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#hfbkhamburg: @zeitcampus im Gespräch mit Leyla Yenirce

»Mein Künstlername ist Rosaceae. Das Wort ist der lateinische Name für Rosengewächse und ohne ›e‹ am Ende für eine Hautkrankheit. Auch meine Musik hat zwei Seiten, einerseits ist sie Kunst, andererseits soll sie Menschen wehtun. Ich mische Stimmen und Rauschen mit Synthesizern. Dabei beeinflussen mich Themen wie der Völkermord an den Jesiden im Nordirak. Auf meinem ersten Album "Nadia’s Escape" waren Ausschnitte einer Rede der heutigen UN-Sonderbotschafterin Nadia Murad zu hÖren. Sie hat die IS-Gefangenschaft Überlebt. Ihre Texte bewegen mich bis heute, und ich will an sie und das Leid der Jesiden erinnern.« .

Leyla Yenirce, 27, ist KÜnstlerin und lebt in Hamburg

In unserer Reihe »Und du so?« stellen wir hier und auf Instagram spannende Studierende und ihre Projekte vor. Willst du jemanden vorschlagen? Dann schreib uns eine DM oder per E-Mail an campus@zeit.de.

Johanna Pankow Photo: @danielfeistenauer

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http://material-verlag.hfbk-hamburg.de/node/633


Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Jahresausstellung 2020 an der HFBK Hamburg

Zur Jahresausstellung der HFBK Hamburg präsentieren rund 800 Studierende drei Tage lang ein breites Spektrum künstlerischer Arbeiten: von Film und Fotografie über Performance, Skulptur und Malerei bis hin zu Raum- und Soundinstallationen sowie Designentwürfen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von den aktuellen Produktionen der Hochschule.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?