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16.12.2019
Portfoliosichtung mit Katja Schroeder

  • Ort:

  • Kunsthaus Hamburg

Portfoliosichtung (für maximal 15 Teilnehmer*innen) - Alle Plätze sind bereist belegt.

Das Portfolio von Künstler*innen funktioniert wie ein Schaufenster für Juror*innen, Kurator*innen und Interessierte, die einen überblickhaften Eindruck von der jeweiligen künstlerischen Position bekommen wollen. Doch oft herrscht Unsicherheit über die Struktur, den Aufbau und die Gestaltung des eigenen Portfolios. Professionelles Feedback kann hier Abhilfe schaffen! Katja Schroeder (Leiterin des Kunsthaus Hamburg) kommentiert in Einzelgesprächen die eingereichten Portfolios und erarbeitet mit den einzelnen Teilnehmer*innen Konzepte zu deren Optimierung.

Katja Schroeder ist seit Juli 2014 Geschäftsführerin und künstlerische Leiterin des Kunsthauses Hamburg. Zuvor war sie beschäftigt an den Deichtorhallen Hamburg, dem Frankfurter Kunstverein, dem Westfälischen Kunstverein in Münster und der Arthur Boskamp-Stiftung in Hohenlockstedt (Schleswig-Holstein). Katja Schroeder hat zahlreiche Ausstellungen internationaler Künstler*innen kuratiert, u. a. realisierte sie Einzelpräsentationen mit Julika Rudelius, Tim Lee, Maya Schweizer, Ruth Ewan, Angus Fairhurst, Yorgos Sapountzis, David Jablonowski, Khalil Rabah, Bani Abidi und Edith Dekyndt. Im Fokus ihrer thematischen Arbeit liegen sozial- und kulturkritische Themen, die sich mit Fragen von Gemeinschaft, Identität und Wertvorstellungen beschäftigen

Anmeldung für Graduierte und Studierende der HFBK Hamburg im Abschlussjahr unter swaantje.benson@hfbk.hamburg.de

Einreichungsfrist der Portfolios: 10.12.2019 bei Swaantje Benson, Raum 143 (Le)

Die Terminvergabe für die Einzelgespräche am 16.12.2019 erfolgt individuell und per E-Mail. Die Einzelgespräche finden im Kunsthaus Hamburg statt.

Ausstellungsansicht "Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben" im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg; Foto: Maximilian Schwarzmann

Schule der Folgenlosigkeit

Alle reden über Folgen: Die Folgen des Klimawandels, der Corona-Pandemie oder der Digitalisierung. Friedrich von Borries (Professor für Designtheorie) dagegen widmet sich der Folgenlosigkeit. In der "Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben" im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg verknüpft er Sammlungsobjekte mit einem eigens für die Ausstellung eingerichteten „Selbstlernraum“ so, dass eine neue Perspektive auf „Nachhaltigkeit“ entsteht und vermeintlich allgemeingültige Vorstellungen eines „richtigen Lebens“ hinterfragt werden.

Jahresausstellung 2021 der HFBK Hamburg

Jahresausstellung einmal anders: Vom 12.-14. Februar 2021 hatten die Studierenden der Hochschule für bildende Künste Hamburg dafür gemeinsam mit ihren Professor*innen eine Vielzahl von Präsentationsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Kommunikationskanälen erschlossen. Die Formate reichten von gestreamten Live-Performances über Videoprogramme, Radiosendungen, eine Telefonhotline, Online-Konferenzen bis hin zu einem Webshop für Editionen. Darüber hinaus waren vereinzelte Interventionen im Außenraum der HFBK und in der Stadt zu entdecken.

Studieninformationstag 2021

Wie werde ich Kunststudent*in? Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren? Kann ich an der HFBK auch auf Lehramt studieren? Diese und weitere Fragen rund um das Kunststudium beantworteten Professor*innen, Studierende und Mitarbeiter*innen der HFBK im Rahmen des Studieninformationstages am 13. Februar 2021. Zusätzlich findet am 23. Februar um 14 Uhr ein Termin speziell für englischsprachige Studieninteressierte statt.

Katja Pilipenko

Semestereröffnung und Hiscox-Preisverleihung 2020

Am Abend des 4. Novembers feierte die HFBK die Eröffnung des akademischen Jahres 2020/21 sowie die Verleihung des Hiscox-Kunstpreises im Livestream – offline mit genug Abstand und dennoch gemeinsam online.

Künstlerin: Iris Hamers "Two pink paintings facing each other"; Foto: Tim Albrecht

Kunst trotz(t) Corona: Graduate Show 2020

Mit einer zweimonatigen Verspätung fand die Graduate Show – ehemals Absolventenausstellung – in diesem Jahr am 19. und 20. September statt. Mehr als 140 Studierende zeigten ihre künstlerischen Abschlussarbeiten.

Ausstellung Transparencies mit Arbeiten von Elena Crijnen, Annika Faescke, Svenja Frank, Francis Kussatz, Anne Meerpohl, Elisa Nessler, Julia Nordholz, Florentine Pahl, Cristina Rüesch, Janka Schubert, Wiebke Schwarzhans, Rosa Thiemer, Lea van Hall. Betreut von Prof. Verena Issel und Fabian Hesse; Foto: Screenshot

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Alltagsrealität oder Klischee?; Foto: Tim Albrecht

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Ausstellung Social Design, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Teilansicht; Foto: MKG Hamburg

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?