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Förderung der Rudolf und Erika Koch-Stiftung

Die seit 1988 bestehende Rudolf und Erika Koch-Stiftung fördert die Bereiche Bildung, Erziehung, Kunst und Wissenschaft. Sie vergibt Stipendien oder einmalige Zuwendungen an Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und Körperschaften, wie z. B. Hochschulen.

Die HFBK Hamburg hat, vertreten durch Prof. Werner Büttner, seit 1993 einen Sitz im Kuratorium.

Geförderte Projekte seit 2003

2019

Spende an die Edition Zeichnung / Druckkosten für individuell gestaltete Kataloge
Tim Albrecht/Hannes Wilke, Tizian Baldinger, Claudia Talaz, Paul Glaw, Timo Grimm, Alexandra Hojenski, Judith Kisner, Jil Lahr, Anne Meerpohl, Arne Mier, Simon Modersohn, Despoina Pagiota, Katja Pilipenko, Merlin Reichart, Karim Reyle, Sven Scharfenberg, Michael Sullivan, Amanda Trygg, Niklas Wendt, Patrick Will/Caspar Wülfing

2018

Spende an die Edition Zeichnung / Druckkosten für individuell gestaltete Kataloge
Joscha Blankenburg, Tim Ehrich, Amalie Gabel, Helena Geisler, Jessica-Anna Herden, Corinna Hoff, Daniel Hopp, Noah Hulbert, Emilia Kubacki, Laura Larraz, Anna Larsen, Anna Ley, Magdalena Los, Lena Mai Merle, Tanja Nis-Hansen, Astrid Kajsa Nylander, Nino Svireli, Xiyao Wang, Zheren Wu

2017

Spende an die Edition Zeichnung / Druckkosten für individuell gestaltete Kataloge
Elisa Barrera, Pachet Fulmen, Johannes Herrmann, Daniel Jasser, Jil Lahr, Beatrice Marchi, Arne Mier, Elisabeth Moch, Daniel Vier, Lukas Schneider, Paul DD Smith, Frieda Toranzo Jaeger

2016

Spende an die Edition Zeichnung / Druckkosten für individuell gestaltete Kataloge
Joscha Blankenburg, Julia Büse, Dorothee Diebold, Timo Grimm, Christian Kempel, Winnie-Fee Kurzke, Paula Loeding, Magdalena Los, Sarah Mirza, Simon Modersohn, Philip Prinz, Pablo Schlumberger, Dirk Springmann, Julia Storz, Nino Svireli, Ronja Zschoche

2015

Spende an die Edition Zeichnung / Druckkosten für individuell gestaltete Kataloge
Lydia Balke, Lukasz Furs, Rosa Joly, Laura Link, Aleen Solari, Stefan Wiens

2014

Spende an die Edition Zeichnung / Druckkosten für individuell gestaltete Kataloge
Carla Diestelhorst, Franz Helffenstein, Ilia Kobeshavidze, Timon Schmolling, Lukas Schneider, Julia Storz, Sebastian Wiegand, Ting Zhang

2013

Spende an die Edition Zeichnung / Druckkosten für individuell gestaltete Kataloge
Yoojin Chang, Haining Guo, Zinu Kim

2012

Spende an die Edition Zeichnung / Druckkosten für individuell gestaltete Kataloge
Jonas Brandt, Anik Lazar, J.E. Oldendorf, Stefan Pehl, Christina Ptaschek, Anna Steinert, Daniel M. Thurau, Julia Unverfehrt, Maria Windschüttel

2011

Spende an die Edition Zeichnung / Druckkosten für individuell gestaltete Kataloge
Juan Juan Yi, Hiroko Kameda, Martin Meiser, Maren Schimmer, Anna Steinert, Daniel Thurau

2010

Spende an die Edition Zeichnung / Druckkosten für individuell gestaltete Kataloge
Max Frisinger, Till van Daalen, Jonas Brandt, Lawrence Power, Inge Foertsch, Julia Fuchs, Christoph Wüstenhagen, Ingo Müller

2008

Spende an die Edition Zeichnung / Druckkosten für individuell gestaltete Kataloge
Nina Rose, Patricia Huck, Lisa Marie Damm

2006/07

Projekt »Plateau-Tableaux« der Klasse Bühnenraum von Prof. Raimund Bauer

2005

Katalog für die Ausstellung »Kunst in der Börse« (Teilfinanzierung)

2004

»Das Beckerath-Projekt«, Prof. Dr. Michael Diers

2003

Projekt »Gärten-Teppich-Pläne«, Prof. Chup Friemert

Ausstellungsansicht "Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben" im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg; Foto: Maximilian Schwarzmann

Schule der Folgenlosigkeit

Alle reden über Folgen: Die Folgen des Klimawandels, der Corona-Pandemie oder der Digitalisierung. Friedrich von Borries (Professor für Designtheorie) dagegen widmet sich der Folgenlosigkeit. In der "Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben" im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg verknüpft er Sammlungsobjekte mit einem eigens für die Ausstellung eingerichteten „Selbstlernraum“ so, dass eine neue Perspektive auf „Nachhaltigkeit“ entsteht und vermeintlich allgemeingültige Vorstellungen eines „richtigen Lebens“ hinterfragt werden.

Jahresausstellung 2021 der HFBK Hamburg

Jahresausstellung einmal anders: Vom 12.-14. Februar 2021 hatten die Studierenden der Hochschule für bildende Künste Hamburg dafür gemeinsam mit ihren Professor*innen eine Vielzahl von Präsentationsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Kommunikationskanälen erschlossen. Die Formate reichten von gestreamten Live-Performances über Videoprogramme, Radiosendungen, eine Telefonhotline, Online-Konferenzen bis hin zu einem Webshop für Editionen. Darüber hinaus waren vereinzelte Interventionen im Außenraum der HFBK und in der Stadt zu entdecken.

Studieninformationstag 2021

Wie werde ich Kunststudent*in? Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren? Kann ich an der HFBK auch auf Lehramt studieren? Diese und weitere Fragen rund um das Kunststudium beantworteten Professor*innen, Studierende und Mitarbeiter*innen der HFBK im Rahmen des Studieninformationstages am 13. Februar 2021. Zusätzlich findet am 23. Februar um 14 Uhr ein Termin speziell für englischsprachige Studieninteressierte statt.

Katja Pilipenko

Semestereröffnung und Hiscox-Preisverleihung 2020

Am Abend des 4. Novembers feierte die HFBK die Eröffnung des akademischen Jahres 2020/21 sowie die Verleihung des Hiscox-Kunstpreises im Livestream – offline mit genug Abstand und dennoch gemeinsam online.

Künstlerin: Iris Hamers "Two pink paintings facing each other"; Foto: Tim Albrecht

Kunst trotz(t) Corona: Graduate Show 2020

Mit einer zweimonatigen Verspätung fand die Graduate Show – ehemals Absolventenausstellung – in diesem Jahr am 19. und 20. September statt. Mehr als 140 Studierende zeigten ihre künstlerischen Abschlussarbeiten.

Ausstellung Transparencies mit Arbeiten von Elena Crijnen, Annika Faescke, Svenja Frank, Francis Kussatz, Anne Meerpohl, Elisa Nessler, Julia Nordholz, Florentine Pahl, Cristina Rüesch, Janka Schubert, Wiebke Schwarzhans, Rosa Thiemer, Lea van Hall. Betreut von Prof. Verena Issel und Fabian Hesse; Foto: Screenshot

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Alltagsrealität oder Klischee?; Foto: Tim Albrecht

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Ausstellung Social Design, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Teilansicht; Foto: MKG Hamburg

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?