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Bewerbung Theorie & Geschichte

Kontakt

Für formale Fragen, z.B. zu Dokumenten, zum Ablauf des Bewerbungsverfahrens:

  • Büro für Studierendenangelegenheiten
  • Raum:Wartenau 15, Raum 01 / 06a
  • Telefon: +49 40 428 989-270 / -335 / -269
  • Fax: +49 40 42 89 89-377
  • Mail:hfbk-studverw@hfbk.hamburg.de

Öffnungszeiten

Aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie finden bis auf Weiteres keine Präsenzsprechzeiten statt. Wir helfen Ihnen gerne elektronisch weiter: Bitte kontaktieren Sie uns per E-Mail oder Telefon. Im Bedarfsfall können Präsenztermine vereinbart werden.

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Für inhaltliche Fragen zur Bewerbung:

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  • Studienordnung für den Studiengang »Bildende Künste« (Abschluss: Master of Fine Arts)
  • Prüfungsordnung für den Studiengang »Bildende Künste« (Abschluss: Master of Fine Arts)

Zulassungsvoraussetzung


Zulassungsvoraussetzung für den Master-Studiengang »Bildende Künste« mit dem Abschluss Master of Fine Arts ist ein Fachhochschul- oder Hochschulabschluss. Bewerber*innen, die zum Zeitpunkt des Bewerbungstermins noch keinen Hochschulabschluss besitzen, diesen aber in den auf den Bewerbungstermin folgenden sechs Monaten erlangen, können sich ebenfalls bewerben.

Darüber hinaus müssen die Bewerber*innen eine eigenständige künstlerische Position in einer Aufnahmeprüfung nachweisen.

Ein Nachweis über Kenntnisse der deutschen Sprache ist nicht erforderlich.

Bewerbungsprozess + Termine für Theorie & Geschichte


Bewerbungen sind ausschließlich zum Wintersemester möglich.
Im Bewerbungszeitraum ab 2. Februar 2021 bis 5. März 2021, 16 Uhr (Ausschlussfrist) sind folgende Bewerbungsschritte erforderlich:

Schritt 1: Online-Bewerbung

Bitte erstellen Sie sich einen Bewerberaccount in CampusNet. Sowie Sie anschließend eine Bewerbung starten, erhält diese eine Bewerbungsnummer, auf die Sie sich bei eventuellen Nachfragen bitte beziehen.

Schritt 2: physische Bewerbungsmappe

  • Studienbewerber*innen haben für die Aufnahmeprüfung des Studienschwerpunktes Theorie und Geschichte eine Bewerbungsmappe bzw. Dokumentation aus künstlerischen Arbeiten oder Vorhaben einzureichen. Darüber hinaus gliedert sich das Aufnahmeprüfungsverfahren im Studienschwerpunkt „Theorie und Geschichte” des Master-Studiengangs wie folgt:
    Eine schriftliche Darlegung im Umfang von drei bis fünf DIN-A 4-Seiten soll die Formulierungs- und Ausdrucksfähigkeiten des Bewerbers / der Bewerberin erkennen lassen und muss Folgendes beinhalten: Gründe zur Wahl des Master-Studiengangs, ein Exposé des wissenschaftlichen Vorhabens, eigene Zielvorstellungen. Die Darlegung ist mit Namen und Adresse der Bewerberin bzw. des Bewerbers zu versehen.
    In Zweifelsfällen findet ein Einzelgespräch von etwa 15 Minuten Länge über die eingereichte schriftliche Darlegung statt, auf Grund dessen über Aufnahme oder Ablehnung befunden wird.

  • Ein Ausdruck der Online-Bewerbung (in Ihrem Bewerberaccount in CampusNet -> Bewerbung -> Druckansicht -> Strg+P -> drucken)

  • Lebenslauf in deutscher oder englischer Sprache

  • Eine beglaubigte Kopie des Hochschulabschlusses
    (Zeugnis oder ggf. vorläufige Bescheinigung des jeweiligen Prüfungsamtes)
    Studienbewerberinnen und-bewerber, deren Hochschulabschlusszeugnis(se) nicht in deutscher oder englischer Sprache verfasst wurden, fügen zusätzlich eine beglaubigte Kopie ihrer Originalzeugnisse mit Übersetzung in deutscher oder englischer Sprache bei.

  • Ein Passbild/Foto


Einreichen der Bewerbungsmappe - nur postalisch:

Aufgrund der Entwicklungen ist eine persönliche Abgabe der Bewerbungsmappe nicht möglich. Bitte senden Sie uns Ihre Bewerbungsmappe in der Zeit vom 2. Februar bis 5. März 2021 bis spätestens 16.00 Uhr postalisch zu. Bitte bringen Sie Ihre Bewerbungsnummer gut sichtbar außen auf der Mappe an.

Sämtliche Unterlagen müssen bis spätestens Freitag, 5. März 2021 um 16.00 Uhr in der HFBK Hamburg eingegangen sein. Verspätet und/oder per E-Mail eingegangene Bewerbungen oder nachgereichte Unterlagen können nicht berücksichtigt werden.

Postanschrift:
Hochschule für bildende Künste Hamburg, Lerchenfeld 2, 22081 Hamburg

Dringende Empfehlung bei Versand aus dem Ausland: Auf dem Zoll-Aufkleber für »Wert der Sendung« keinen Betrag angeben, um Kosten und langwierige Formalitäten zu vermeiden!

Schritt 3: Abholung der Bewerbungsmappe

Ihre Bewerbungsmappe kann entweder persönlich gegen Vorlage der Widerspruchsverzichtserklärung oder bei Abholung durch Dritte mit einer Vollmacht und gegen Vorlage des Personalausweises der für die Abholung bevollmächtigten Person an den dafür vorgesehenen Terminen abgeholt werden.

Die Termine für die Abholung Ihrer Bewerbungsmappe sind abhängig von den coronabedingten Entwicklungen.

Die Termine für die Abholung sowie das Verfahren und verbindliche Hygienevorschriften werden Ihnen zu gegebener Zeit in einer separaten E-Mail mitgeteilt.

Eine postalische Zusendung Ihrer Bewerbungsmappe ist ausgeschlossen.

Und weiter:

Die Entscheidung über die Zulassung zum Studium fällt bis spätestens Mitte Juni des Bewerbungsjahres. Bitte sehen Sie bis dahin von Nachfragen ab!
Alle Informationen und Bescheide finden Sie in Ihrem Bewerberaccount in CampusNet.

Ihre Bewerberdaten werden maximal 12 Monate gespeichert.

Auswahlverfahren


Nach Ende der Bewerbungsfrist wird eine Aufnahmeprüfungskommission die Bewerbungsmappen begutachten. Die Kommission setzt sich zusammen aus drei Professor*innen, zwei Mitgliedern des akademischen Mittelbaus mit Stimmrecht sowie zwei Studierenden ohne Stimmrecht.

Die Kommission bewertet die Bewerbungsmappen in Kategorien von A bis C. Bewerber*innen, die mit A bewertet werden, können ihr Studium zum darauf folgenden Wintersemester aufnehmen. Für Bewerber*innen, die mit B bewertet werden, besteht die Möglichkeit, an einem Nachrückverfahren teilzunehmen. In solchen Fällen, in denen eine Bewertung allein aufgrund der Bewerbungsmappe nicht möglich ist, werden Bewerber*innen zu einem Gespräch eingeladen. Die Gespräche finden in der Regel von Mitte bis Ende Mai statt.

Ausstellungsansicht "Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben" im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg; Foto: Maximilian Schwarzmann

Schule der Folgenlosigkeit

Alle reden über Folgen: Die Folgen des Klimawandels, der Corona-Pandemie oder der Digitalisierung. Friedrich von Borries (Professor für Designtheorie) dagegen widmet sich der Folgenlosigkeit. In der "Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben" im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg verknüpft er Sammlungsobjekte mit einem eigens für die Ausstellung eingerichteten „Selbstlernraum“ so, dass eine neue Perspektive auf „Nachhaltigkeit“ entsteht und vermeintlich allgemeingültige Vorstellungen eines „richtigen Lebens“ hinterfragt werden.

Jahresausstellung 2021 der HFBK Hamburg

Jahresausstellung einmal anders: Vom 12.-14. Februar 2021 hatten die Studierenden der Hochschule für bildende Künste Hamburg dafür gemeinsam mit ihren Professor*innen eine Vielzahl von Präsentationsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Kommunikationskanälen erschlossen. Die Formate reichten von gestreamten Live-Performances über Videoprogramme, Radiosendungen, eine Telefonhotline, Online-Konferenzen bis hin zu einem Webshop für Editionen. Darüber hinaus waren vereinzelte Interventionen im Außenraum der HFBK und in der Stadt zu entdecken.

Studieninformationstag 2021

Wie werde ich Kunststudent*in? Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren? Kann ich an der HFBK auch auf Lehramt studieren? Diese und weitere Fragen rund um das Kunststudium beantworteten Professor*innen, Studierende und Mitarbeiter*innen der HFBK im Rahmen des Studieninformationstages am 13. Februar 2021. Zusätzlich findet am 23. Februar um 14 Uhr ein Termin speziell für englischsprachige Studieninteressierte statt.

Katja Pilipenko

Semestereröffnung und Hiscox-Preisverleihung 2020

Am Abend des 4. Novembers feierte die HFBK die Eröffnung des akademischen Jahres 2020/21 sowie die Verleihung des Hiscox-Kunstpreises im Livestream – offline mit genug Abstand und dennoch gemeinsam online.

Künstlerin: Iris Hamers "Two pink paintings facing each other"; Foto: Tim Albrecht

Kunst trotz(t) Corona: Graduate Show 2020

Mit einer zweimonatigen Verspätung fand die Graduate Show – ehemals Absolventenausstellung – in diesem Jahr am 19. und 20. September statt. Mehr als 140 Studierende zeigten ihre künstlerischen Abschlussarbeiten.

Ausstellung Transparencies mit Arbeiten von Elena Crijnen, Annika Faescke, Svenja Frank, Francis Kussatz, Anne Meerpohl, Elisa Nessler, Julia Nordholz, Florentine Pahl, Cristina Rüesch, Janka Schubert, Wiebke Schwarzhans, Rosa Thiemer, Lea van Hall. Betreut von Prof. Verena Issel und Fabian Hesse; Foto: Screenshot

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Alltagsrealität oder Klischee?; Foto: Tim Albrecht

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Ausstellung Social Design, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Teilansicht; Foto: MKG Hamburg

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?