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Teilnehmerin beim Symposium "Point of No Return: Born in the Echoes": Sophia Prinz

Sophia Prinz ist Gastprofessorin an der Universität der Künste Berlin für Theorie der Gestaltung/Gender Studies. In ihrem Vortrag "Die Anmutung von Bedeutung“ anlässlich des Grafikdesign-Symposium "Point of No Return: Born in the Echoes" wird sie der Frage nachgehen, inwiefern Plakate und Schrift mit Unlesbarkeit arbeiten und wo die Grenze zwischen neoliberaler Differenzökonomie und dem Nicht-Identischen liegt.

Die Symposiumsreihe wurde konzipiert von Ingo Ferdinand Offermanns, Professor an der HFBK Hamburg, mit Unterstützung von Markus Dreßen, Professor an der Hochschule für Grafik und Buchkunst / Academy of Fine Arts Leipzig und Markus Weisbeck, Professor an der Bauhaus-Universität Weimar.

Foto: © Sophia Prinz

https://www.facebook.com/122038651148094/posts/2473124982706104/


Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Jahresausstellung 2020 an der HFBK Hamburg

Zur Jahresausstellung der HFBK Hamburg präsentieren rund 800 Studierende drei Tage lang ein breites Spektrum künstlerischer Arbeiten: von Film und Fotografie über Performance, Skulptur und Malerei bis hin zu Raum- und Soundinstallationen sowie Designentwürfen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von den aktuellen Produktionen der Hochschule.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?