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Werkstatt Kamera / Licht / Ton

  • Louis Fried, künstlerischer Werkstattleiter
  • Raum:K.04 – K.06, Finkenau 35
  • Telefon: +49 40 42 89 89-414
  • Mail:louis.fried@hfbk-hamburg.de

Aktuelle Öffnungszeiten

Für die Geräteausleihe innerhalb der Werkstatt Kamera/ Licht/ Ton (Finkenau 35, K04- 06) gelten folgende Einzelbestimmungen:

  • Ausleihe von Equipment ist nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.
  • Zur Ausleihe sollen sich nicht mehr als 2 Studierende, die Werkstattleitung und ggf. 1 student. Mitarbeiter*in, also max. 4 Personen in den Werkstatträumen aufhalten.

Für Kurse in den Werkstatträumen werden max. 4 Studierende zugelassen, so dass sich zusammen mit der Werkstattleitung hier höchstens 5 Personen gleichzeitig aufhalten.

Die Nutzung des Filmstudios der HFBK ist nur unter Nennung aller Projektbeteiligter möglich. Es können sich max. 12 Personen gleichzeitig im Filmstudio aufhalten.

Hygienekonzept der Werkstatt Kamera / Licht / Ton

Die Ausleihe der Werkstatt Kamera/Licht/Ton stellt umfangreiches technisches Equipment in Profiqualität zur Verfügung, das den Studierenden der HFBK die hochwertige Aufzeichnung eigener audiovisueller Projekte ermöglicht.

Je nach Bedarf können diverse Kamera-, Ton- und Lichtausrüstungen, Stative und weiteres Zubehör für Film- und Videodrehs entliehen werden. Des weiteren stehen analoge Mittel- und Kleinbildkameras, digitale Fotokameras und Zubehör für Studierende mit fotografischen Projekten zur Ausleihe bereit.

Termine und Geräte für größere Projekte bitte rechtzeitig anmelden.
Der Nachweis einer Haftpflicht-Versicherung für geliehene Geräte ist Voraussetzung für eine Ausleihe.

Die offene Praxiswerkstatt in der Werkstatt Kamera/Licht/Ton bietet weiterführende Beratung zu konkreten Fragen und Problemstellungen rund um die Umsetzung filmischer Inhalte an (am besten mit kurzer Voranmeldung).

Außerdem werden, mit wechselndem Semesterschwerpunkt, kleinere Filmexperimente unter Einbeziehung des in der Werkstatt zur Verfügung stehenden Equipments umgesetzt. Bitte dazu Aushänge an der Tafel vor dem Eingang der Werkstatt (K04, UG Finkenau 35) beachten.

Zudem gibt es die Möglichkeit für Einzel-Arbeitsgespräche zu künstlerischen Projektvorhaben (nur nach Vereinbarung per E-Mail).

ASA Open Studio 2019, Karolinenstraße 2a, Haus 5; Foto: Matthew Muir

Live und in Farbe: die ASA Open Studios im Juni 2021

Seit 2010 organisiert die HFBK das internationale Austauschprogramm Art School Alliance. Es ermöglicht HFBK-Studierenden ein Auslandssemester an renommierten Partnerhochschulen und lädt vice versa internationale Kunststudierende an die HFBK ein. Zum Ende ihres Hamburg-Aufenthalts stellen die Studierenden in den Open Studios in der Karolinenstraße aus, die nun auch wieder für das kunstinteressierte Publikum geöffnet sind.

Studiengruppe Prof. Dr. Anja Steidinger, Was animiert uns?, 2021, Mediathek der HFBK Hamburg, Filmstill

Vermitteln und Verlernen: Wartenau Versammlungen

Die Kunstpädagogik Professorinnen Nora Sternfeld und Anja Steidinger haben das Format „Wartenau Versammlungen“ initiiert. Es oszilliert zwischen Kunst, Bildung, Forschung und Aktivismus. Ergänzend zu diesem offenen Handlungsraum gibt es nun auch eine eigene Website, die die Diskurse, Gespräche und Veranstaltungen begleitet.

Ausstellungsansicht "Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben" im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg; Foto: Maximilian Schwarzmann

Schule der Folgenlosigkeit

Alle reden über Folgen: Die Folgen des Klimawandels, der Corona-Pandemie oder der Digitalisierung. Friedrich von Borries (Professor für Designtheorie) dagegen widmet sich der Folgenlosigkeit. In der "Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben" im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg verknüpft er Sammlungsobjekte mit einem eigens für die Ausstellung eingerichteten „Selbstlernraum“ so, dass eine neue Perspektive auf „Nachhaltigkeit“ entsteht und vermeintlich allgemeingültige Vorstellungen eines „richtigen Lebens“ hinterfragt werden.

Jahresausstellung 2021 der HFBK Hamburg

Jahresausstellung einmal anders: Vom 12.-14. Februar 2021 hatten die Studierenden der Hochschule für bildende Künste Hamburg dafür gemeinsam mit ihren Professor*innen eine Vielzahl von Präsentationsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Kommunikationskanälen erschlossen. Die Formate reichten von gestreamten Live-Performances über Videoprogramme, Radiosendungen, eine Telefonhotline, Online-Konferenzen bis hin zu einem Webshop für Editionen. Darüber hinaus waren vereinzelte Interventionen im Außenraum der HFBK und in der Stadt zu entdecken.

Studieninformationstag 2021

Wie werde ich Kunststudent*in? Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren? Kann ich an der HFBK auch auf Lehramt studieren? Diese und weitere Fragen rund um das Kunststudium beantworteten Professor*innen, Studierende und Mitarbeiter*innen der HFBK im Rahmen des Studieninformationstages am 13. Februar 2021. Zusätzlich findet am 23. Februar um 14 Uhr ein Termin speziell für englischsprachige Studieninteressierte statt.

Katja Pilipenko

Semestereröffnung und Hiscox-Preisverleihung 2020

Am Abend des 4. Novembers feierte die HFBK die Eröffnung des akademischen Jahres 2020/21 sowie die Verleihung des Hiscox-Kunstpreises im Livestream – offline mit genug Abstand und dennoch gemeinsam online.

Künstlerin: Iris Hamers "Two pink paintings facing each other"; Foto: Tim Albrecht

Kunst trotz(t) Corona: Graduate Show 2020

Mit einer zweimonatigen Verspätung fand die Graduate Show – ehemals Absolventenausstellung – in diesem Jahr am 19. und 20. September statt. Mehr als 140 Studierende zeigten ihre künstlerischen Abschlussarbeiten.

Ausstellung Transparencies mit Arbeiten von Elena Crijnen, Annika Faescke, Svenja Frank, Francis Kussatz, Anne Meerpohl, Elisa Nessler, Julia Nordholz, Florentine Pahl, Cristina Rüesch, Janka Schubert, Wiebke Schwarzhans, Rosa Thiemer, Lea van Hall. Betreut von Prof. Verena Issel und Fabian Hesse; Foto: Screenshot

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Alltagsrealität oder Klischee?; Foto: Tim Albrecht

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Ausstellung Social Design, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Teilansicht; Foto: MKG Hamburg

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?