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2011/07/13: Kaiserring-Stipendium für Helene Appel

Die Berliner Malerin Helene Appel ist Trägerin des Goslarer Kaiserring-Stipendiums 2011. Appel (Jahrgang 1976) erhalte die Auszeichnung für ihre ebenso meisterhafte wie reflektierte Malerei, teilte das Mönchehaus Museum für moderne Kunst in Goslar mit. Appel, die in Hamburg an der Hochschule für bildende Künste und am Londoner Royal College of Art studiert hat, malt Dinge des Alltags, wie Zwiebelstücke, Lauchringe, Salatblätter oder Reiskörner. Das seit 1984 jährlich zuerkannte Kaiserring-Stipendium ist mit 5.000 Euro für einen Ankauf dotiert. Das Mönchehaus Museum zeigt Bilder Appels vom 30. September bis zum 8. Januar 2012.

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Jahresausstellung 2020 an der HFBK Hamburg

Zur Jahresausstellung der HFBK Hamburg präsentieren rund 800 Studierende drei Tage lang ein breites Spektrum künstlerischer Arbeiten: von Film und Fotografie über Performance, Skulptur und Malerei bis hin zu Raum- und Soundinstallationen sowie Designentwürfen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von den aktuellen Produktionen der Hochschule.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?