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Graduiertenkolleg »Ästhetiken des Virtuellen«

An der HFBK Hamburg nahm von 2015 bis 2017 das wissenschaftlich-künstlerische Graduiertenkolleg »Ästhetiken des Virtuellen« seine Arbeit auf. Das auf drei Jahre angelegte, interdisziplinär ausgerichtete Kolleg kooperierte mit dem Zentrum für Performance Studies, dem Exzellenzcluster Integrated Climate System Analysis and Prediction (CliSAP) und dem Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik der Universität Hamburg.

Das Graduiertenkolleg richtete sich an Künstler*innen und Wissenschaftler*innen gleichermaßen, die sich im Rahmen ihrer Promotion mit den unterschiedlichen Aspekten des »Virtuellen« auseinandersetzten. Die Forschungsvorhaben konnten sowohl wissenschaftlich-theoretisch als auch künstlerisch-forschend sein. Die Vielschichtigkeit methodischer Zugänge war selbst Gegenstand des Kollegs, das sich neben seiner inhaltlich-thematischen Auseinandersetzung auch als Experiment einer »forschenden Kunst« verstand.

www.aesthetikendesvirtuellen.de

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Jahresausstellung 2020 an der HFBK Hamburg

Zur Jahresausstellung der HFBK Hamburg präsentieren rund 800 Studierende drei Tage lang ein breites Spektrum künstlerischer Arbeiten: von Film und Fotografie über Performance, Skulptur und Malerei bis hin zu Raum- und Soundinstallationen sowie Designentwürfen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von den aktuellen Produktionen der Hochschule.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?