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17. – 18.6.2020, 10:00 – 13:00 Uhr
Anbieten ohne Anbiedern – Selbstmarketing für Künstler*innen

  • Ort:

  • Online-Workshop

Online-Workshop

Künstler*innen fällt es in der Regel schwer, für sich selbst zu werben. Hilfreich kann eine psychologische Strategie sein, sich die Künstlerpersönlichkeit mit drei Persönlichkeitsanteilen vorzustellen, von denen jede andere Aufgaben und Kompetenzen hat. Die Privatperson, die kreative Person und die dritte Person, die sich auf dem geschäftlichen Parkett bewegt wie z.B. auf Kunstmessen, im Gespräch mit Galerist*innen, Sammler*innen oder bei Netzwerktreffen. Die „dritte Person“ trägt die Verantwortung für die Sichtbarkeit des Künstlers/der Künstlerin außerhalb des Ateliers und übernimmt die unerlässliche Aufgabe der Selbstvermarktung.
In dem zweitägigen Workshop erarbeiten wir psychologisches Hintergrundwissen zu Kreativität und Marketing, erproben Übungen und Fallbeispiele und erstellen einen Leitfaden für die Teilnehmer*innen zur Umsetzung ihrer persönlichen Selbstmarketing-Strategie.

Alina Gause wurde in Tanz, Gesang und Schauspiel ausgebildet. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit schloss sie ein Psychologiestudium ab und spezialisierte sich auf die Begleitung kreativer Persönlichkeiten und Prozesse.

Anmeldung (für maximal 10 Teilnehmer*innen) bei swaantje.benson@hfbk.hamburg.de
Die Workshop-Plätze werden nach der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben.

Dieser Workshop richtet sich an HFBK-Studierende im Abschlussjahr und Graduierte bis 5 Jahre nach dem Studium.

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Aktuelle Beiträge auf rhizome.hfbk.net

rhizome.hfbk.net ist das soziale Netzwerk der HFBK. Es eröffnet ein digitales Forum für Austausch und Diskussion, in dem Studierende, Lehrende, Gastautor*innen, Kunstkritiker*innen und die interessierte Öffentlichkeit für ein breites Spektrum an Inhalten und Sichtweisen sorgen. Hier finden sich Ausstellungsbesprechungen, eine regelmäßige Kunstpresseschau, literarische Texte sowie Berichte von Vorträgen und Symposien.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Jahresausstellung 2020 an der HFBK Hamburg

Zur Jahresausstellung der HFBK Hamburg präsentieren rund 800 Studierende drei Tage lang ein breites Spektrum künstlerischer Arbeiten: von Film und Fotografie über Performance, Skulptur und Malerei bis hin zu Raum- und Soundinstallationen sowie Designentwürfen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von den aktuellen Produktionen der Hochschule.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?