürfen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von den aktuellen Produktionen der Hochschule.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?