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Alfred Toepfer Stiftung F.V.S.

Die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. engagiert sich europaweit auf den Gebieten Kultur, Wissenschaft, Bildung und Naturschutz. Ein besonderes Anliegen ist ihr die europäische Verständigung unter Wahrung der kulturellen Vielfalt. Sie wurde 1931 vom Hamburger Kaufmann und Landwirt Alfred C. Toepfer als »Stiftung F.V.S. zu Hamburg« gegründet. Dabei ließ Toepfer zeitlebens die Frage unbeantwortet, ob die Abkürzung »F.V.S.« auf den preußischen Reformer Freiherr vom Stein oder den Dichter und Philosophen Friedrich von Schiller Bezug nimmt. Nach dem Tod Alfred Toepfers im Jahre 1993 wurde sein Name dem Stiftungsnamen hinzugefügt.

Heute ist die Stiftung in den Feldern Europäische Integration, Völkerverständigung, Kunst und Kultur, Wissenschaft, Naturschutz und Jugend präsent, weitere Aktivitäten reichen in die Bereiche Land- und Forstwirtschaft sowie Denkmalpflege hinein. Dabei versteht sich die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. als operative Stiftung mit eigenen Projekten und Programmen, sie fördert nur im Ausnahmefall auf Antrag. Näheres unter www.toepfer-fvs.de

Seminarzentrum Gut Siggen

Die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. stellt der HFBK Hamburg seit 2010 das stiftungseigene Seminarzentrum Gut Siggen in Holstein für 12 Tage im Jahr kostenlos für Seminare und Gruppenausflüge zur Verfügung. Das Seminarzentrum liegt abgeschieden und ruhig, 20 km östlich von Oldenburg in Holstein, und je 70 km von Lübeck und Kiel entfernt.  In 15 Minuten erreicht man zu Fuß den Ostseestrand.

Näheres unter www.toepfer-stiftung.de/raum-geben

Kontakt

Kunst trotz(t) Corona: Graduate Show 2020

Mit einer zweimonatigen Verspätung fand die Graduate Show – ehemals Absolventenausstellung – in diesem Jahr am 19. und 20. September statt. Mehr als 140 Studierende zeigten ihre künstlerischen Abschlussarbeiten.

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Aktuelle Beiträge auf rhizome.hfbk.net

rhizome.hfbk.net ist das soziale Netzwerk der HFBK. Es eröffnet ein digitales Forum für Austausch und Diskussion, in dem Studierende, Lehrende, Gastautor*innen, Kunstkritiker*innen und die interessierte Öffentlichkeit für ein breites Spektrum an Inhalten und Sichtweisen sorgen. Hier finden sich Ausstellungsbesprechungen, eine regelmäßige Kunstpresseschau, literarische Texte sowie Berichte von Vorträgen und Symposien.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?

Jahresausstellung 2020 an der HFBK Hamburg

Zur Jahresausstellung der HFBK Hamburg präsentieren rund 800 Studierende drei Tage lang ein breites Spektrum künstlerischer Arbeiten: von Film und Fotografie über Performance, Skulptur und Malerei bis hin zu Raum- und Soundinstallationen sowie Designentwürfen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von den aktuellen Produktionen der Hochschule.