de en

3.6.2020, 14:00 – 16:00 Uhr
Online-Lecture: Die freien Creative Commons-Lizenzen, was sie bringen und wie sie richtig zu nutzen sind

Der Online-Workshop vermittelt sowohl kompaktes Grundwissen zu Urheberrecht, Nutzungsrechten und den freien Creative Commons-(CC-)Lizenzen als auch praxisbezogene und handlungsorientierte Kenntnisse darüber, wie die CC-Lizenzen richtig zu verwenden sind.

Zu den behandelten Fragestellungen gehören:

  • Bereit zum Loslassen? Gute Gründe für das Freigeben eigener Inhalte via Creative Commons
  • Kleines ABCC der freien Lizenzen: So funktioniert „Inhalte freigeben“ mit Creative Commons
  • Frei lizenzierte Fotos finden und verwenden mit CC Search und dem Lizenzhinweisgenerator
  • Lizenzprüfung: Hierauf sollte man beim Verwenden frei lizenzierter Inhalten achten
  • Häufige Fehler beim Verwenden und Nachnutzen frei lizenzierter Inhalte.
  • Geld verdienen verboten? Wieso sich freie Lizenzen und kommerzielle Interessen nicht widersprechen müssen.
  • Nach mir die Copyright-Sintflut? Weshalb Hochschul-Repositorien und alle, die sie nutzen, von freien Lizenzen profitieren.“

Sollten Sie bereits konkrete Fragen z.B. zu spezifischen Einzelfällen haben, können sie uns die bereits im Vorfeld zukommen lassen. Sie werden dann im Rahmen des Online-Workshops erörtert. Richten Sie Ihre Fragestellungen gerne vorab an: beate.anspach@hfbk.hamburg.de

Henry Steinhau arbeitet als Medienjournalist in Berlin, er ist verantwortlicher Redakteur bei iRights.info und Scientific Editor beim iRights.Lab. iRights.info ist Informationsplattform und Online-Magazin in einem und befasst sich journalistisch mit den Entwicklungen im Urheberrecht, mit kreativem Schaffen in der digitalen Welt und ökonomischen Entwicklungen. Das iRights.Lab ist ein unabhängiger Think Tank zur Entwicklung von Strategien und praktischen Lösungen, um die Veränderungen in der digitalen Welt vorteilhaft zu gestalten. Zu den Schwerpunkten von Henry Steinhau zählen neben Medien und Journalismus auch Musik und Kultur, er bietet für Fort- und Weiterbildungseinrichtungen Workshops, Seminare und Vorträge an, ist als Buch-Autor und Lehrbeauftragter an Hochschulen tätig. Website: http://www.hest.de

Teilnahme unter dem Link: https://bbb.hfbk.net/b/hen-hzx-3w9

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Aktuelle Beiträge auf rhizome.hfbk.net

rhizome.hfbk.net ist das soziale Netzwerk der HFBK. Es eröffnet ein digitales Forum für Austausch und Diskussion, in dem Studierende, Lehrende, Gastautor*innen, Kunstkritiker*innen und die interessierte Öffentlichkeit für ein breites Spektrum an Inhalten und Sichtweisen sorgen. Hier finden sich Ausstellungsbesprechungen, eine regelmäßige Kunstpresseschau, literarische Texte sowie Berichte von Vorträgen und Symposien.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Jahresausstellung 2020 an der HFBK Hamburg

Zur Jahresausstellung der HFBK Hamburg präsentieren rund 800 Studierende drei Tage lang ein breites Spektrum künstlerischer Arbeiten: von Film und Fotografie über Performance, Skulptur und Malerei bis hin zu Raum- und Soundinstallationen sowie Designentwürfen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von den aktuellen Produktionen der Hochschule.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?