de en

29.10.2019, 18:00 Uhr
Folgendes: Lars von Schuckmann

  • Ort:

  • HFBK Hamburg, Hörsaal (Raum 229)

Lars von Schuckmann über seine Gender-Trilogie Cabaret Voltaire - MimiCry - ƎIS | ƧIE

Lars von Schuckmann hatte schon früh den Wunsch Film zu machen. Sein großes Vorbild war und ist Tim Burton, dessen "Nightmare bevor Christmas" ihn bereits mit sechs Jahren tief beeindruckte. Auch Schuckmann wollte etwas Besonderes machen. Seine Filme sollten mit Geschlechterrollen zu tun haben, mit der Idee einer Welt, in der Geschlechter keine Rolle mehr spielen.

Lars von Schuckmann ist gelernter Filmvorführer in Frankfurt und studierte von 2013 bis 2017 Zeitbasierte Medien, mit dem Schwerpunkt szenische Regie an der Hochschule Mainz.

2015 wurde sein Kurzfilm "Cabaret Voltaire" erfolgreich durch Crowdfunding finanziert und erzielte 2016 internationale Erfolge in Venedig, Missouri, Berlin und Frankfurt. Mit „MimiCry“, einem Film über Girlfags, absolvierte Schuckmann 2017 seinen Bachelor of Arts, und sein neuer Film "ƎIS | ƧIE“ ist gerade in Produktion. Nach "Cabaret Voltaire" und "MimiCry“ soll er der Höhepunkt einer queer-feministisch motivierten Trilogie werden.

HFBK Hamburg, Hörsaal (R229)

www.facebook.com/events/936340316738828

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Aktuelle Beiträge auf rhizome.hfbk.net

rhizome.hfbk.net ist das soziale Netzwerk der HFBK. Es eröffnet ein digitales Forum für Austausch und Diskussion, in dem Studierende, Lehrende, Gastautor*innen, Kunstkritiker*innen und die interessierte Öffentlichkeit für ein breites Spektrum an Inhalten und Sichtweisen sorgen. Hier finden sich Ausstellungsbesprechungen, eine regelmäßige Kunstpresseschau, literarische Texte sowie Berichte von Vorträgen und Symposien.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Jahresausstellung 2020 an der HFBK Hamburg

Zur Jahresausstellung der HFBK Hamburg präsentieren rund 800 Studierende drei Tage lang ein breites Spektrum künstlerischer Arbeiten: von Film und Fotografie über Performance, Skulptur und Malerei bis hin zu Raum- und Soundinstallationen sowie Designentwürfen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von den aktuellen Produktionen der Hochschule.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?