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FAQ zum Coronavirus für Studierende

Öffnungskonzept der HFBK Hamburg ab dem 1. Juni 2020

Im Juni treten weitere Lockerung der Kontaktsperre- und Abstandsregelung in Kraft. Für die HFBK können in der restlichen Vorlesungszeit Präsenzlehre in Kleingruppen (bis 5 Personen), persönliche Einzelkorrekturen vor Ort und das Arbeiten in den Werkstätten und Ateliers stattfinden. (Examenskandidat*innen haben aufgrund der Limitierung Vorrang.)

  • Gebäude Lerchenfeld 2:
    Alle Studierenden und Professor*innen müssen sich beim Betreten und beim Verlassen an der Pforte melden und in Kontaktlisten ein- und austragen lassen.
  • Gebäude Wartenau 15 und Finkenau 42:
    Studierende und Lehrende müssen sich in die Listen eintragen, die in jedem Atelier (Liste in Klarsichthülle, Stift an Schnur, etc.) aushängen.
  • Digitale Lehrformate bleiben auch im Wintersemester 20/21 bestehen.
  • Größere Seminarformate sind in den öffentlichen Räumen mit folgender Maximalzahl an Teilnehmenden möglich:
    • Raum 213a/b – bis zu 10 Teilnehmende
    • Raum 213 – bis zu 6 Teilnehmende
    • Raum 11 – bis zu 12 Teilnehmende
    • Hörsaal – bis zu 12 Teilnehmende
    • Aula – bis zu 30 Teilnehmende
    • Seminarraum Wartenau – bis zu 10 Teilnehmende
  • Anmeldung für die Raumnutzung und ggf. für technischen Bedarf bitte bei Irene Sommer (irene.sommer@hfbk.hamburg.de / Tel. 040-428989264)
  • Es finden keine öffentlichen Veranstaltungen statt, abgesehen von der Graduate Show, am 19. und 20. September 2020, für die gerade ein eigenes Hygienekonzept erarbeitet wird.
  • Das Rahmen-Hygienekonzept der HFBK finden Sie hier zum Download.

Ist in den HFBK-Gebäuden eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen?

  • Auf den allgemeinen Verkehrsflächen der Hochschule (Eingangsbereich, Aulavorhalle, Treppenhäuser, Flure) ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  • Raumverantwortliche wie Werkstattleitungen oder Beschäftigte in der Verwaltung können spezielle Vorgaben für das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen in ihren Räumen treffen.
  • Studierende bringen bitte eigene Masken mit.

Darf ich im Atelier arbeiten?

Kann ich in den Werkstätten der HFBK arbeiten?

  • Das Arbeiten in den Werkstätten ist nach Absprache mit der/dem jeweiligen Werkstattleiter*in für eine begrenzte Personenzahl möglich. Genaue Informationen finden sich hier auf der Website auf den Unterseiten der einzelnen Werkstätten.
  • In den Werkstätten, wie auch in allen anderen Räumen der HFBK, müssen die derzeit geltenden Hygienemaßnahmen zwingend eingehalten werden: Mindestens 1,5 – 2 Meter Abstand voneinander, regelmäßiges und gründliches Händewaschen, Husten- und Niesetikette sowie ggf. Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.
  • Arbeitsgeräte wie Werkzeuge oder Tastaturen sind vor und nach Gebrauch gründlich zu reinigen/desinfizieren.

Ist die Bibliothek geöffnet?

  • Montag bis Freitag zu den regulären Öffnungszeiten für Recherche und Buchausleihe, das Arbeiten vor Ort ist für eine eingeschränkte Zahl von Studierenden wieder möglich.

Ist die Mensa geöffnet?

Die Mensa ist wieder regulär geöffnet.

Verschiebt sich das Wintersemester 2020/21?

  • Der Vorlesungsbeginn des WiSe 2020/21 wird verschoben auf: Montag, 2. November 2020.
  • Die Semestereröffnung wird verschoben auf: Mittwoch, 4. November 2020, 18 Uhr.
  • Das Vorlesungsende wird verschoben auf: Freitag, 19. Februar 2021.
  • Die Jahresausstellungseröffnung bleibt wie geplant bestehen: 11. Februar 2021

Wie gestaltet sich die Gremienarbeit?

Im Wintersemester sind die Hochschulsenatssitzungen wie folgt geplant:
19. November, 17. Dezember 2020, 28. Januar 2021, jeweils 14-16 Uhr in der Aula der HFBK.

Wie kann mir der AStA helfen?
Der AStA der HFBK ist weiterhin für individuelle und allgemeine Angelegenheiten für Studierende aller Studienschwerpunkte per E-Mail erreichbar: asta@hfbk.de

Aufgrund der Corona-Pandemie bin ich in eine finanzielle Notlage geraten. Was hat es mit Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen auf sich?

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hilft Studierenden, die wegen der Corona-Pandemie nachweislich in akuter Notlage sind, mit insgesamt 100 Millionen Euro Zuschüssen. Sie werden nach den vom Bundesministerium erlassenen Richtlinien über die Studenten- und Studierendenwerke vergeben.

Das Studierendenwerk Hamburg ist Ansprechpartner für Studierende, die an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Hamburg immatrikuliert sind.

Die Überbrückungshilfe können in- und ausländische Studierende beantragen, die an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland immatrikuliert sind. Wer bereits ein Darlehen, Stipendien oder Ähnliches im Bezugsmonat bezieht, kann bei einer den Förderrichtlinien entsprechender finanziellen Notlage trotzdem eine Überbrückungshilfe erhalten. Je nach nachgewiesener Bedürftigkeit können zwischen 100 Euro und 500 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss gezahlt werden.

Online-Antrag hier: www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de

Die wichtigsten Fragen zur Überbrückungshilfe finden Sie hier.

Die Regelstudienzeit wird aufgrund von Corona in Hamburg verlängert. Was bedeutet das für meine BAföG-Förderungen?

Die Hamburger Bürgerschaft hat beschlossen, dass für die im Sommersemester 2020 immatrikulierten und nicht beurlaubten Studierenden die Regelstudienzeit um ein Semester verlängert wird. Das Semester wird dabei zwar als Fachsemester der Regelstudienzeit mitgezählt, bei bestimmten Regelungen (Fachrichtungswechsel, Leistungsnachweis, Überschreiten der Förderungshöchstdauer) wird das Sommersemester 2020 jedoch als Nullsemester gewertet. Nur so lässt sich sicherstellen, dass sich das Sommersemester 2020 für die betreffenden Studierenden nicht nachteilig auswirkt.

Mehr Infos zum BAföG finden Sie auf der Studierendenwerkwebsite Hamburg.

Ich bin als internationaler HFBK-Student oder internationale HFBK-Studentin im Ausland „gestrandet“, d. h. ich kann aufgrund der geltenden Einreisebestimmungen nicht nach Hamburg zurück. Wo finde ich Unterstützung und habe ich Nachteile zu befürchten?

  • Studierende, die hiervon betroffen sind, wenden sich bitte sowohl an ihre Auslandsvertretung in Deutschland (Botschaften, Konsulate) als auch an die Deutsche Botschaft in dem Land, in dem sie sich aktuell aufhalten.
  • Bitte kontaktieren Sie auch das International Office.
  • Sollte Ihr Aufenthaltstitel für Deutschland demnächst auslaufen, wenden Sie sich bitte umgehend an die für Sie zuständige Ausländerbehörde in Hamburg.
  • Die HFBK wird alles Mögliche tun, damit sich aus Ihrer Situation keine Nachteile für Ihr Studium ergeben. Bitte informieren Sie frühzeitig Ihren Professor bzw. Ihre Professorin. Sollten Sie Schwierigkeiten bezüglich einer anstehenden Prüfung befürchten, wenden Sie sich bitte ebenfalls frühzeitig an hfbk-pruefungsverw@hfbk.hamburg.de

Kann ich im Wintersemester 2020/21 als internationale/r Studierende/r (regulär eingeschrieben oder über ein Austauschprogramm, wie z.B. Erasmus+ oder ASA) an der HFBK studieren?

Sofern Ihr Heimatland keinen Reisebeschränkungen durch das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland unterliegt können Sie an der HFBK Hamburg studieren. Beachten Sie in jedem Fall die aktuelle Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das RKI und daraus resultierende Quarantäne- oder Testverpflichtungen. Die Regeln im Umgang mit Covid-19 im Bundesland Hamburgfinden Sie hier. Bei Fragen und Unsicherheiten wenden Sie sich bitte an das International Office

Kann ich im Wintersemester 2020/21 als Studierende/r der HFBK Hamburg internationale Mobilitäten, z. B. im Rahmen des Erasmus+- oder ASA-Programmes, wie geplant wahrnehmen?

Ihr geplanter Auslandsaufenthalt ist prinzipiell möglich, hängt aber von den Reisehinweisen des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland und den Bestimmungen des Gastlandes ab. Versuchen Sie frühzeitig Kontakt zu ihrer Gasthochschule aufzunehmen und planen Sie ihren Aufenthalt mit besonderer Sorgfalt. Beachten Sie ggf. geänderte Vorlesungszeiten und/oder digitale Angebote. Wenden Sie sich bei Fragen und Unsicherheiten auch an das International Office der HFBK.

Achtung: Es gilt weiterhin ein generelles Betretungsverbot der HFBK für Personen, die sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikoland aufgehalten haben sowie für Personen mit Krankheitssymptomen. Gehen Sie dann bitte nicht selbst in eine Arztpraxis, um im Ernstfall nicht weitere Menschen anzustecken, sondern rufen Sie dort an: Hotline für Hamburg: Tel. 428 284 000, Ärztlicher Notdienst: Tel. 116 117

Semestereröffnung und Hiscox-Preisverleihung 2020

Herzlich laden wir Sie zur Eröffnung des akademischen Jahres 2020/21 sowie zur Verleihung des Hiscox-Kunstpreises am 4. November ab 18 Uhr im Livestream ein – offline mit genug Abstand und dennoch gemeinsam online.

Kunst trotz(t) Corona: Graduate Show 2020

Mit einer zweimonatigen Verspätung fand die Graduate Show – ehemals Absolventenausstellung – in diesem Jahr am 19. und 20. September statt. Mehr als 140 Studierende zeigten ihre künstlerischen Abschlussarbeiten.

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Aktuelle Beiträge auf rhizome.hfbk.net

rhizome.hfbk.net ist das soziale Netzwerk der HFBK. Es eröffnet ein digitales Forum für Austausch und Diskussion, in dem Studierende, Lehrende, Gastautor*innen, Kunstkritiker*innen und die interessierte Öffentlichkeit für ein breites Spektrum an Inhalten und Sichtweisen sorgen. Hier finden sich Ausstellungsbesprechungen, eine regelmäßige Kunstpresseschau, literarische Texte sowie Berichte von Vorträgen und Symposien.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?

Jahresausstellung 2020 an der HFBK Hamburg

Zur Jahresausstellung der HFBK Hamburg präsentieren rund 800 Studierende drei Tage lang ein breites Spektrum künstlerischer Arbeiten: von Film und Fotografie über Performance, Skulptur und Malerei bis hin zu Raum- und Soundinstallationen sowie Designentwürfen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von den aktuellen Produktionen der Hochschule.