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23. – 27.1.2020, 11:00 Uhr
artist 4.0 - ein Workshop zu Online-Kanälen für Künstler*innen

  • Ort:

  • HFBK Hamburg, Raum 11

23.+27.1.2020, jeweils 11-17 Uhr

Workshop von Jana Reddemann und David Liebermann

Das World Wide Web bietet eine Vielzahl von Online-Kanälen, die Künstler*innen nutzen können, um neue Öffentlichkeiten für ihre Arbeiten zu erschließen und ihre künstlerische Position darzustellen. Dabei reicht der Spannungsbogen - mit wachsender Komplexität - von digitalen Portfolios über Instagram- und Facebook-Profile bis hin zur eigenen Website.

In dem zweiteiligen Workshop wollen wir anhand von ausgewählten Beispielen einen Überblick über die verschiedenen Formate vermitteln und gemeinsam deren Vor- und Nachteile untersuchen. In einem zweiten Schritt soll anhand von Arbeitsproben und einer Beschreibung der eigenen künstlerischen Position die jeweils passende Online-Strategie erarbeitet werden.

Jana Reddemann und David Liebermann haben beide an der HFBK in der Klasse Grafik von Prof. Ingo Offermanns ihren Master gemacht.
Seitdem arbeiten sie zusammen mit Maximilian Kiepe in dem multidisziplinären Design-Studio Liebermann Kiepe Reddemann, das sich auf digitale Technologien und kontemporäres Internet fokussiert.

Anmeldung für maximal 15 Teilnehmer*innen (Graduierte und Studierende der HFBK Hamburg im Abschlussjahr) unter swaantje.benson@hfbk.hamburg.de

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Aktuelle Beiträge auf rhizome.hfbk.net

rhizome.hfbk.net ist das soziale Netzwerk der HFBK. Es eröffnet ein digitales Forum für Austausch und Diskussion, in dem Studierende, Lehrende, Gastautor*innen, Kunstkritiker*innen und die interessierte Öffentlichkeit für ein breites Spektrum an Inhalten und Sichtweisen sorgen. Hier finden sich Ausstellungsbesprechungen, eine regelmäßige Kunstpresseschau, literarische Texte sowie Berichte von Vorträgen und Symposien.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Jahresausstellung 2020 an der HFBK Hamburg

Zur Jahresausstellung der HFBK Hamburg präsentieren rund 800 Studierende drei Tage lang ein breites Spektrum künstlerischer Arbeiten: von Film und Fotografie über Performance, Skulptur und Malerei bis hin zu Raum- und Soundinstallationen sowie Designentwürfen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von den aktuellen Produktionen der Hochschule.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?