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Dr. Clémentine Deliss

Dr. Clémentine Deliss, Gastprofessorin Theorie und Geschichte

Kontakt zur Klasse: Julian Asbäck

Dr. Clémentine Deliss is a curator, publisher and cultural historian. She studied art practice and semantic anthropology in Vienna, Paris, and London and holds a PhD from the University of London. From 2002–2009, she ran the international transdisciplinary collective “Future Academy” and between 1996-2007 she published the independent artists’ and writers’ organ “Metronome” in cities around the world. Between 2010–2015, she directed the Weltkulturen Museum in Frankfurt, instituting a new research lab to remediate collections within a post-ethnological context and curating “Object Atlas - Fieldwork in the Museum” (2011), “Trading Style – Weltmode im Dialog” (2012), “Foreign Exchange (or the stories you wouldn’t tell a stranger” (2014), and “El Hadji Sy - Painting, Politics, Performance” (2015). She was co-curator of the exhibition “Hello World. Revising a Collection”, National Galerie im Hamburger Bahnhof, Berlin (April-August 2018). In 2017-2018 she was Visiting Professor at the Ecole Nationale Supérieure d’Arts Paris-Cergy and held an International Chair at the Laboratoire d’Excellence des Arts et Médiations Humaines, Université, Paris 8 and Centre Georges Pompidou. In 2018-19, she was Interim Professor of Curatorial Theory and Dramaturgical Practice at the Karlsruhe University of Arts and Design. She was a Fellow of the Institute of Advanced Study (Wissenschaftskolleg zu Berlin) and is Faculty at Large for Curatorial Practice, School of Visual Arts, New York, and Mentor for the 2019 Berlin Program for Artists.

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Aktuelle Beiträge auf rhizome.hfbk.net

rhizome.hfbk.net ist das soziale Netzwerk der HFBK. Es eröffnet ein digitales Forum für Austausch und Diskussion, in dem Studierende, Lehrende, Gastautor*innen, Kunstkritiker*innen und die interessierte Öffentlichkeit für ein breites Spektrum an Inhalten und Sichtweisen sorgen. Hier finden sich Ausstellungsbesprechungen, eine regelmäßige Kunstpresseschau, literarische Texte sowie Berichte von Vorträgen und Symposien.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Jahresausstellung 2020 an der HFBK Hamburg

Zur Jahresausstellung der HFBK Hamburg präsentieren rund 800 Studierende drei Tage lang ein breites Spektrum künstlerischer Arbeiten: von Film und Fotografie über Performance, Skulptur und Malerei bis hin zu Raum- und Soundinstallationen sowie Designentwürfen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von den aktuellen Produktionen der Hochschule.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?