de en

Sammelstiftung

Mitte der 1960er Jahre wurde die »Sammelstiftung der Hochschule für bildende Künste« gegründet. Einmal im Jahr wurden zehn Studierende, die von einer Professorin bzw. einem Professor mit Gutachten vorgeschlagen werden, mit einem Höchstbetrag von 510 Euro gefördert. Seit 2011 fließen die Mittel in das Deutschlandstipendium zu dessen Kofinanzierung.

Geförderte Studierende

Seit 2011 Kofinanzierung des Deutschlandstipendiums

2010
Oliver Bulas, Zeitbezogene Medien
Yana Busyhina, Film
Frederik Kurzweg, Design
Annick Lazar, Malerei/Zeichnen
Imke Lohmann, Malerei/Zeichnen
Ingo Müller, Malerei/Zeichnen
André Mulzer, Zeitbezogene Medien
Alireza Ravanipour, Grafik/Typografie
Hristina Vardeva, Film
Maximilian Weydringer, Design

2009
Andrea Becker-Weimann, Film
Greta Brix, Design
Hui Fan, Film
Martin Lindemann, Kunst
Jonathan Mertz, Kunst
Daniela Milosevic, Kunst
Nicolas Osorno, Kunst
Michael Rockel, Kunst
Sebastian Wybranietz, Kunst
Stefanie Zöller, Design

2008
Julia Bonn, Kunst
Christian Dobbert, Design
Kristina Erösovà, Film
Kerstin Fürstenberg, Kunst
Mark Jones, Kunstpädagogik
Arthur Meinert, Film
Pablo Narezo Guzman, Film
Christian Rothmaler, Kunst
Gunnar Saecker, Kunst
Julia Ziegenbein, Kunstpädagogik

2007
Victoria Fernandez Ortiz, Visuelle Kommunikation/Medien
Elena Getzieh, Visuelle Kommunikation/Medien
Marcin Jez, Visuelle Kommunikation/Medien
Ray Juster, Visuelle Kommunikation/Medien
Kevin Kahn, Kunstpädagogik
Jannis Keil, Visuelle Kommunikation/Medien
Anna-Lena Ludwig, Visuelle Kommunikation/Medien
Torsten Racoll, Kunst
Benjamin Renter, Visuelle Kommunikation/Medien
Gretje Treiber, Visuelle Kommunikation/Medien

2006
Dorothea Brettschneider, Kunst
Greta Brix, Design
Victoria Fernandez Ortiz, Visuelle Kommunikation/Medien
Nora Klasing, Design
Dragana Latinovic, Visuelle Kommunikation/Medien
Yu-Young Lim, Visuelle Kommunikation/Medien
Lasse Lütjohann, Design
Monika Michalko, Kunst
Nina Rose, Kunst

2005
Silke Decker, Design
Tillmann Haffke, Kunst
Tina Hinssen, Design
Sebastian Niemann, Architektur
Susan Paufler, Visuelle Kommunikation/Medien
Martin Werthmann, Kunst
Katja Windau, Kunst

2003/04
Dario Aguirre, Visuelle Kommunikation/Medien
Theresa Becker, Design
Tjorg Beer, Kunst
Ulrich Brose, Kunst
Renate Chomicz, Architektur
Moulay El Abbass El Alami, Architektur
Tatjana Sarah Greiner, Kunst
Siegfried Hamm, Kunstpädagogik
Vappu Kantola, Kunstpädagogik
Gunther Kleinert, Design
Lutz Krüger, Kunst
Erick Pick, Kunst
Yanbin Qian, Architektur
Mi-Hee Song, Design
Maria Tobiassen, Kunst
Malte Urbschat, Kunst
Tim Voss, Kunst/Kunstpädagogik

Ausstellungsansicht "Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben" im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg; Foto: Maximilian Schwarzmann

Schule der Folgenlosigkeit

Alle reden über Folgen: Die Folgen des Klimawandels, der Corona-Pandemie oder der Digitalisierung. Friedrich von Borries (Professor für Designtheorie) dagegen widmet sich der Folgenlosigkeit. In der "Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben" im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg verknüpft er Sammlungsobjekte mit einem eigens für die Ausstellung eingerichteten „Selbstlernraum“ so, dass eine neue Perspektive auf „Nachhaltigkeit“ entsteht und vermeintlich allgemeingültige Vorstellungen eines „richtigen Lebens“ hinterfragt werden.

Jahresausstellung 2021 der HFBK Hamburg

Jahresausstellung einmal anders: Vom 12.-14. Februar 2021 hatten die Studierenden der Hochschule für bildende Künste Hamburg dafür gemeinsam mit ihren Professor*innen eine Vielzahl von Präsentationsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Kommunikationskanälen erschlossen. Die Formate reichten von gestreamten Live-Performances über Videoprogramme, Radiosendungen, eine Telefonhotline, Online-Konferenzen bis hin zu einem Webshop für Editionen. Darüber hinaus waren vereinzelte Interventionen im Außenraum der HFBK und in der Stadt zu entdecken.

Studieninformationstag 2021

Wie werde ich Kunststudent*in? Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren? Kann ich an der HFBK auch auf Lehramt studieren? Diese und weitere Fragen rund um das Kunststudium beantworteten Professor*innen, Studierende und Mitarbeiter*innen der HFBK im Rahmen des Studieninformationstages am 13. Februar 2021. Zusätzlich findet am 23. Februar um 14 Uhr ein Termin speziell für englischsprachige Studieninteressierte statt.

Katja Pilipenko

Semestereröffnung und Hiscox-Preisverleihung 2020

Am Abend des 4. Novembers feierte die HFBK die Eröffnung des akademischen Jahres 2020/21 sowie die Verleihung des Hiscox-Kunstpreises im Livestream – offline mit genug Abstand und dennoch gemeinsam online.

Künstlerin: Iris Hamers "Two pink paintings facing each other"; Foto: Tim Albrecht

Kunst trotz(t) Corona: Graduate Show 2020

Mit einer zweimonatigen Verspätung fand die Graduate Show – ehemals Absolventenausstellung – in diesem Jahr am 19. und 20. September statt. Mehr als 140 Studierende zeigten ihre künstlerischen Abschlussarbeiten.

Ausstellung Transparencies mit Arbeiten von Elena Crijnen, Annika Faescke, Svenja Frank, Francis Kussatz, Anne Meerpohl, Elisa Nessler, Julia Nordholz, Florentine Pahl, Cristina Rüesch, Janka Schubert, Wiebke Schwarzhans, Rosa Thiemer, Lea van Hall. Betreut von Prof. Verena Issel und Fabian Hesse; Foto: Screenshot

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Alltagsrealität oder Klischee?; Foto: Tim Albrecht

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Ausstellung Social Design, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Teilansicht; Foto: MKG Hamburg

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?