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Erasmus+ für Incomings

Erasmus-Austausch an der HFBK Hamburg

Erasmus+ ist das Programm für Bildung, Jugend und Sport der Europäischen Union. Im Rahmen des Erasmus+ Programms hat die HFBK Hamburg Partnerschaften mit vielen anderen europäischen Hochschulen geschlossen. Studierende unserer Partnerhochschulen können für ein oder zwei Semester an der HFBK Hamburg studieren – vorausgesetzt, sie werden an der HFBK Hamburg für einen Erasmus-Aufenthalt angenommen.

Akzeptierte Erasmus-Studierende werden auf Grundlage des eingereichten Portfolios für ein oder zwei Semester einer bestimmten Klasse an der HFBK Hamburg zugewiesen. Darüber hinaus stehen ihnen eine Vielzahl an (auch englischsprachigen) Seminaren, Vorlesungen und Werkstattkursen offen.

Aktuelle Informationen zu Maßnahmen der HFBK bzgl. der Corona-Pandemie finden Sie in unseren FAQ.

Bewerbung

Interessierte Studierende unserer Partnerhochschulen müssen zuerst von ihren Heimathochschulen offiziell nominiert werden (per E-Mail an internationaloffice@hfbk.hamburg.de). Offiziell nominierte Erasmus-Kandidat*innen bewerben sich dann innerhalb des Bewerbungszeitraums online an der HFBK Hamburg.

Für Erasmus-Aufenthalte sowohl im Wintersemester als auch im Sommersemester müssen sich Studierende generell in der Frist vom 15. März bis 30. April online bewerben. Das Original-Portfolio muss ebenfalls bis spätestens 30. April bei uns per Post eingegangen sein.


Bewerber*innen, die ein reguläres Studium an der HFBK Hamburg aufnehmen wollen (also keinen zeitlich begrenzten Erasmus-Aufenthalt planen), folgen bitte den regulären Bewerbungsvorgaben.

Kontakt

International Office

Wohnen

Das Hamburger Studierendenwerk stellt der HFBK Hamburg ein Kontingent an Wohnheimzimmern für Erasmus-Incomings zur Verfügung. Die Zimmer befinden sich im Gustav-Radbruch-Haus, die monatliche Miete liegt aktuell bei etwas über 300 Euro. Detaillierte Informationen zu diesem Angebot werden nach dem Auswahlverfahren direkt an die akzeptierten Erasmus-Incomings verschickt.

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Jahresausstellung 2020 an der HFBK Hamburg

Zur Jahresausstellung der HFBK Hamburg präsentieren rund 800 Studierende drei Tage lang ein breites Spektrum künstlerischer Arbeiten: von Film und Fotografie über Performance, Skulptur und Malerei bis hin zu Raum- und Soundinstallationen sowie Designentwürfen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von den aktuellen Produktionen der Hochschule.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?