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Digitaler Schnitt / Film

Kontakt

Aktuelle Öfffnungszeiten

In den Werkstatträumen dürfen sich jeweils 2 Studenten, sowie eine studentische Hilfskraft oder die Werkstattleitung, gleichzeitig aufhalten. Der Zugang zu den Werkstatträumen ist über eine in der Pförtnerei hinterlegte Schlüsselliste geregelt. Bei mehreren Personen im Raum (max. 3 Personen) ist empfohlen, eine Mund-Nasenmaske zu nutzen. Alleinarbeit der Studierenden ist unter Beachtung der Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen möglich. Öffnungszeiten: Mo–Fr 10.00–17.00 Uhr

Hygienekonzept der Werkstatt Digitaler Schnitt Film/Video/Audio, Stand: Mai 2020

Hygienekonzept der Werkstatt Digitaler Schnitt Film/Video/Audio

Die Werkstatt Digitaler Schnitt/Film ist in ihren speziellen Produktionsmöglichkeiten auf die Realisation von Film-, Video- und Audioprojekten ausgerichtet. Innerhalb des künstlerischen Projektstudiums können hier spezifische Kenntnisse der Bild- und Tonproduktion erlernt werden. Schwerpunkt der Postproduktion liegt auf der Montage von Bild und Tonereignissen, welche in einem fortwährenden Befragungsprozess die Entstehung individueller Projekte begleitet.

Komplexe künstlerische Projektvorhaben werden gefördert und Studierende in der Herausbildung einer eigenständigen künstlerischen Position unterstützt. Grundlagen der Tontechnik und Mikrofonierung, Vertonung und Mischung, das Arbeiten in der Sprecherkabine, sowie die Nutzung von ProTools und Avid Schnittplätzen zur Realisierung von Film- und Videoprojekten gewähren ein hohes Maß an gestalterischen Möglichkeiten. Analoge und digitale Verfahren für die Filmproduktion stehen zur Verfügung.

Praktische Einführungen in die digitalen Werkzeuge zur audiovisuellen Projektgestaltung finden regelmäßig statt. Eine theoretische Begleitung gestalterischer Fragestellungen wird mittels Fachkursen, Exkursionen und Vorträgen angeboten.

Es besteht eine enge Verknüpfung zum Lehrangebot des Studienschwerpunkt Film sowie zu den medialen Schnittstellen anderer Studienschwerpunkte.

Ausstellungsansicht "Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben" im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg; Foto: Maximilian Schwarzmann

Schule der Folgenlosigkeit

Alle reden über Folgen: Die Folgen des Klimawandels, der Corona-Pandemie oder der Digitalisierung. Friedrich von Borries (Professor für Designtheorie) dagegen widmet sich der Folgenlosigkeit. In der "Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben" im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg verknüpft er Sammlungsobjekte mit einem eigens für die Ausstellung eingerichteten „Selbstlernraum“ so, dass eine neue Perspektive auf „Nachhaltigkeit“ entsteht und vermeintlich allgemeingültige Vorstellungen eines „richtigen Lebens“ hinterfragt werden.

Jahresausstellung 2021 der HFBK Hamburg

Jahresausstellung einmal anders: Vom 12.-14. Februar 2021 hatten die Studierenden der Hochschule für bildende Künste Hamburg dafür gemeinsam mit ihren Professor*innen eine Vielzahl von Präsentationsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Kommunikationskanälen erschlossen. Die Formate reichten von gestreamten Live-Performances über Videoprogramme, Radiosendungen, eine Telefonhotline, Online-Konferenzen bis hin zu einem Webshop für Editionen. Darüber hinaus waren vereinzelte Interventionen im Außenraum der HFBK und in der Stadt zu entdecken.

Studieninformationstag 2021

Wie werde ich Kunststudent*in? Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren? Kann ich an der HFBK auch auf Lehramt studieren? Diese und weitere Fragen rund um das Kunststudium beantworteten Professor*innen, Studierende und Mitarbeiter*innen der HFBK im Rahmen des Studieninformationstages am 13. Februar 2021. Zusätzlich findet am 23. Februar um 14 Uhr ein Termin speziell für englischsprachige Studieninteressierte statt.

Katja Pilipenko

Semestereröffnung und Hiscox-Preisverleihung 2020

Am Abend des 4. Novembers feierte die HFBK die Eröffnung des akademischen Jahres 2020/21 sowie die Verleihung des Hiscox-Kunstpreises im Livestream – offline mit genug Abstand und dennoch gemeinsam online.

Künstlerin: Iris Hamers "Two pink paintings facing each other"; Foto: Tim Albrecht

Kunst trotz(t) Corona: Graduate Show 2020

Mit einer zweimonatigen Verspätung fand die Graduate Show – ehemals Absolventenausstellung – in diesem Jahr am 19. und 20. September statt. Mehr als 140 Studierende zeigten ihre künstlerischen Abschlussarbeiten.

Ausstellung Transparencies mit Arbeiten von Elena Crijnen, Annika Faescke, Svenja Frank, Francis Kussatz, Anne Meerpohl, Elisa Nessler, Julia Nordholz, Florentine Pahl, Cristina Rüesch, Janka Schubert, Wiebke Schwarzhans, Rosa Thiemer, Lea van Hall. Betreut von Prof. Verena Issel und Fabian Hesse; Foto: Screenshot

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Alltagsrealität oder Klischee?; Foto: Tim Albrecht

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Ausstellung Social Design, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Teilansicht; Foto: MKG Hamburg

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?