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Jens-Uwe Fischer

Jens-Uwe Fischer, Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Jens-Uwe Fischer (*1977) ist Historiker und seit 2013 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der HFBK Hamburg. Er forscht zur Architektur- und Designgeschichte des 20. Jahrhunderts, derzeit vor allem zur Biografie von Franz Ehrlich.

Fischer arbeitet in verschiedenen Konstellationen und Rollen an Texten und Ausstellungen, in der Kulturellen Bildung und Theaterprojekten.

Publikationen (Auswahl)

- Urbane Interventionen Istanbul. Learning from Gezi? Berlin: Merve 2014.
- Die Berliner Weltverbesserungsmaschine. Eine Geschichte des fortwährenden Scheiterns, Berlin: Merve, 2013.
- Heimatcontainer. Deutsche Fertighäuser in Israel, Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2009.
- Sozialistische Cowboys. Der Wilde Westen Ostdeutschlands, Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2008.

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Jahresausstellung 2020 an der HFBK Hamburg

Zur Jahresausstellung der HFBK Hamburg präsentieren rund 800 Studierende drei Tage lang ein breites Spektrum künstlerischer Arbeiten: von Film und Fotografie über Performance, Skulptur und Malerei bis hin zu Raum- und Soundinstallationen sowie Designentwürfen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von den aktuellen Produktionen der Hochschule.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?