Artists in Residence
Im Rahmen der Art School Alliance lädt die HFBK Hamburg in enger Kooperation mit internationalen Partnerinstitutionen und Förderprogrammen jedes Semester Artists in Residence an die HFBK Hamburg ein.
Gastprofessor*innen, Gastlektor*innen oder Gastkünstler*innen verfolgen an der HFBK Hamburg ihre eigene künstlerische Forschung. Ziel ist außerdem der lebendige Dialog mit den Studierenden und Lehrenden der HFBK, der durch unterschiedliche Veranstaltungsformate, wie zum Beispiel gemeinsame Exkursionen, Studio Visits, Artist Talks, Ausstellungen, etc. gefördert wird. Gastprofessor*innen und Gastlektor*innen bieten darüber hinaus eigene Lehrformate an.
Das Artists in Residence-Programm unterstützt internationale künstlerische Forschung, die Entwicklung künstlerischer Projekte mit vielfältigen Einflüssen und den internationalen Kunstdiskurs mit Studierenden und Lehrenden der HFBK. Der globale Süden ist derzeitiger Entwicklungsschwerpunkt des Artists in Residence-Programmes. Residencies an der HFBK Hamburg können auch mit Schutzaufenthalten gefährdeter Künstler*innen in Verbindung stehen.
Ansprechpartner
Silva Jährling
Akademische Angelegenheiten / Internationale Kooperationen
Raum: 144a Le
Telefon: +49 40 23 85 82 311
Mail: silva.jaehrling@hfbk.hamburg.de
Partnerinstitutionen und Förderprogramme
Bei der Umsetzung des Artists in Residence-Programmes kooperiert die HFBK mit zahlreichen Organisationen, wie zum Beispiel Goethe-Instituten, dem DAAD oder der Martin Roth-Initiative. Ausschreibungen zu den unterschiedlichen Programmen finden Sie auf den Websites der Partnerinstitutionen oder hier.
Dauer, Zeiträume, nachhaltige Netzwerkpflege
Ein Aufenthalt im Artists in Residence-Programm HFBK Hamburg dauert in der Regel fünf Monate und richtet sich nach den Semesterzeiten. Idealerweise beginnt ein Aufenthalt im Oktober und endet im Februar bzw. beginnt im April und endet im August. In Ausnahmefällen sind auch längere Aufenthalte möglich. Zusammen mit den Partnerorganisationen bemüht sich die HFBK Hamburg darum, die jeweiligen Künstler*innen nachhaltig ins internationale Netzwerk aufzunehmen und den Kontakt entsprechend zu pflegen. Weiterführende Kooperationen in den Herkunftsländern, in Deutschland oder an einem dritten Ort sind in diesem Sinne Bestandteile des Artists in Residence-Programmes.
Unterkunft und Studio
Die Artists in Residence leben und arbeiten im Zentrum der Hamburger Kulturszene zwischen St. Pauli und Schanzenviertel in einer internationalen Wohngemeinschaft von Künstler*innen. Je nach Absprache kann es sich dabei um ein Einzelapartment oder eine Wohngemeinschaft handeln. Ab dem Wintersemester 2023_24 wird ein großzügiges und helles Atelier im 2. Obergeschoss der Karolinenstraße 2A, Haus 5, speziell für den Aufenthalt von drei Artists in Residence hergerichtet.
Einbindung in die HFBK Hamburg
Die Artists in Residence werden entsprechend ihrer individuellen künstlerischen Forschung einem Studienschwerpunkt der HFBK zugeordnet und nehmen während ihres Aufenthaltes in der Regel als Gäste an den Sitzungen des Studienschwerpunktes und weiteren Veranstaltungen teil. Gastprofessor*innen unterrichten eigene Klassen, Gastlektor*innen eigene Seminare.
Bisherige Artists in Residence an der HFBK Hamburg
- Nadiya Sayapina, Minsk, WiSe 21/22, Gastlektorin
- Amna Elhassan, Khartoum, SoSe 22, Gastlektorin
- Nabila Horakhsh, Kabul, SoSe 22, WiSe 22/23, Gastkünstlerin
- Tewodros Kifle Shewamoltot, Addis Abeba, WiSe 22/23, Gastlektor
- Lada Nakonechna, Kyiv, WiSe 22/23
- Prof. Reza Afisina, Jakarta / Kassel, WiSe 22/23, SoSe 23, Gastprofessor
- Prof. Iswanto Hartono, Jakarta / Kassel, WiSe 22/23, SoSe 23, Gastprofessor
- Nelson Ijakaa Imo, Nairobi, SoSe 23, Gastlektor
- Termeh Yaghoubi, Teheran, SoSe 23, WiSe 23/24, Gastkünstlerin
- Femi Johnson, Lagos, WiSe 2023/24, Gastlektor
- Larion Lorzovyi, Kyiv, WiSe 2023/24, Gastlektor
- Dariya Kanti, Taschkent, WiSe 2023/24, Gastkünstlerin
- Lilianne Kiame, Luanda, SoSe 2024, Gastlektorin
- Prof. Sharon Poliakine, Haifa, SoSe 2024, Gastprofessorin
- Judith Daduut, Jos, WiSe 2024/25, Gastlektorin
- Ula Osman, Khartum, WiSe 2024/25, SoSe 2025, Gastkünstlerin
- Prof. Assi Meshullam, Haifa, SoSe 2025, Gastprofessor
- Taiwo Aiyedogbon, Nigeria, WiSe 2025/26, Gastlektorin
- Helen Zeru Araya, Äthiopien, WiSe 2025/26, Gastlektorin
Gefährdete Künstler*innen und Künstlerisch-Forschende, gefährdete Kunststudierende
Artist Talks in der Mediathek der HFBK
Symposium: Kontroverse documenta fifteen
Planetarische Beziehungen
In Zukunft schreiben
Neues Semester, neue Gesichter: Willkommen an der HFBK Hamburg
Bald geht's los – Semesterstart 2025/26
Promovieren an der HFBK Hamburg
Being(s)
Graduate Show 2025: Don't stop me now
Cine*Ami*es
Redesign Democracy – Wettbewerb zur Wahlurne der demokratischen Zukunft
Kunst im öffentlichen Raum
How to apply: Studium an der HFBK Hamburg
Jahresausstellung 2025 an der HFBK Hamburg
Der Elefant im Raum – Skulptur heute
Hiscox Kunstpreis 2024
Die Neue Frau
Graduate Show 2024 - Letting Go
Finkenwerder Kunstpreis 2024
Archives of the Body - The Body in Archiving
Neue Partnerschaft mit der School of Arts der University of Haifa
Jahresausstellung 2024 an der HFBK Hamburg
(Ex)Changes of / in Art
Extended Libraries
And Still I Rise
Let's talk about language
Graduate Show 2023: Unfinished Business
Let`s work together
Jahresausstellung 2023 an der HFBK Hamburg
Festival und Symposium: Non-Knowledge, Laughter and the Moving Image
Einzelausstellung von Konstantin Grcic
Kunst und Krieg
Graduate Show 2022: We’ve Only Just Begun
Der Juni lockt mit Kunst und Theorie
Finkenwerder Kunstpreis 2022
Nachhaltigkeit im Kontext von Kunst und Kunsthochschule
Raum für die Kunst
Jahresausstellung 2022 an der HFBK Hamburg
Conference: Counter-Monuments and Para-Monuments
Diversity
Live und in Farbe: die ASA Open Studios im Juni 2021
Vermitteln und Verlernen: Wartenau Versammlungen
Schule der Folgenlosigkeit
Jahresausstellung 2021 der HFBK Hamburg
Semestereröffnung und Hiscox-Preisverleihung 2020
Digitale Lehre an der HFBK
Absolvent*innenstudie der HFBK
Wie politisch ist Social Design?