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FAQ zum Coronavirus für Studierende


An der HFBK Hamburg erfolgt die Lehre im Wintersemester 2021/22 überwiegend in Präsenz. Hybride und digitale Formate und Lehrangebote können aber auch weiterhin angeboten werden.

  • Alle Gebäude der HFBK sind 24 Stunden, 7 Tage die Woche, für die Studierenden und Lehrenden zugänglich. Es gelten weiterhin die Abstands- und Hygienerichtlinien, laut aktuellem Hygienekonzept.
  • Alle Studierenden müssen sich beim Betreten und beim Verlassen mit den neuen Chipkarten an den Eingängen ein- und austragen. Für Professor*innen liegen derzeit noch Kontaktlisten aus. Auch externe Besucher*innen müssen ihre Kontaktdaten zwecks Nachverfolgung hinterlegen.
  • Das Rahmen-Hygienekonzept der HFBK finden Sie hier zum Download.


Alle Personen, die sich in den HFBK Gebäuden aufhalten, arbeiten oder lehren, müssen einen 3G-Nachweis vorweisen. Für Mitarbeiter*innen und Studierenden steht eine digitale Erfassung zur Verfügung:

  • Bitte registrieren Sie sich unter: https://checkin.hfbk.net/
  • Nach abgeschlossener Online-Registrierung erhalten sie einen QR-Code, den Sie sich ausdrucken oder auf dem Smartphone speichern
  • Über diesen QR-Code erfolgt die digitale Erfassung/Speicherung des 3G-Status. Dazu kommen Sie vom 5.-15. Oktober 2021 in das Zelt vor dem HFBK Hauptgebäude, Lerchenfeld 2. Täglich 11-15 Uhr.
  • Erfassung Impfung: Zeigen Sie den QR-Code, Ihren Ausweis und Ihren Impfpass vor. Ein*e Mitarbeiter*in hinterlegt das Datum Ihrer zweiten Impfung im System. Von nun an brauchen Sie am Eingang der HFBK Hamburg dem Pfortenpersonal nur den QR-Code vorzeigen (Impfpass, Personalausweis müssen dann nicht mehr gezeigt werden.)
  • Geimpft mit Impfstoff, der nicht in der EU zugelassen ist: Sie müssen jeden Tag einen PCR-Test vorlegen. Oder Sie nutzen das Angebot zur Impfung am 14.10.2021 im Zelt vor der HFBK.
  • Genesen: Zeigen Sie den QR-Code, Ihren Ausweis, Ihre Genesenenbestätigung vor. Ein*e Mitarbeiter*in hinterlegt das Ablaufdatum des Genesungszeitraums im System. Von nun an brauchen Sie am Eingang der HFBK Hamburg dem Pfortenpersonal nur den QR-Code vorzeigen (Personalausweis und Genesenenbestätigung müssen dann nicht mehr gezeigt werden.)
  • Ungeimpft: Wenn Sie nicht geimpft sind, müssen Sie weiterhin jeden Tag einen Corona-Test vorweisen. Die Erfassung im System ist dafür nicht notwendig. Da die PCR-Tests ab 11. Oktober 2021 kostenpflichtig werden, bieten wir Ihnen an, unter Aufsicht des Pfortenpersonal eine Selbsttest durchzuführen.

Die 3G-Nachweise werden am Eingang des Hauptgebäudes Lerchenfeld 2 durch das Pfortenpersonal überprüft. In der Wartenau 15 und der Finkenau 42 kontrolliert das Pfortenpersonal in den Atelierräumen.

Wer einen dieser 3G-Nachweise nicht vorlegen kann, wird der Hochschule verwiesen.


Ist in den HFBK-Gebäuden eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen
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Nutzung der Ateliers/Seminarräume/Werkstätten

  • Die Begrenzung der Personenanzahl in Atelier-, Seminarräumen und in den Werkstätten ist aufgehoben.
  • Die Studierenden müssen medizinische Masken tragen, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.
  • Arbeitsmittel sind möglichst selbst mitzubringen oder personenbezogen zu nutzen. Wenn dies nicht möglich ist, müssen sie vom Nutzer nach Ende der Nutzung desinfiziert werden. Desinfektionsmittel können im Hausservice abgeholt werden.

Kann ich in der Bibliothek arbeiten?

  • Der Zugang ist auf max. 22 Personen begrenzt.
  • Die Kontaktdaten, die Aufenthaltsdauer sowie der Arbeitsplatz werden erfasst.
  • Es müssen die Abstandsregeln eingehalten und ein medizinischer Mundschutz getragen werden.
  • Die Bibliotheksmitarbeiter*innen lüften alle 20 Minuten.
  • Alle weiteren Bestimmungen regelt das Hygienekonzept der Bibliothek.

Ist die Mensa geöffnet?

Die Mensa ist täglich von 10-15 Uhr geöffnet. Warmes Essen wird es im Speisesaal und auf der Terrasse unter Einhaltung der Abstandsregeln und mit beschränkter Platzanzahl geben. Außerdem gibt es Brötchen & Kuchen zum Mitnehmen.


Aufgrund der Corona-Pandemie bin ich in eine finanzielle Notlage geraten. Was hat es mit der staatlichen Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen auf sich?

  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hilft Studierenden, die wegen der Corona-Pandemie nachweislich in akuter Notlage sind, mit insgesamt 100 Millionen Euro Zuschüssen. Sie werden nach den vom Bundesministerium erlassenen Richtlinien über die Studenten- und Studierendenwerke vergeben. Die Zuschüsse wurden zuletzt auch für das Sommersemester 2021 verlängert.
  • Das Studierendenwerk Hamburg ist Ansprechpartner für Studierende, die an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Hamburg immatrikuliert sind. Die Überbrückungshilfe können in- und ausländische Studierende beantragen, die an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland immatrikuliert sind. Wer bereits ein Darlehen, Stipendien oder Ähnliches im Bezugsmonat bezieht, kann bei einer den Förderrichtlinien entsprechender finanziellen Notlage trotzdem eine Überbrückungshilfe erhalten. Je nach nachgewiesener Bedürftigkeit können zwischen 100 Euro und 500 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss gezahlt werden.
    Online-Antrag hier: www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de
    Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Überbrückungshilfe finden Sie hier auf der Seite des Studierendenwerks Hamburg.


Wie kann mir der AStA helfen?

Der AStA der HFBK ist weiterhin für individuelle und allgemeine Angelegenheiten für Studierende aller Studienschwerpunkte per E-Mail erreichbar. Außerdem kann in einer finanziellen Notlage Unterstützung beantragt werden: asta@hfbk.de


Die Regelstudienzeit wird aufgrund von Corona auch für das Sommersemester 2021 verlängert. Was bedeutet das für meine BAföG-Förderungen?


Für alle im Sommersemester 2020, Wintersemester 2020/2021 und Sommersemester 2021 immatrikulierten, nicht beurlaubten Studierenden verlängert sich bei pandemiebedingter Verzögerung des Studiums auch die Förderungsdauer. Dies ist insbesondere für die Studierenden wichtig, die Leistungen nach dem BAföG erhalten, aber auch für alle anderen, die ihre Regelstudienzeit einhalten wollen. Das Semester wird dabei zwar als Fachsemester der Regelstudienzeit mitgezählt, gleichzeitig aber bei bestimmten Regelungen, wie u.a. zur Überschreitung der Förderungshöchstdauer, als Nullsemester gewertet.
Da der Bund die bundeseinheitlich pauschale Anerkennung einer pandemiebedingten Verzögerung im BAföG abgelehnt hatte, wurde das Hamburger „Gesetz zur Bewältigung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie im Hochschulbereich“ im Wintersemester 2020/21 entsprechend fortgeführt und wird jetzt um das laufende Sommersemester ergänzt. Die Verordnungsermächtigung liegt bei der Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke (BWFGB).

Studierende, die darüber z.B. für das BAföG-Amt oder für andere Zwecke eine Bestätigung benötigen, melden sich bitte bei der Abteilung für Studierenden- und Prüfungsangelegenheiten, gerne per E-Mail hfbk-studverw@hfbk.hamburg.de.

Per App zum BAföG-Antrag: „BAföGdirekt“ ermöglicht mobile Antragstellung

Die App „BAföGdirekt“ stellt die bisherigen Features der Online-Beantragung im BAföG jetzt ergänzend auch mobil zur Verfügung. Eine zentrale neue Funktion ist die direkte Übermittlung von Dokumenten: Unterlagen wie Kontoauszüge oder Steuerbescheide können per Smartphone oder Tablet fotografiert und direkt an das zuständige Amt übermittelt werden. Auch über den aktuellen Stand der Antragsbearbeitung und Änderungen im Antragstatus gibt die App dank Pushmitteilung Bescheid. Daneben kann „BAföGdirekt“ das zuständige Amt für die Antragstellung samt Standort ermitteln, das zudem direkt per Anruf oder E-Mail kontaktiert werden kann. „BAföGdirekt“ gibt es für die Betriebssysteme iOS (Apple) und Android (Google) und kann in App- und PlayStore kostenlos heruntergeladen werden.

Weitere Informationen zum Studierendenwerk Hamburg:

Facebook: www.facebook.com/StudierendenwerkHamburg

Instagram: www.instagram.com/studierendenwerk_hamburg

Web: https://www.studierendenwerk-hamburg.de/


Kann ich derzeit und in den kommenden Semestern
als internationale/r Studierende/r (regulär eingeschrieben oder über ein Austauschprogramm, wie z.B. Erasmus+ oder ASA) an der HFBK studieren?

Sofern Ihr Heimatland keinen Reisebeschränkungen durch das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland unterliegt, können Sie an der HFBK Hamburg studieren. Beachten Sie in jedem Fall die aktuelle Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das RKI und daraus resultierende Quarantäne- oder Testverpflichtungen. Die Regeln im Umgang mit Covid-19 im Bundesland Hamburg finden Sie hier. Bei Fragen und Unsicherheiten wenden Sie sich bitte an das International Office.

Kann ich derzeit und in den kommenden Semestern als Studierende/r der HFBK Hamburg internationale Mobilitäten, z. B. im Rahmen des Erasmus+- oder ASA-Programmes, wie geplant wahrnehmen?

Ihr geplanter Auslandsaufenthalt ist prinzipiell möglich, hängt aber von den Reisehinweisen des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland und den Bestimmungen des Gastlandes ab. Versuchen Sie frühzeitig Kontakt zu ihrer Gasthochschule aufzunehmen und planen Sie ihren Aufenthalt mit besonderer Sorgfalt. Beachten Sie ggf. geänderte Vorlesungszeiten und/oder digitale Angebote. Wenden Sie sich bei Fragen und Unsicherheiten auch an das International Office der HFBK.


Achtung: Es gilt weiterhin ein generelles Betretungsverbot der HFBK für Personen mit Krankheitssymptomen. Gehen Sie dann bitte nicht selbst in eine Arztpraxis, um im Ernstfall nicht weitere Menschen anzustecken, sondern rufen Sie dort an: Hotline für Hamburg: Tel. 428 284 000, Ärztlicher Notdienst: Tel. 116 117

Corona-positiv-getestete Studierende haben sich umgehend bei der Kanzlerin Anna Neubauer (mit Ute Reiter in CC) zu melden unter Angabe aller „relevanten“ Kontakte aus dem Hochschulumfeld.

23 Fragen des Institutional Questionaire, grafisch umgesetzt von Ran Altamirano auf den Türgläsern der HFBK Hamburg zur Jahresausstellung 2021; Foto: Charlotte Spiegelfeld

Diversity

Wer spricht? Wer malt welches Motiv? Wer wird gezeigt, wer nicht? Identitätspolitische Fragen spielen in der Kunst und damit auch an der HFBK Hamburg eine wichtige Rolle. Das hochschuleigene Lerchenfeld-Magazin beleuchtet in der aktuellen Ausgabe Hochschulstrukturen sowie Studierendeninitiativen, die sich mit Diversität und Identität befassen.

Grafik: Tim Ballaschke

Semesterstart

Nach drei Semestern Hybrid-Lehre unter Pandemiebedingungen steht nun endlich wieder ein Präsenz-Semester bevor. Wir begrüßen alle neuen Studierenden und Lehrenden an der HFBK Hamburg und laden herzlich zur Eröffnung des akademischen Jahres 2020/21 ein, die in diesem Jahr von einem Gastvortrag von ruangrupa begleitet wird.

Grafik: Sam Kim, Bild im Hintergrund: Sofia Mascate, Foto: Marie-Theres Böhmker

Graduate Show 2021: All Good Things Come to an End

Vom 24. bis 26. September präsentierten die mehr als 150 Bachelor- und Master-Absolvent*innen des Jahrgangs 2020/21 ihre Abschlussarbeiten im Rahmen der Graduate Show in der HFBK Hamburg. Wir bedanken uns bei allen Besucher*innen und Beteiligten.

Foto: Klaus Frahm

Summer Break

Die HFBK Hamburg befindet sich in der vorlesungsfreien Zeit, viele Studierende und Lehrende sind im Sommerurlaub, Kunstinstitutionen haben Sommerpause. Eine gute Gelegenheit zum vielfältigen Nach-Lesen und -Sehen:

ASA Open Studio 2019, Karolinenstraße 2a, Haus 5; Foto: Matthew Muir

Live und in Farbe: die ASA Open Studios im Juni 2021

Seit 2010 organisiert die HFBK das internationale Austauschprogramm Art School Alliance. Es ermöglicht HFBK-Studierenden ein Auslandssemester an renommierten Partnerhochschulen und lädt vice versa internationale Kunststudierende an die HFBK ein. Zum Ende ihres Hamburg-Aufenthalts stellen die Studierenden in den Open Studios in der Karolinenstraße aus, die nun auch wieder für das kunstinteressierte Publikum geöffnet sind.

Studiengruppe Prof. Dr. Anja Steidinger, Was animiert uns?, 2021, Mediathek der HFBK Hamburg, Filmstill

Vermitteln und Verlernen: Wartenau Versammlungen

Die Kunstpädagogik Professorinnen Nora Sternfeld und Anja Steidinger haben das Format „Wartenau Versammlungen“ initiiert. Es oszilliert zwischen Kunst, Bildung, Forschung und Aktivismus. Ergänzend zu diesem offenen Handlungsraum gibt es nun auch eine eigene Website, die die Diskurse, Gespräche und Veranstaltungen begleitet.

Ausstellungsansicht "Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben" im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg; Foto: Maximilian Schwarzmann

Schule der Folgenlosigkeit

Alle reden über Folgen: Die Folgen des Klimawandels, der Corona-Pandemie oder der Digitalisierung. Friedrich von Borries (Professor für Designtheorie) dagegen widmet sich der Folgenlosigkeit. In der "Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben" im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg verknüpft er Sammlungsobjekte mit einem eigens für die Ausstellung eingerichteten „Selbstlernraum“ so, dass eine neue Perspektive auf „Nachhaltigkeit“ entsteht und vermeintlich allgemeingültige Vorstellungen eines „richtigen Lebens“ hinterfragt werden.

Jahresausstellung 2021 der HFBK Hamburg

Jahresausstellung einmal anders: Vom 12.-14. Februar 2021 hatten die Studierenden der Hochschule für bildende Künste Hamburg dafür gemeinsam mit ihren Professor*innen eine Vielzahl von Präsentationsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Kommunikationskanälen erschlossen. Die Formate reichten von gestreamten Live-Performances über Videoprogramme, Radiosendungen, eine Telefonhotline, Online-Konferenzen bis hin zu einem Webshop für Editionen. Darüber hinaus waren vereinzelte Interventionen im Außenraum der HFBK und in der Stadt zu entdecken.

Studieninformationstag 2021

Wie werde ich Kunststudent*in? Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren? Kann ich an der HFBK auch auf Lehramt studieren? Diese und weitere Fragen rund um das Kunststudium beantworteten Professor*innen, Studierende und Mitarbeiter*innen der HFBK im Rahmen des Studieninformationstages am 13. Februar 2021. Zusätzlich findet am 23. Februar um 14 Uhr ein Termin speziell für englischsprachige Studieninteressierte statt.

Katja Pilipenko

Semestereröffnung und Hiscox-Preisverleihung 2020

Am Abend des 4. Novembers feierte die HFBK die Eröffnung des akademischen Jahres 2020/21 sowie die Verleihung des Hiscox-Kunstpreises im Livestream – offline mit genug Abstand und dennoch gemeinsam online.

Ausstellung Transparencies mit Arbeiten von Elena Crijnen, Annika Faescke, Svenja Frank, Francis Kussatz, Anne Meerpohl, Elisa Nessler, Julia Nordholz, Florentine Pahl, Cristina Rüesch, Janka Schubert, Wiebke Schwarzhans, Rosa Thiemer, Lea van Hall. Betreut von Prof. Verena Issel und Fabian Hesse; Foto: Screenshot

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Alltagsrealität oder Klischee?; Foto: Tim Albrecht

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Ausstellung Social Design, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Teilansicht; Foto: MKG Hamburg

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?