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22.8.2020, 17:00 Uhr
hhintersection: Queer Biology: Re-imagining collective, multi-species, BIPOC survival

  • Ort:

  • Online www.us02web.zoom.us/j/88064587208

Online Workshop with Tiffany Jaeyeon Shin

How do we denaturalize the primacy of heteronormativity and white supremacy in biomedical sciences? How can we look towards models of collectivity in ecology (fungi, lichens) and in sociality (indigenous farmers, Black Lives Matter) for queer, fugitive survival?

"Queer Biology: Re-imagining collective, multi-species, BIPOC survival" virtual workshop will be comprised of three parts: a biology presentation, a writing workshop, and an open discussion. We will destabilize the biomedical definition of immunity as an individual relinquished from the responsibilities of all. Instead, we will explore and define new models of co-existence, common survival, and immunity during times of monoculturalism and microbiopolitics of COVID-19.

Zoom Link: www.us02web.zoom.us/j/88064587208
22. August 2020
17:00 PM CEST (11:00 AM NY time)

Tiffany Jaeyeon Shin (www.jaeyeonshin.com) is an artist based in Brooklyn, NY. Shin explores how the living body is not only an ecology reproduced by constituent forces - affects, molecules, microbes, animacies, tissues, cells, energies, and other particles - but also an assemblage crosscut by technological, economic, and environmental forces that render the body vulnerable as they reproduce its conditions of possibility. Maintaining a practice focused on queer sociality and sensorial ecology, collaborators include scientists, microbiologists, SCOBY (symbiotic culture of bacteria and yeast), fungal spores, fermented proteins, indigenous mold microorganism, leaf mold, and other organic membranes.

Kunst trotz(t) Corona: Graduate Show 2020

Mit einer zweimonatigen Verspätung fand die Graduate Show – ehemals Absolventenausstellung – in diesem Jahr am 19. und 20. September statt. Mehr als 140 Studierende zeigten ihre künstlerischen Abschlussarbeiten.

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Aktuelle Beiträge auf rhizome.hfbk.net

rhizome.hfbk.net ist das soziale Netzwerk der HFBK. Es eröffnet ein digitales Forum für Austausch und Diskussion, in dem Studierende, Lehrende, Gastautor*innen, Kunstkritiker*innen und die interessierte Öffentlichkeit für ein breites Spektrum an Inhalten und Sichtweisen sorgen. Hier finden sich Ausstellungsbesprechungen, eine regelmäßige Kunstpresseschau, literarische Texte sowie Berichte von Vorträgen und Symposien.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?

Jahresausstellung 2020 an der HFBK Hamburg

Zur Jahresausstellung der HFBK Hamburg präsentieren rund 800 Studierende drei Tage lang ein breites Spektrum künstlerischer Arbeiten: von Film und Fotografie über Performance, Skulptur und Malerei bis hin zu Raum- und Soundinstallationen sowie Designentwürfen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von den aktuellen Produktionen der Hochschule.