de en

27.11.2020, 19:00 – 21:00 Uhr
Coming Commons. The Art of digital Reappropriation and Redistribution

Coming Commons is a proposal by the digital art and research platform Station of Commons (Gregoire Rousseau and Juan Gomez) to reflect and open up on current forms of digital commoning in an online conference. It happens on an invitation by ex situ – Cassandre Langlois & Simona Dvořáková – and the curatorial duo Gabrielle Boder & Tadeo Kohan.

Since February 2020, Station of Commons investigates the possibilities of reappropriation of technology within public space, and asks how the relations between commoning practices and expanded artistic practices operate. We want to develop, share and experiment with new forms of opposition to capitalist hegemony. This collective initiative finds its origins from diverse knowledges, practices and know-hows to elaborate new ways of material, political and institutional expression of creative potentials that would resist both individualisation and privatisation processes.

Coming Commons brings forward discussions on the future of distribution and archives of printed matters with artist Anne-Laure Franchette, co-organizer of Volumes book fair. Juan Pablo García Sossa will present his research project Instituto Habanero on post-conflict situations in Colombia and his proposition of magical realism as a form of speculative design applied in global south in conversation with theorist and curator Nora Sternfeld (Professor HFBK Hamburg).

Coming Commons is the second iteration of the project The Coming Community as part of Manifesta13 hosted at HFBK in Hamburg. It follows the discussion of last week on what may be a collective exhibition under the conditions of isolation embedded within increasing privatisation processes of both physical and digital spaces.

http://www.stationofcommons.org/events/coming-commons

https://www.volumeszurich.ch/about

https://instituto-habanero.co/en/
https://www.hfbk-hamburg.de/en/aktuelles/kalender/the-coming-community/
https://manifesta13.org/projects/the-coming-community/
http://www.stationofcommons.org/events/the-coming-community

Supported by Frame Contemporary Art Finland, UWAS Aalto University, HEAD Geneva and HFBK Hamburg.

Jahresausstellung 2021 der HFBK Hamburg

Jahresausstellung einmal anders: Vom 12.-14. Februar 2021 hatten die Studierenden der Hochschule für bildende Künste Hamburg dafür gemeinsam mit ihren Professor*innen eine Vielzahl von Präsentationsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Kommunikationskanälen erschlossen. Die Formate reichten von gestreamten Live-Performances über Videoprogramme, Radiosendungen, eine Telefonhotline, Online-Konferenzen bis hin zu einem Webshop für Editionen. Darüber hinaus waren vereinzelte Interventionen im Außenraum der HFBK und in der Stadt zu entdecken.

Studieninformationstag 2021

Wie werde ich Kunststudent*in? Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren? Kann ich an der HFBK auch auf Lehramt studieren? Diese und weitere Fragen rund um das Kunststudium beantworteten Professor*innen, Studierende und Mitarbeiter*innen der HFBK im Rahmen des Studieninformationstages am 13. Februar 2021. Zusätzlich findet am 23. Februar um 14 Uhr ein Termin speziell für englischsprachige Studieninteressierte statt.

Semestereröffnung und Hiscox-Preisverleihung 2020

Am Abend des 4. Novembers feierte die HFBK die Eröffnung des akademischen Jahres 2020/21 sowie die Verleihung des Hiscox-Kunstpreises im Livestream – offline mit genug Abstand und dennoch gemeinsam online.

Kunst trotz(t) Corona: Graduate Show 2020

Mit einer zweimonatigen Verspätung fand die Graduate Show – ehemals Absolventenausstellung – in diesem Jahr am 19. und 20. September statt. Mehr als 140 Studierende zeigten ihre künstlerischen Abschlussarbeiten.

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?