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27. – 28.11.2020
Non-knowledge, Laughter and The Moving Image presents: The Dance of Disorder

  • Ort:

  • Online at HFBK Hamburg

Online Symposium

Please register by sending an email to disorder@nonknowledge.org

As part of the artistic research project Non-knowledge, Laughter and the Moving Image the online symposium THE DANCE OF DISORDER invites you to live online screenings, talks and discussions that explore the Moving image's and the body’s potential to overturn our habitual course and change the order of things. During these two days bodies, images and sounds speak through unstable and unforeseen movements and encounters to explore ways in which we communicate beyond instrumental language, subjectivity and reason, and to experience what moving images and bodies can do and how they can teach us about the limits of our thinking. The project is led by Annika Larsson and founded by the Swedish Research Council and done in collaboration with The Royal Institute of Arts in Stockholm and the HFBK-Hochschule für Bildende Künste Hamburg.

with Black Audio Film Collective (Screening: The Handsworth Songs), Oona Doherty (Screening/Discussion: Hope Hunt and the Ascension into Lazarus), Liv Fontaine (Performance), Kelina Gotman (Lecture: The Feeling of Plague), Barbara Hammer (Screening: I Was/I Am), Casper Heinemann (Reading: The Devil), Annika Larsson (Screening/Discussion: Danse Macabre), Yulia Lokshina & Angela Stiegler (Screening/Discussion: Subjective Hill), Dana Michel and Tracy Maurice (Installation/Screening/Conversation: Lay them all down), Semiconductor (Screening: 20Hz), Jasmine Schädler (Lecture Performance: The Possessed Gaze), John Smith (Screening: Twice) as well as conversations between Kelina Gotman, Oona Doherty, Liv Fontaine, Casper Heinemann, Yulia Lokshina, Jasmine Schädler, Annika Larsson, Paul Niedermayer, Michel Wagenschütz and Isabel Gatzke a.o. Moderated by Olympia Bukkakis. Design by Leon Lothschütz.

Jahresausstellung 2021 der HFBK Hamburg

Jahresausstellung einmal anders: Vom 12.-14. Februar 2021 hatten die Studierenden der Hochschule für bildende Künste Hamburg dafür gemeinsam mit ihren Professor*innen eine Vielzahl von Präsentationsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Kommunikationskanälen erschlossen. Die Formate reichten von gestreamten Live-Performances über Videoprogramme, Radiosendungen, eine Telefonhotline, Online-Konferenzen bis hin zu einem Webshop für Editionen. Darüber hinaus waren vereinzelte Interventionen im Außenraum der HFBK und in der Stadt zu entdecken.

Studieninformationstag 2021

Wie werde ich Kunststudent*in? Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren? Kann ich an der HFBK auch auf Lehramt studieren? Diese und weitere Fragen rund um das Kunststudium beantworteten Professor*innen, Studierende und Mitarbeiter*innen der HFBK im Rahmen des Studieninformationstages am 13. Februar 2021. Zusätzlich findet am 23. Februar um 14 Uhr ein Termin speziell für englischsprachige Studieninteressierte statt.

Semestereröffnung und Hiscox-Preisverleihung 2020

Am Abend des 4. Novembers feierte die HFBK die Eröffnung des akademischen Jahres 2020/21 sowie die Verleihung des Hiscox-Kunstpreises im Livestream – offline mit genug Abstand und dennoch gemeinsam online.

Kunst trotz(t) Corona: Graduate Show 2020

Mit einer zweimonatigen Verspätung fand die Graduate Show – ehemals Absolventenausstellung – in diesem Jahr am 19. und 20. September statt. Mehr als 140 Studierende zeigten ihre künstlerischen Abschlussarbeiten.

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?