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Annika Larsson

Annika Larsson, Professorin für Einführung in das künstlerische Arbeiten

Annika Larsson ist seit Wintersemester 2017/18 Professorin für Einführung in das künstlerische Arbeiten an der Hochschule für bildende Künste Hamburg.

Annika Larsson is a Swedish artist, working mainly with film and video. Her works have been widely shown internationally, at institutions including Museum für Gegenwartskunst, Basel; Fundacion la Caixa, Barcelona; Le Magasin, Grenoble; Kunsthalle Nürnberg, Nürnberg; ICA-Institute of Contemporary Art, London; ZKM Karlsruhe; Moderna Museet, Stockholm; S.M.A.K., Gent and Musac, Lyon. She has participated in biennials such as 49th Venice Biennial, 8th Istanbul Biennial, and 6th Shanghai Biennial, among others. Larsson lives and works in Berlin.

Education:
2000 M.F.A., Royal University College of Fine Arts, Stockholm

Selected Solo Exhibitions (since 2010):
2017 Andréhn-Schiptjenko, Stockholm, Berlin
2015 Blue, Andréhn-Schiptjenko, Stockholm
2014 Introduction, MACRO, Rome
2012 Animal, Andréhn-Schiptjenko, Stockholm
2010 Tromsoe Kunstforening

Selected Group-Exhibitions (since 2010):
2017 Friends With Books, Hamburger Bahnhof, Berlin
12x12, Berlinische Galerie, Berlin
2016 Screens and Mirrors, Borås Konstmuseum
Double Feature, Kunsthalle Schirn, Frankfurt
2015 Kalte Libido, Sammlung Goetz im Haus der Kunst, Munich
Desire and Repetition in Moving Image, LUX, London
2014 Fair Play, MAXXI, Museo nazionale delle arti del XXI secolo, Rome
Score – Between Image and Sound, Museo de Arte Contemporánea de Vigo
2013 Nuit Blanche, Centre Culturel Suédois, Paris
Relaunch, KW Institute for Contemporary Art, Berlin
2012 Test run, Kunsthaus Dresden
Annika Larsson at Australian Cinémathèque, Brisbane
2011 Colección III CA2M. Centro De Arte Dos De Mayo, Móstoles
Forum Expanded, 61. Internationale Filmfestspiele Berlin
2010 New gravity/Interesting thing - National Center For Contemporary Art (NCCA), Moscow
Ceci n'est pas un Casino, Casino Luxembourg - Forum d'art contemporain, Luxembourg

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Jahresausstellung 2020 an der HFBK Hamburg

Zur Jahresausstellung der HFBK Hamburg präsentieren rund 800 Studierende drei Tage lang ein breites Spektrum künstlerischer Arbeiten: von Film und Fotografie über Performance, Skulptur und Malerei bis hin zu Raum- und Soundinstallationen sowie Designentwürfen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von den aktuellen Produktionen der Hochschule.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?