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2016/10/10: Almut Hilf erhält Marianne-Brandt-Preis

Die HFBK-Absolventin Almut Hilf (Master-Abschluss 2016 bei Silke Grossmann) ist bei der diesjährigen Verleihung des Marianne-Brandt-Preises mit dem 1. Preis in der Kategorie Fotografie ausgezeichnet worden. Prämiert wurde ihre Arbeit »Denken im Bestand«. Der Preis ist mit 2000 Euro dotiert.

Darüber hinaus ist ihr Buch »Wandzeichnung in den Maßen 3,93 x 7,13m abgebildet im Maßstab 1:1«, erschienen 2015 im Materialverlag der HFBK Hamburg, von der Stiftung Buchkunst für den Förderpreis für Junge Buchgestaltung nominiert worden. Es wird zusammen mit allen Publikationen der Shortlist auf der Frankfurter Buchmesse am Stand der Stiftung Buchkunst gezeigt.
www.marianne-brandt-wettbewerb.de, www.stiftung-buchkunst.de

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Jahresausstellung 2020 an der HFBK Hamburg

Zur Jahresausstellung der HFBK Hamburg präsentieren rund 800 Studierende drei Tage lang ein breites Spektrum künstlerischer Arbeiten: von Film und Fotografie über Performance, Skulptur und Malerei bis hin zu Raum- und Soundinstallationen sowie Designentwürfen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von den aktuellen Produktionen der Hochschule.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?