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DAAD-Preis für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender

Der »Preis des DAAD für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender« in Höhe von 1.000 Euro wird vom Präsidenten der HFBK Hamburg jährlich für herausragende Leistungen und besonderes soziales/interkulturelles Engagement an ausländische Studierende vergeben.

Bewerbung


Für den DAAD-Preis 2021 können sich alle nicht-deutschen Bachelorstudierenden nach Beendigung des 4. Studiensemesters und alle Masterstudierenden bewerben. Ein wichtiges Auswahlkriterium ist ein kurzer Bericht über ihr soziales / interkulturelles Engagement. Die Bewerbung erfolgt im ersten Schritt online über ein Bewerbungsformular. Nachdem Sie das Bewerbungsformular ausgefüllt haben, erhalten Sie eine Bestätigungsemail mit der Bitte, folgende Dokumente als ein PDF in eine Cloud zu laden:

  • einen kurzen Lebenslauf,
  • ein Empfehlungsschreiben einer HFBK-Professorin / eines HFBK-Professors.


Bitte beachten Sie, dass jede HFBK-Professorin / jeder HFBK-Professor nur einen Studierenden für den DAAD-Preis vorschlagen kann. Bewerbungsschluss bis zum 15. Januar 2021.


Im zweiten Teil des Bewerbungsverfahrens präsentieren Sie einer Kommission eine Auswahl Ihrer Arbeiten. Der Kommissionsrundgang findet am 21. Januar 2021 in der HFBK (Hauptgebäude Lerchenfeld) statt. Bitte organisieren Sie sich selbständig einen Raum und bereiten Sie die Auswahl Ihrer Arbeiten ansprechend vor.


Die Verleihung des DAAD-Preises erfolgt voraussichtlich im Rahmen der Eröffnung der Jahresausstellung 2021.

Preisträger*innen zuletzt

2020 Domingo Martinez Rippes, Chile
2019 Violet Nantume, Uganda
2018 Krystsina Savutsina, Belarus
2017 Vladimir Vulević und Nina Zeljković, Serbien
2016
Denis Kudrjasov, Estland
2015
Shira Lewis, Israel
2014
Sho Hasegawa, Japan
2013
Nathaniel Clark, USA
2012
Bernhard Hetzenauer, Österreich
2011
Claire Macé, Frankreich
2010
YoungJin Song, Südkorea
2009 Jennifer Bennett, Schweiz
2008 Eriks Apalais, Lettland
2007 Trang Huyen Nguyen, Vietnam
2006 Dario Aguirre Guevara, Ecuador
2005 Meng Yin, VR China
2004 Adnan Softic, Bosnien und Herzegowina
2003 Kailiang Yang, VR China

Kontakt

Ausstellungsansicht "Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben" im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg; Foto: Maximilian Schwarzmann

Schule der Folgenlosigkeit

Alle reden über Folgen: Die Folgen des Klimawandels, der Corona-Pandemie oder der Digitalisierung. Friedrich von Borries (Professor für Designtheorie) dagegen widmet sich der Folgenlosigkeit. In der "Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben" im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg verknüpft er Sammlungsobjekte mit einem eigens für die Ausstellung eingerichteten „Selbstlernraum“ so, dass eine neue Perspektive auf „Nachhaltigkeit“ entsteht und vermeintlich allgemeingültige Vorstellungen eines „richtigen Lebens“ hinterfragt werden.

Jahresausstellung 2021 der HFBK Hamburg

Jahresausstellung einmal anders: Vom 12.-14. Februar 2021 hatten die Studierenden der Hochschule für bildende Künste Hamburg dafür gemeinsam mit ihren Professor*innen eine Vielzahl von Präsentationsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Kommunikationskanälen erschlossen. Die Formate reichten von gestreamten Live-Performances über Videoprogramme, Radiosendungen, eine Telefonhotline, Online-Konferenzen bis hin zu einem Webshop für Editionen. Darüber hinaus waren vereinzelte Interventionen im Außenraum der HFBK und in der Stadt zu entdecken.

Studieninformationstag 2021

Wie werde ich Kunststudent*in? Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren? Kann ich an der HFBK auch auf Lehramt studieren? Diese und weitere Fragen rund um das Kunststudium beantworteten Professor*innen, Studierende und Mitarbeiter*innen der HFBK im Rahmen des Studieninformationstages am 13. Februar 2021. Zusätzlich findet am 23. Februar um 14 Uhr ein Termin speziell für englischsprachige Studieninteressierte statt.

Katja Pilipenko

Semestereröffnung und Hiscox-Preisverleihung 2020

Am Abend des 4. Novembers feierte die HFBK die Eröffnung des akademischen Jahres 2020/21 sowie die Verleihung des Hiscox-Kunstpreises im Livestream – offline mit genug Abstand und dennoch gemeinsam online.

Künstlerin: Iris Hamers "Two pink paintings facing each other"; Foto: Tim Albrecht

Kunst trotz(t) Corona: Graduate Show 2020

Mit einer zweimonatigen Verspätung fand die Graduate Show – ehemals Absolventenausstellung – in diesem Jahr am 19. und 20. September statt. Mehr als 140 Studierende zeigten ihre künstlerischen Abschlussarbeiten.

Ausstellung Transparencies mit Arbeiten von Elena Crijnen, Annika Faescke, Svenja Frank, Francis Kussatz, Anne Meerpohl, Elisa Nessler, Julia Nordholz, Florentine Pahl, Cristina Rüesch, Janka Schubert, Wiebke Schwarzhans, Rosa Thiemer, Lea van Hall. Betreut von Prof. Verena Issel und Fabian Hesse; Foto: Screenshot

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Alltagsrealität oder Klischee?; Foto: Tim Albrecht

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Ausstellung Social Design, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Teilansicht; Foto: MKG Hamburg

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?