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8.5.2020, 14:00 Uhr
Ask the gallerist mit Alexander Koch, Galerie KOW, Berlin

  • Ort:

  • Online-Vortrag

Alexander Koch studierte in der Neunzigern Malerei, Fotografie, und konzeptuelle Kunst, und schloss dann als erster Absolvent einer deutschen Kunsthochschule sein Studium in Leipzig als Kurator ab. Seit 1998 trat er in vielen Rollen für eine gesellschaftlich orientierte und politische Kunst ein: als Autor und Theoretiker, als Ausstellungsmacher in rund 100 Projekten, als Mitbegründer der Berliner Galerie KOW, als strategischer Kopf, und heute Direktor, hinter der Bewegung der Neuen Auftraggeber, und als Vortragender und schließlich auch Romancier. Seine Erfahrungen decken so, mit Blick auf die zeitgenössische Kunst, ein weites Spektrum ab. Zwischen Mikro und Makro, Praxis und Theorie, praktischem Alltag und gesellschaftlicher Perspektive, vermittelt Koch Einblicke in die Arbeit von Künstler*innen und Vermittler*innen, in Ambition und ökonomische Wirklichkeit, in politischen Ethos und ästhetische Selbstbehauptung.
Alexander Koch stellt seine Tätigkeit und sein Selbstverständnis als Galerist vor und ist offen für viele Fragen!

Link : https://bbb.hfbk.net/b/ale-hrj-grk

Wichtig: Bitte betreten Sie die Webkonferenzräume der Vorträge mit ausgeschalteter Kamera und Mikrofon, um möglichst störungsfreie Übertragungen zu gewährleisten. Fragen und Anmerkungen können über die für alle sichtbare Chatfunktion gestellt werden.

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Aktuelle Beiträge auf rhizome.hfbk.net

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Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

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Zur Jahresausstellung der HFBK Hamburg präsentieren rund 800 Studierende drei Tage lang ein breites Spektrum künstlerischer Arbeiten: von Film und Fotografie über Performance, Skulptur und Malerei bis hin zu Raum- und Soundinstallationen sowie Designentwürfen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von den aktuellen Produktionen der Hochschule.

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Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?